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Bad Münder

Bad Münder. Nach Feuer im "Drogenhaus" dauern die Ermittlungen an

Nachdem Brand des sogenannten Drogenhauses in Bad Münder, ermittelt die Polizei nun wegen schwerer Brandstiftung. Ein Tatverdächtiger könne derzeit noch nicht benannte werden, sagte Polizeisprecher Jens Petersen auf Nachfrage von radio aktiv. Derzeit müssten noch sichergestellten Spuren im Labor ausgewertet werden. Die Ermittlungen dauern noch an. Das Mehrfamilienhaus an der Bundestraße 442 war im März in Brand geraten und löste einen Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei aus. Verletzt wurde dabei niemand. Eine Woche vor dem Brand, wurde das Mehrfamilienhaus von einem Sondereinsatzkommando durchsucht. Es sind Waffen und Drogen sichergestellt worden.

Bad Münder: An der Grundschule startet heute die Projektwoche zum Thema Kinderrechte

Bis zum 2. Juni wird es Aktionen in der Schule rund um das Thema geben, dass unter der Schirmherrschaft des Bundestagsabgeordneten Johannes Schraps steht. Ab 1o Uhr wird heute eine Projektgruppe aus Schülerinnen und Schülern mit Bad Münders Bürgermeister Hartmut Büttner, die Projektwoche eröffnen. Ziel der Projektwoche ist es, die UN-Kinderrechtskonvention bekannter zu machen, so Schulleiter Christoph Schieb. Eigens für die Projektwoche ist ein Film über das Thema Kinderrechte von Schülerinnen und Schülern gedreht worden. Am kommenden Freitag (1.Juni) feiert der Film dann auch in der Aula der Grundschule Premiere. Am Samstag sollen dann Ergebnisse der Projektwoche in der Grundschule veröffentlicht werden.

Nienstedt: Engagierte wollen Nienstedt wieder beleben

Keine Bankfiliale mehr, keine Poststelle, kein Arzt. Es ist in vielen Dörfern das gleiche. Auch im münderschen Ortsteil Nienstedt mitten im Deister hat vor über einem Jahr die letzte Kneipe dichtgemacht. Jetzt wollen Bürgen mit dem Erwerb einige alter Gebäude neuen Schwung in den Ort bringen. Herwig Glatzel hat drei alte und marode Gebäude gekauft. Heuhotel, Bäckerei, Seniorentreff – er habe viele Ideen, sehe sich aber nur als Initiator, so Glatzel. Glatzel und seine Mitstreiter wollen jetzt versuchen für das Projekt EU-Fördermittel zu bekommen.

Eimbeckhausen: Auswertung der Verkehrsmessung - keine Sperrung für Motorradfahrer

Seit Jahren klagen Anwohner der Nienstedter Straße (L 401) über die Lärmbelästigung durch den Verkehr – besonders durch Motorradfahrer – und über deren überhöhte Geschwindigkeit. Sie hatten ein Durchfahrtsverbot für den Motorradverkehr gefordert. Ob es in Anlehnung an Untersuchungen des Umweltbundesamtes zu gesundheitsschädigendem Lärm kommt, wurde nun mit im letzten Jahr extra angeschafften Seitenradarmessgeräten (TOPO Box) gemessen. Damit wurden in Eimbeckhausen umfangreiche Verkehrsdaten an insgesamt 17 Wochenenden erhoben. Im Ergebnis wurden durchschnittlich ca. 3.800 Fahrzeuge je Wochenende durch Eimbeckhausen fahrend in beide Richtungen gezählt. Hiervon wurden rund 2,6 % mit 84 dB oder mehr registriert. Mehr als 97 % der Verkehrsteilnehmer und damit eindeutig die große Mehrzahl der Fahrzeuge und Motorräder bewegte sich dagegen im erlaubten Pegelbereich bis zu 84 dB, heißt es vom Landkreis. Damit ließen die erfassten Daten keine Beschränkung speziell für Motorradfahrer auf der Landesstraße zu. Der Landkreis Hameln-Pyrmont will in Eimbeckhausen auch künftig regelmäßig den Verkehr überwachen. Außerdem sind sowohl in Eimbeckhausen als auch in Nienstedt wieder die Banner aufgestellt worden. Weitergehende Maßnahmen wie etwa eine Streckensperrung für Motorräder könnten aus den vorliegenden Messergebnissen nicht abgeleitet werden.

Eimbeckhausen: Aufmerksamer Autofahrer verhindert Wohnhausbrand

Ein Pkw-Fahrer hatte heute Vormittag während der Fahrt auf der Hauptstraße eine starke Rauchentwicklung wahrgenommen. Er hielt sofort an und entdeckte, dass neben einer Hauswand eine Plastik-Mülltonne brannte, das Feuer hatte bereits auf einen Zaun und trockenen Bewuchs an der Wand übergegriffen. Der Ersthelfer alarmierte die Feuerwehr und warnte gleichzeitig die Bewohnerin im Haus, die von dem Brand noch nichts mitbekommen hatte. Zwischenzeitlich waren auch Nachbarn auf die Gefahr aufmerksam geworden und reichten dem Mann einen Pulverlöscher über den Gartenzaun. Auf diese Weise gelang es, das Feuer größtenteils zu ersticken und so eine Ausbreitung auf das Dach verhindern. Als die Feuerwehr eintraf, war die Gefahr schon eingedämmt. Mit Wasser aus einem Schnellangriffsschlauch wurden die letzten Glutnester abgelöscht und die Dachunterkante zur Sicherheit gründlich benetzt.

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