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Bad Pyrmont: Fahndungserfolg nach Einbruch

Fahndungserfolg für die Pyrmonter Polizei nach Einbruch. Wie erst jetzt bekannt wurde, ist am Sonntag den 23. in das E-Center in Bad Pyrmont eingebrochen worden. Dabei wurde eine Scheibe mit einem Gullideckel eingeschlagen. Die Täter erbeuteten Tabakwaren im Wert von mehreren hundert Euro. Im Rahmen einer Fahndung konnten die vermutlichen Täter ermittelt werden. Die beiden Polizeibekannten Männer fielen einer Streifenbesatzung auf. Beide gaben an, sie wollten einen Bekannten in Löwensen besuchen. Den Namen ihres Bekannten wollten sie den Beamten jedoch nicht nennen. Einer der Männer hatte einen Rucksack bei sich. Eine Durchsuchung des Rucksacks führte zum Auffinden von Tabakwaren, die mutmaßlich aus dem Einbruch stammten. Zudem sind geringe Mengen von Betäubungsmitteln gefunden worden. Die beiden Tatverdächtige wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft entlassen. Zeugen werden daher gebeten, sich mit der Pyrmonter Polizei in Verbindung zu setzen. Fürs Netz Tel.: 05281/94060

Bad Pyrmont: Beteiligung an Kooperation mit Handwerk

Für die neue Kooperation zwischen Handwerkerschaft und Kurbetrieben gibt es vor Startbeginn bereits erste Interessenten. Neben einzelnen Handwerksbetrieben, die das betriebliche Gesundheitsmanagement in der Pyrmonter Hufelandtherme bereits seit längerem nutzten, gebe es jetzt drei Betriebe, die ihr Interesse am neuen Angebot bekundet hätten - zwei Betriebe davon in der Nähe von Bad Pyrmont. Ziel der Kooperation zwischen dem niedersächsischen Heilbäderverband und der Landesvertretung der Handwerkskammern in Niedersachsen sei es die Mitarbeiter gesundheitlich fit zu halten, so der Vorsitzende des niedersächsischen Heilbäderverbandes Kurdirektor Maik Fischer.An einem Wochenende werden 720 Minuten Bewegung und Entspannung angeboten. Bezuschusst wird das Angebot von den Krankenkassen. Die Angebote können sowohl von Einzelpersonen, als auch von Gruppen genutzt werden, z.B. als gesundheitsfördernder Betriebsausflug.Das Kooperationsprojekt soll über drei Jahre in Bad Pyrmont und Bad Zwischenahn erprobt werden. Am Ende sollen alle 500.000 Handwerker in Niedersachsen die Möglichkeit erhalten, in allen 111 Kurorten das Angebot zu nutzen.

Bad Pyrmont: Bauarbeiten am Königin Luise Bad gehen voran

Der erste Bauabschnitt der Umbaumaßnahmen im Königin Luise Bad ist fertig. Am 17. Januar wird Finanzminister Reinhold Hilbers den neuen Eingangsbereich mit Cafeteria, der neuen Schwimmhalle sowie Umbauten im Anwendungsbereich der Kurgäste einweihen. Der zweite und dritte Bauabschnitt umfasst neben der Zuwegung, der endgültigen Fertigstellung des Schwimmbades die Erstellung der Therapie- und Seminarräume. Die Beendigung der Baumaßnahmen ist dann für Mitte 2020 geplant.

Bad Pyrmont: Staatsbad unterstützt Standort Gondelteich

Das Staatsbad Pyrmont unterstützt den geplanten Bau des Feuerwehrhauses am Gondelteich. Kurdirektor Maik Fischer sagte, mit den Hotelinvestoren, die sich für das Gelände interessiert hatten, sei über einen anderen Standort gesprochen worden. Er stehe hinter der Entscheidung der Stadt, das Feuerwehrhaus am Gondelteich zu bauen. Allerdings sollte bei solchen Entscheidungen schon im frühen Stadium miteinander gesprochen werden und es sollten die verschiedenen Interessenlagen abgewogen werden. Die Belange eines Kurortes stehen für Fischer im Vordergrund, wenn es um das gegenüberliegende Gelände geht. Das Gelände gehört dem Staatsbad und sollte der Standort für das Hotel werden. Allerdings habe er die Möglichkeit, dort Übernachtungsmöglichkeiten zu schaffen, noch nicht aufgegeben, so Fischer. Deshalb schließe er zur Zeit auch definitiv aus, dass das Gelände als Ersatzparkplatz genutzt werden kann.

Bad Pyrmont: Arbeiten an Heemsteder Brücke gehen weiter voran

Die Arbeiten an den Fundamenten und dem Mittelpfeiler sind so weit fortgeschritten, dass im Januar die Fertigteilträger aufgelegt werden können. Das hat die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr mitgeteilt. Ab Montag, 7. Januar beginnen demnach die Vorbereitungen für das Einheben der Fertigteile. Dazu werden die vorhandenen Baukräne abgebaut und ein Traggerüst aufgebaut. Eine Woche später soll dann der erforderliche Autokran aufgebaut werden, um am Dienstag die ersten drei von sechs Fertigteile einzuheben. Danach wird der Autokran zur anderen Seite der Emmer transportiert und eingerichtet, damit am Donnerstag,17. Januar die letzten drei Teile eingehoben werden können. Bis die Brücke befahrbar ist, wird es allerdings noch etwas länger dauern. Voraussichtlich im Frühjahr (April) soll die Baumaßnahme abgeschlossen sein.

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