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Bad Pyrmont: Initiative "pop Pyrmont up" startet

In Bad Pyrmont ist eine neue Initiative gegen den Leerstand in der Innenstadt an den Start gegangen. Mit der Initiative „pop Pyrmont up“ haben Interessierte die Möglichkeit, ohne große Kosten und mit Unterstützung der Stadt, eine Geschäftsidee auszuprobieren. Neun Ladenlokale stehen derzeit zur Verfügung. Gelingt die Idee, dann hofft Stahlhut auf Verbleib des Geschäftes. Um das Ausprobieren attraktiv zu machen, wird ein ganzes Hilfspaket angeboten. Auch die ersten Immobilienbesitzer, die sich gemeldet haben, sind interessiert. Niedrige Mieten sind besser als keine Mieten, sagt Stahlhut. Und eine bewohnte Immobilie spart auch Kosten für den Besitzer ist er sich sicher. Dass sich Interessenten melden werden, das ist für Stahlhut keine Frage. Jeder habe irgendeine Idee im Kopf. Wenn die Bedingungen stimmen und das Risiko gering ist, dann ist man auch bereit, die Idee einfach mal auszuprobieren... 

Bad Pyrmont: Wie kann HNO Praxis erhalten bleiben

Die SPD in Bad Pyrmont will sich für den Erhalt der HNO Praxis einsetzen. In einem Antrag schreibt SPD Fraktionschef Uwe Schrader, dass die Verwaltung in Erfahrung bringen solle, wie die Stadt zum Erhalt der Praxis beitragen könne. Außerdem fordert Schrader eine zeitnahe Information der Politik. Wie vor wenigen Tagen bekannt wurde, soll die Praxis geschlossen werden, weil die angestellte Ärztin gekündigt hat und es offensichtlich keinen Nachfolger gibt. Dann gäbe es in Zukunft keinen HNO Arzt mehr in Bad Pyrmont.

Bad Pyrmont: Raus aus der Finanzmisere

Die Stadt Bad Pyrmont gibt mehr Geld aus, als auf der anderen Seite eingenommen wird. Das soll im kommenden Jahr anders werden. Denn Bad Pyrmont kann Bedarfskommune werden, d.h. die Stadt kann Geld vom Land bekommen. Aber auch Bad Pyrmont muss dafür etwas tun. Die Politiker im Fachausschuss haben gestern Abend über die finanzielle Situation der Stadt beraten. Beschlossen wurde noch nichts. Es ist aber wahrscheinlich, dass auch die Mehrheitsgruppe Gruppe 17 zustimmen wird, dass Bad Pyrmont eine sogenannte Bedarfskommune wird. Die CDU hatte bereits ja gesagt. Das bedeutet, dass die Stadt sich mit einer Zielvereinbarung verpflichten muss, in Zukunft zu sparen bzw. mehr Geld über Steuern und Gebühren einzunehmen. Bad Pyrmont würde dann vom Land Niedersachsen 840.000 Euro bekommen.

Bad Pyrmont: Sperrung der Hauptmann-Boelcke-Brücke

Am vergangenen Freitag (23.11.) wurde im Rahmen der regelmäßigen Brückenprüfung in Bad Pyrmont auch die Hauptmann-Boelcke-Brücke, die als Fußgängerbrücke über die Emmer führt, überprüft. Dabei wurde festgestellt, dass sich der Zustand der Brücke im vergangenen Jahr erheblich verschlechtert hat.Das betrifft besonders den Zustand von drei Fachwerkknoten auf der linken Bauwerksseite. Außerdem zeigen mehrere Untergurthölzer Anzeichen beginnender Fäulnis. Deshalb hat die prüfende Institution (der TÜV Rheinland) empfohlen, die Tragfähigkeit des Bauwerks durch einen Statiker untersuchen zu lassen und das Bauwerk sofort bis zum Vorliegen der Untersuchungsergebnisse zu sperren. Die Hauptmann-Boelcke-Brücke wird von vielen Spaziergängern genutzt, um in den Naherholungsbereich der Emmerwiesen zu gelangen. Sie hat daher aus Sicht der Stadt Bad Pyrmont eine erhebliche Bedeutung. Bereits im Vorjahr waren Mängel an der Hauptmann-Boelcke-Brücke festgestellt worden. Aufgrund dessen wurden 35.000 € für die Sanierung der Brücke im Haushalt angemeldet. Vor Beginn von Sanierungsarbeiten sollte jedoch die alljährliche TÜV-Prüfung abgewartet werden. Die erste Einschätzung liegt nun vor. Die Stadt Bad Pyrmont hat die Brücke jetzt gesperrt. Nun müssen weitere Untersuchungen und anschließend Empfehlungen zur Brückensanierung erfolgen.

Bad Pyrmont: Unerlaubtes Entfernen von Unfallort

Am Samstag, 24.11.2018, wurde der Polizei gegen 13.30 Uhr gemeldet, dass im Bad Pyrmonter Ortsteil Baarsen ein älterer Herr mit einem massiv beschädigten Pkw versuche, eine Anhöhe hochzufahren. Beim Eintreffen des Streifenwagens saß der 72-jährige Fahrer und Halter noch bei laufendem Motor in seinem 14 Jahre alten Audi A 4. Die rechte Fahrzeugseite war erheblich beschädigt, insbesondere wiesen beide rechte Räder keinen Druck mehr auf den Reifen auf. Der Senior gab an, von seinem Wohnort in einem anderen Ortsteil nach Baarsen zur Bank gefahren zu sein. Auf der Rückfahrt habe er jetzt plötzlich Schwierigkeiten den Berg hochzukommen. Von einem Unfall habe er nichts bemerkt. Bei der Spurensuche wurde festgestellt, dass der Pkw in Baarsen, in einer Linkskurve, nach rechts von der Fahrbahn abgekommen war und die dortige Leitplanke auf einer Länge von 30 Metern gestreift hatte. Augenzeugen berichteten, dass der Mann später immer wieder versucht habe, auf Felgen anzufahren, das aber nicht gelungen sei. Der Gesamtschaden wird auf ca. 6.000 Euro geschätzt. Eine Beeinflussung durch Alkohol oder Drogen wird nach der Unfallaufnahme ausgeschlossen. Dennoch wird ein Bericht zur Überprüfung der Fahrtauglichkeit gefertigt.

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