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Die Gruppe 17 im Pyrmonter Rat will einen Platz an der Hauptallee nach Theanolte Bähnisch benennen. Die frühere Regierungspräsidentin von Hannover war eng mit Bad Pyrmont verbunden und gilt als wegweisende Förderin des Staatsbades nach dem zweiten Weltkrieg. Aufgrund ihrer Vorreiterrolle und ihrer Verdienste um die Frauenbewegung ist Bad Pyrmont mit Theanolte Bähnisch schon 2010 als einer der ersten niedersächsischen frauenORTE anerkannt worden. Ihr Schaffen werde in der Stadt bereits mit Infotafeln am Tellerbrunnen in der Hauptallee gewürdigt. Als zweiter Schritt sollte jetzt die Benennung eines Theanolte-Bähnisch-Platzes folgen, begründet die Gruppe 17 ihren Antrag. Das Staatsbad habe bereits seine Unterstützung für das Vorhaben signalisiert.

Der langjährige Geschäftsführer des Vereins Arbeit und Integration Bad Pyrmont AIBP hat seine Tätigkeit dort aufgegeben. Seit Oktober ist Ralf Gehring Bereichsleiter bei der Hamelner Impuls Gesellschaft. Dort ist er zuständig für Qualifizierungs- und Bildungsmaßnahmen. Als Grund für den Wechsel nennt Gehring, er wolle sich noch einmal neuen Herausforderungen stellen. Nach 10 Jahren habe er daher den Staffelstab bei der AIBP in zwei bewährte Hände gegeben, schreibt Gehring in einem Brief.  Nachfolger von Gehring im Bereich der Sozialberatungsstellen ist Elisabeth Theilen. Für den wirtschaftlichen Geschäftsbereich zeichnet in Zukunft Martin Spreemann verantwortlich.

Eigentlich sollte die Brücke, die eine wichtige Zufahrt zur Innenstadt ist, bereits zum Jahresende fertig sein. Unter der Verzögerung leiden vor allen auch die Einzelhändler, hieß es jetzt im Bauausschuss. Es gebe 30 bis 40 Prozent Einbußen, sagte Ratsherr Rudi Leinhard. Ein Grund für die Verzögerung sind Unklarheiten bei der Gründung der Brücke. Anstatt Beton, war an einer Gründung Kies gefunden worden sagte Straßenbauamtsleiter Markus Brockmann. Die Baufirma will jetzt den Bauzeitenplan vorlegen, erst danach könne ein genauer Fertigstellungstermin genannt werden. Die Landesstraßenbaubehörde will aber so schnell wie möglich fertig werden. Das sei allerdings vom Winterwetter abhängig. Brockmann geht als Fertigstellungstermin von April 2019 aus. 

Per Telefon meldete der Mann der Polizei in der Kurstadt den Fund. Nachdem einer der eingesetzten Polizeibeamten bereits zwei Tage zuvor zum Fund einer Vogelspinne in einem Garten in Holzhausen gerufen worden war, glaubte er zunächst an einen Scherz seiner Kollegen. Vor Ort mussten die Beamten jedoch feststellen, dass es sich erneut um ein für die meisten hier lebenden Menschen exotisches Tier handelte. Auch diesmal wurde ein Mitarbeiter des Tierparks um Hilfe gebeten, dem es problemlos gelang, die etwa einen Meter lange Schlange einzufangen. Ersten Erkenntnissen zufolge handelt es sich um eine kalifornische Kettennatter. Die ungiftige Würgeschlange wird hierzulande nicht selten in entsprechenden Terrarien gehalten und unterliegt nicht dem Artenschutz. Die Schlange, bei der rechtlich von einer Fundsache ausgegangen wird, wurde artgerecht im Tierpark Bad Pyrmont untergebracht. Hinweise auf den Eigentümer oder die Eigentümerin haben sich bisher nicht ergeben.

Vor vier Jahren sind die Friedhofsgebühren in Bad Pyrmont schon einmal drastisch erhöht worden. Und jetzt soll es in den kommenden Jahren wieder teurer werden. Im zuständigen Bauausschuss wurden die Zahlen vorgelegt. Die Verwaltung hatte die Kosten in diesem Jahr erstmals selbst berechnet. Früher wurde auch das als Fremdauftrag vergeben. Ob das jetzt preisgünstiger war, das kann man aber nicht sagen. Herausgekommen ist dass Urnengräber um 45 % teurer werden, von ehemals 480 Euro auf dann 680 Euro. Die Wahlgräber steigen dabei nur um 3 Prozent von 1830 auf 1878 Euro. Die Reihengräber werden 20 Prozent teurer auf dann 1462 Euro. Die großen Untersciede hängen mit der Berechnungsmethode zusammen. Die Verwaltung hat das sogenannte Kölner Modell angewandt. Das berücksichtigt nicht nur den Flächenverbrauch, sondern auch die Fallzahlen. Durch diese Mischkalkulation sei es möglich, dass alle Formen der Bestattungen noch bezahlbar blieben, so Sebastian Hagedorn von der Verwaltung. Bei der klassischen Berechnung wären die Kosten für ein Wahlgrab in astronomische Höhen geschnellt. Mit dem Kölner Modell herrsche mehr Gerechtigkeit. Dass es aber insgesamt teurer wird, liegt an dem Minus der letzten Jahre. Es hatte sich ein Defizit von 110.000 Euro angesammelt. Teurer werden soll auch noch die Kappellengebühr auf zukünftig 250 Euro.

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