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Bad Münder

Ermittlungen der Mordkommision gehen weiter

Die Mordkommission der Polizei Hameln will sich im Fall des getöteten 54jährigen Münderaners bei der Suche nach Beweismitteln zunächst auf den Müll von Gewerbe- und Großkunden konzentrieren. Um die Vernichtung von belastendem Material zu verhindern, hatte die Polizei - wie bereits gestern berichtet – 50 Tonnen Müll aus Bad Münder sichergestellt und auf dem Gelände der Kreisabfallwirtschaft zwischengelagert. Nach der Durchsuchung der Container der Großkunden soll falls erforderlich auch der lose Müll aus privaten Haushalten durchkämmt werden. Die Polizei vermutet, dass der Täter dort Beweismittel wie Kleidung oder Schuhe entsorgt haben könnte.

Sieben Verletzte bei Wohnungsbrand

Bei einem Wohnungsbrand in Bad Münder sind am Abend sieben Menschen verletzt worden. Die vier Erwachsenen und drei Kinder wurden mit Rauchgasvergiftung in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Das Feuer in dem Mehrfamilienhaus war am Abend gegen halb sieben ausgebrochen. Der Feuerwehr gelang es, das Haus zu durchsuchen und sicher zu stellen, dass alle Bewohner in Freie gelangen konnten. Der Brand konnte größtenteils auf die betroffene Wohnung beschränkt werden. Der Sachschaden wird nach ersten Schätzungen mit mehreren zehntausend Euro angegeben. Ausgelöst wurde das Feuer möglicherweise durch spielende Kinder. Die Ermittlungen der Polizei zur Brandursache dauern aber noch an.

Polizei stellt Abfall sicher

Für ihre Ermittlungen im Fall des getöteten 54jährigen Münderaners hat die Polizei Hausmüll und Abfälle aus dem Stadtgebiet Bad Münder sichergestellt. Die sechs Wagenladungen – das entspricht rund 50 Tonnen – wurden heute gesondert zwischengelagert. Ob der gesamte Abfall auf mögliche Beweismittel in dem Fall durchsucht werden soll, sei wahrscheinlich aber noch nicht endgültig entschieden, sagte Polizeisprecher Jörn Schedlitzki. Bereits gestern hatte die Mordkommission die Münderaner Bevölkerung um Unterstützung gebeten. Die Ermittler vermuten, dass der Täter Kleidung, Schuhe oder anderes belastendes Material im Stadtgebiet entsorgt haben könnte. Um zu verhindern, dass mögliche Beweismittel unwiederbringlich entsorgt werden, war ein Aufruf an die Münderaner Bürger gegangen, den eigenen Hausmüll zu überprüfen oder Hinweise auf illegal entsorgten Müll zu melden. Die Beamten selbst hatten bereits in öffentlichen Abfallbehältern und Sammelcontainern nach möglichen Spuren gesucht.

Feuer in der Kurstadt

In Feuerwehr meldet in einem Gebäude am Stadtbahnhof einen Zimmerbrand. Zwei Personen sollen sich im Gebäude befinden.

Mordkommission bittet um Mithilfe

Die Mordkommission der Polizei Hameln bittet im Fall des getöteten 54jährigen aus Bad Münder um die Mithilfe der Bevölkerung. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Gewalttäter nach der Tat belastendes Material im Bereich der Kernstadt entsorgt haben könnte. Die Polizei kontrolliere zur Zeit die öffentlichen Müll- und Sammelcontainer. Mit Blick auf die morgen früh anstehende Müllabfuhr stehe aber nur noch wenig Zeit zur Verfügung, sagt Polizeisprecher Jörn Schedlitzki. Die Polizei hofft deshalb auf Hinweise zu illegal entsorgten Müllsäcken oder auffälligen Personen. Anwohner der Kernstadt werden zudem gebeten, ihre Abfalltonnen noch einmal gezielt zu überprüfen, bevor mit der Abfuhr morgen mögliche Beweismittel für immer vernichtet werden

1.) Wer hat nach Dienstagabend, 13. August 2013, 20 Uhr, einen illegal
entsorgten Müllsack im eigenen Müllbehälter oder -container aufgefunden?
2.) Wem fiel ein "fremder" Müllsack im eigenen Hausmüll oder an anderer
Stelle auf?
3.) Wer hat am Dienstagabend, 13. August 2013, zwischen 20 und 22 Uhr in
der Stadt Bad Münder eine Person bemerkt, die mit einem Müllbeutel
unterwegs war oder diesen in merkwürdiger Art und Weise entsorgt hat?
Hinweise bitte an die Mordkommission der Polizei Hameln
(Telefon 05151/933-222) oder an die Polizei Bad Münder (05042/9331-0).

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