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Nach tödlichem Badeunfall laufen die Ermittlungen der Polizei auf Hochtouren - weitere Zeugen gesucht

Nach dem tödlichen Badeunfall gestern in einem Bad Pyrmonter Schwimmbad sucht die Polizei nach weiteren Zeugen. Bei dem Unfall war ein 2-Jähriger im Hallenbad ertrunken. Nach den bisherigen Ermittlungen war der Junge gestern Nachmittag unbeobachtet vom Freigelände des Bades in die Schwimmhalle gelaufen. Dort fand ihn ein Badegast erst, als er im Wasser lag. Die Ermittlungen zum Unfallhergang laufen auf Hochtouren, die genauen Umstände sind weiter unklar. Derzeit liegen keine Hinweise auf Straftaten oder die Verletzung von Aufsichtspflichten vor. Zeugen, die den Aufenthalt des Jungen im Hallenbad oder einen Sturz ins dortige Becken bemerkt haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Pyrmont (Telefon 05281/94060) in Verbindung zu setzen. Insbesondere suchen die Ermittler eine bislang unbekannte "Mutter von zwei Kindern", die einer Zeugin gegenüber angegeben haben soll, den Badeunfall beobachtet zu haben.

 

Zweijähriger stirbt nach Badeunfall

Nach einem Badeunfall ist ein zweijähriger Junge gestorben. Der Junge war gestern Nachmittag unbeobachtet vom Freigelände des Bades in die Schwimmhalle gelaufen. Dort fand ihn ein Badegast erst, als er im Wasser lag. Der Zweijährige wurde mit dem Hubschrauber in die Medizinische Hochschule nach Hannover geflogen, wo er wenig später starb. Zum Unfallhergang konnte die Polizei noch keine näheren Angaben machen.

Totenkopfschwimmen in Pyrmonter Welle

In der „Pyrmonter Welle“ ist heute das sogenannte Totenkopfschwimmen.
Dabei treten Dauerschwimmer in drei verschiedenen Kategorien gegeneinander an. Jeder Teilnehmer kann sich aussuchen, ob eine Stunde, 90 Minuten oder zwei Stunden geschwommen werden sollen. Die Regeln besagen allerdings, dass die Schwimmer sich in dieser Zeit nicht am Beckenrand festhalten dürfen. Die Gewinner des Dauerschwimmwettbewerbs bekommen am Ende Urkunden und Preise als Anerkennung, heißt es vom Schwimmbad. Das Totenkopfschwimmen beginnt heute um 8:00 Uhr in der Pyrmonter Welle.

Polizei will Verkehrsunfallzahlen verringern

Die Polizei Bad Pyrmont plant verstärkte Öffentlichkeitsarbeit und weitere Präventionsmaßnahmen angesichts der gestiegenen Verkehrsunfallzahlen in der Kurstadt. Der Leiter Einsatz- und Streifendienst im Pyrmonter Polizeikommissariat, Arnold Schiffling sagte bei der Präsentation der aktuellen Verkehrsunfallstatistik, die Zahl der an Unfällen beteiligten Fahrradfahrer und Fußgänger habe sich gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt. Hier werde die Polizei Schwerpunkte setzen. Im vergangenen Jahr gab es in Bad Pyrmont 515 Verkehrsunfälle. Seit 2009 hat sich nach Polizeiangaben die Zahl der bei Verkehrsunfällen zu Schaden gekommenen Menschen stetig erhöht.

Mehr Unfallfluchten

ie Zahl der Unfallfluchten nach Verkehrsunfällen  ist im vergangenen Jahr angestiegen. Das sagte der Leiter des Polizeikommissariats, Udo Nacke, bei der Vorstellung der Verkehrsstatistik. 2012 war die Zahl der Verkehrsunfälle in Bad Pyrmont auf 515 angestiegen. Dabei kamen vier Menschen ums Leben, 12 wurden schwer verletzt, 83 erlitten leichte Verletzungen. An den Unfällen waren 18-mal Motorradfahrer, 43-mal Fahrradfahrer und 19-mal Fußgänger beteiligt, so Nacke. Damit habe sich die Zahl der betroffenen Fahrradfahrer und Fußgänger gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt.

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