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Bad Pyrmont: Noch keine Entscheidung über Alternative zum Feuerwehrstandort

Der  Verwaltungsausschuss hat noch keine Entscheidung über den Antrag von Kurdirektor Maik Fischer zur Zwei-Standorte-Lösung für die Ortsfeuerwehren Bad Pyrmont und Holzhausen  getroffen. Neben dem Goldelteich sollte laut einem Antrag von Kurdirektor Maik Fischer auch das Bathildis Krankenhaus als Standort geprüft werden. Bürgermeister Klaus Blome sagte, es solle zunächst eine Stellungnahme zu diesem Thema vorbereitet werden, die dann im Fachausschuss beraten werden soll. Das Baudezernat werde die Planungen für den Standort am Gondelteich aber fortsetzen. Bei einer zwei Standorte Alternativlösung könnte es am Bathildis Krankenhaus ein Rettungszentrum für DRK und Feuerwehr sowie einen Hubschrauberstandort geben, sagt Fischer.

Bad Pyrmont: Kritik an Rahmenbedingungen für Handel

Die Werbegemeinschaft Bad Pyrmont kritisiert die Rahmenbedingungen für den Handel in der Stadt. Auf der Jahreshauptversammlung sagte Vorsitzender Helmut Fahle, es mangele in Politik und Verwaltung an Entscheidungskraft etwas zu bewegen, wie z.B. die Ansiedlung eines neuen Hotels. Gutachten hätten Mängel mehrfach aufgedeckt, auch die Werbegemeinschaft habe Ideen eingebracht, sagte Fahle. Aktuelles Beispiel einer Fehlentwicklung sei die politische Entscheidung zugunsten einer neuen Feuerwache am Standort Gondelteich. Dadurch würde die Zahl der dringend benötigten Parkplätze deutlich reduziert.Es gebe Standortalternativen, die bisher nicht diskutiert wurden. Hier sehe er die Politik in der Pflicht.Kritik gab es von Fahle auch am schleppenden Verlauf der Tiefbauarbeiten in der Schillerstraße, der neben der Brunnenstraße zweiten Einkaufsmeile in Bad Pyrmont, und dem Immobilien-Leerstandsmanagement.

Bad Pyrmont: Bürgermeister verärgert

Auf der jüngsten Sitzung des Bad Pyrmonter Bauausschusses standen die Bauarbeiten der Stadtwerke in der Schillerstraße im Mittelpunkt. Zum Ärger von Bürgermeister Klaus Blome war aber der Generalplaner der Baustelle auf der Sitzung nicht - wie verabredet - erschienen, sondern hatte kurzfristig abgesagt. Gekommen war stattdessen der Prokurist der Stadtwerke Stefan Schüssler. Alle Fragen, die auch Bauoberrat Matthäus Schmidt an Stefan Schüssler gestellt hatte, hatte der dann aber auch beantworten können. Da ging es um die Baustelle vor Weihnachten. Die wird eine Woche vorher komplett aufgelöst. Das war von den Geschäften gewünscht worden. Der Wunsch von Geschäftsleuten, die Baustelle schon im November zu unterbrechen, um das Weihnachtsgeschäft ohne Einbußen umzusetzen, konnte allerdings nicht erfüllt werden und wurde auch erklärt, warum das nicht möglich sei. Es wurde informiert über die Zuwegung während der Bauzeit, über Parkplätze oder mögliche Baumfällungen. Außerdem wurde darauf verwiesen, dass vor Sperrungen oder bei Änderungen die Anlieger informiert würden. In der Bad Pyrmonter Schillerstraße werden auf der Großbaustelle der Stadtwerke die Straße saniert und Versorgungsleitungen erneuert. Die Baustelle ist ein Ärgernis für die Anlieger, die Geschäftsleute sprechen von finanzielle Einbußen. Außerdem fühlen sich die Anlieger von den Stadtwerken schlecht über die Bauplanungen informiert

Bad Pyrmont/Lügde: Nächste Brückenbaustelle ab Mai 2020

Auf den Straßen in Bad Pyrmont kann es ab Mai nächsten Jahres eng werden. Grund dafür ist der Abriss der so genannten „Schwarzen Brücke“ in der Eschenbrucher Straße in Lügde. Wie in Bad Pyrmont ist die schwarze Brücke eine von zwei Überfahrten über die Emmer. Wenn die Brücke abgerissen wird, steht für voraussichtlich 16 Monate nur eine Brücke zur Verfügung. Damit wird vermutlich auch das Verkehrsaufkommen in Bad Pyrmont zunehmen. Grund für den Abriss sind Feuchtigkeitsschäden. Eine Wirtschaftlichkeitsprüfung hat ergeben, dass ein Neubau günstiger als eine Instandsetzung ist. Die Baukosten liegen bei 3,8 Millionen Euro. Mit den Bauarbeiten soll im Mai 2020 begonnen werden.

Bad Pyrmont: Neues Jugendparlament plant Klausurwochenende

Das neu gewählte Pyrmonter Jugendparlament trifft sich zu einem Klausurwochenende in Lauenstein.Ziel ist es an dem Wochenende einen neuen Vorsitzenden zu wählen und neue Projekte ins Auge zu fassen. 15 Jugendliche im Alter von 12-21 Jahren gehören derzeit dem Jugendparlament an. In der Vergangenheit konnte das Jugendparlament bereits einige Verbesserungen für die Jugendlichen in der Kurstadt erreichen, darunter WLAN in der Mensa des Humboldtgymnasiums, mehr Sitzgelegenheiten auf dem Schulhof und Rollerparkplätze. Es sei die richtige Entscheidung die Jugendlichen früh an Politik heranzuführen, betont die Kommunalpolitikerin und Patin des Jugendparlaments Sieglinde Patzig-Bunzel.Sie setze darauf, dass die Jugendlichen Impulse setzen, um Bad Pyrmont für Jugendliche attraktiver zu machen.

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