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Straßenbeleuchtung bleibt nachts an

Das hat der Rat beschlossen. Zuvor hatten sich fast 60 Prozent der Anwohner in einer Bürgerbefragung dafür ausgesprochen. Die Laternen werden in der Nacht allerdings auf ein Viertel ihrer vollen Leuchtkraft heruntergedimmt. Mit diesem Kompromiss werde auf der einen Seite dem Wunsch der Bürger entsprochen. Auf der anderen Seite würden die Fördermittel für die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf die energiesparende LED-Technik nicht verloren gehen, sagt der Grüne Michael Dombrowski. Die CDU hat der Neuregelung nur teilweise zugestimmt. Der Fraktionsvorsitzender Friedel-Curt Redeker ist unter anderem skeptisch, ob ein Viertel der Leuchtkraft ausreichend ist.

Politik entscheidet über Wiederaufbau des Feibades

Die Aerzener Politik hat den Weg für den Wiederaufbau des Freibades freigemacht. Der Betriebsausschuss hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, den Auftrag an ein Fachbüro aus Hannover zu vergeben. Um das Freibad zur Sommersaison 2015 eröffnen zu können, sollen zunächst nur Gebäude und Gerätetechnik erneuert werden. Eine Neugestaltung des Schwimmbeckens ist dagegen zur Zeit noch nicht vorgesehen. Das Aerzener Freibad ist seit einem Brand Ende letzten Jahres geschlossen.

Bauausschuss stimmt für Fachwerkvariante

Die Sanierung des Westflügels der Aerzener Domänenburg soll bis Ende Oktober dieses Jahres abgeschlossen sein.
Der Bauausschuss hat sich gestern einstimmig für die Fachwerkvariante ausgesprochen. Damit wird die Sanierung rund 185.000.- Euro kosten. Die Alternative, die Holzverschalung, wäre etwa 40.000.-Euro günstiger gewesen. Dennoch sei auch er nach langen Überlegungen zu dem Ergebnis gekommen, für die Fachwerkvariante zu stimmen, sagt Bürgermeister Bernhard Wagner. Die Sanierung muss bis zum Herbst abgeschlossen sein, sonst gehen zugesagte Fördergelder in Höhe von 70.000.- Euro verloren. Die endgültige Entscheidung zur Domänenburg trifft der Aerzener Verwaltungsausschuss heute Nachmittag.

Heute Entscheidung: Wie soll das Freibad in Aerzen wiederaufgebaut werden?

In Aerzen soll heute Abend über das "neue" Freibad entschieden werden. Klar ist, dass es bis zur nächsten Sommersaison fertig sein soll. Außerdem dürfen der Wiederaufbau der Gebäude und die neue Technik nicht mehr als 1,2 Mio. Euro kosten – diese Summe zahlt die Versicherung für das abgebrannte Aerzener Freibad. Von drei Machbarkeitsstudien sind zwei in die engere Wahl gekommen. Beide sehen deutliche Veränderungen vom Schimmer- und Nichtschwimmerbecken vor. Er lehne dies ab, sagt der SPD-Fraktionsvorsitzende und Sprecher der rot-grünen Mehrheitsgruppe, Burkhard Schraps. Es sei zu teuer und dauere zu lange. Aber heute werde eine Entscheidung fallen müssen, versprach Schraps. Die öffentliche Sitzung des für die Bäder zuständigen Betriebsausschusses beginnt heute Abend um 18 Uhr im Rathaus Aerzen.

Mitgliedschaft jetzt amtlich

Der Flecken Aerzen ist jetzt offiziell Mitglied der Stadtwerke Weserbergland. Der Flecken hatte den Beitritt bereits Ende vergangenen Jahres beschlossen und Haushaltsmittel für den Kauf eines Gesellschaftsanteils eingeplant. Jetzt sei vor kurzem die Haushaltsgenehmigung der Kommunalaufsicht für 2014 gekommen, so dass nun der Vertrag unterzeichnet werden konnte, sagte Bürgermeister Bernhard Wagner. Den Stadtwerken Weserbergland gehören somit nun die Stadtwerke Hameln, die Stadtwerke Rinteln und die Kommunen Coppenbrügge, Salzhemmendorf, Auetal, Emmerthal und Aerzen an.

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