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Bad Münder

Schwerer Verkehrsunfall auf der B 442

Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Mittwochnachmittag mehrere Personen zum Teil schwer verletzt worden. Eine 34-Jährige und ihr achtjähriger Sohn sind per Rettungshubschrauber nach Hannover gebracht worden, die vierjährigen Zwillinge per Rettungswagen ebenfalls nach Hannover. Eine 74-jährige aus Hamburg kam mit leichten Verletzungen davon. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei war die Hamburgerin auf der B 442 von Nettelrede in Richtung Bad Münder unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet sie in Höhe der Einmündung Vor dem Oberntore von der Fahrbahn ab und kollidierte schließlich mit dem Auto der 34-Jährigen. Die Ermittlungen der Polizei laufen noch.

Bündnis für Umzug der Grundschule Bad Münder

Die Diskussionen um die Verlegung des Grundschulstandorts in der Kernstadt an. Am Mittwoch will sich ein Bündnis für den Umzug der Grundschule in das Gebäude der ehemaligen Hinrich-Wilhelm-Kopf-Schule gründen. Der Rat hatte Anfang des Monats beschlossen, die Grundschule vom gegenwärtigen Standort Kellerstraße dorthin zu verlagern. Gegen diese Entscheidung läuft derzeit ein Bürgerbegehren. Das Bündnis für den Umzug der Schule wurde von Mitgliedern aller vier im Rat vertretenen Gruppen bzw. Fraktionen in Gang gebracht. Die Initiatoren wollten gute Grundschulen an allen vier Schulstandorten der Stadt Bad Münder, hieß es in einer Presseerklärung. Es solle keine künstliche Konfrontation zwischen der Kernstadt und den Ortsteilen geben. Die Gründungsversammlung für das "Bürger-Bündnis Gute Grundschulen“ der Umzugs-Befürworter ist am 26. März um 19.30 Uhr in der Rohmelbad-Gaststätte.

Bürgerbegehren zum Umzug der Grundschule ist zulässig

Das hat der Verwaltungsaussschuss in seiner jüngsten Sitzung festgestellt. Die Initiatoren haben jetzt bis zum 9. Juni Zeit, die erforderliche Anzahl der Unterschriften (mindestens 1.477) zu sammeln und bei der Stadt einzureichen. Der Verwaltungsausschuss entscheidet dann darüber, ob die Unterschriften gültig sind und die erforderliche Anzahl erreicht ist. In diesem Fall legt der Verwaltungsausschuss einen Termin für den Bürgerentscheid fest, der an einem Sonntag innerhalb von drei Monaten nach der Entscheidung des Verwaltungsausschusses stattzufinden hat. Die Initiatoren des Bürgerbegehrens wollen den Umzug der Grundschule Bad Münder an den Standort der ehemaligen Wilhelm-Kopf-Schule verhindern.

 

NABU Bad Münder möchte Schwalben schützen

Die Ortsgruppe des Naturschutzbundes NABU in Bad Münder macht auf das Projekt zum Schutz der Schwalben aufmerksam. Hintergrund ist, dass Schwalben in den vergangenen Jahrzehnten immer seltener geworden sind. Der Grund liegt vor allem in der Beeinträchtigung der Lebensräume, wie die Versiegelung von Feldwegen, Höfen und Dorfplätzen, Umwandlung von Grünland in intensiv genutzte Äcker, Einsatz von Insektiziden sowie in jüngerer Zeit moderne Fassadenbauweisen und Hygienevorschriften der intensiven Landwirtschaft. Mit seinem Projekt „Schwalben willkommen“ will der NABU den Schwalben helfen und bittet daher um Meldungen über Beobachtungen zur Rückkehr der Schwalben und über Standorte von Schwalbenkolonien. Die Informationen können direkt dem NABU Bad Münder (www.nabu-hamelnpyrmont.de/nabu-vor-ort/ ) mitgeteilt werden.Weitere Informationen über das Projekt sind zu finden unter http://niedersachsen.nabu.de/aktionen/schwalben/15524.html

Vorfahrt missachtet

Nach einer Vorfahrtmissachtung kam es am Montag, 17.03.2014, gegen 15.50 Uhr, auf der Morgensternstraße zwischen einem VW Lupo und einem Seat Ibiza zur Kollision, wobei eine Autofahrerin leicht verletzt wurde. Eine 65-jährige Frau aus Bad Münder befuhr mit ihrem Seat Ibiza die Morgensternstraße (B 217) stadteinwärts. Eine VW Lupo-Fahrerin (67) bog von der Gertrudenstraße nach rechts in die Morgensternstraße ein und übersah dabei den vorfahrtberechtigten Seat. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Die 65-jährige Seat-Fahrerin wurde dabei leicht verletzt. Mit einem Rettungswagen wurde sie in ein Hamelner Klinkum transportiert, wo sie ambulant behandelt wurde. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 5000 Euro. Eine 6-jährige Mitfahrerin im VW Lupo blieb zwar unverletzt; stand aber offensichtlich so unter dem Eindruck des Geschehens, dass sich die aufnehmenden Polizeibeamten dazu entschlossen, ihr ein Plüschtier, den sogenannten "Opferteddy", als Trost auszuhändigen.

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