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Bad Pyrmont: Respektloses Verhalten in Schwimmbädern

Nicht nur in großen Städten wie Düsseldorf gibt es in Schwimmbädern Ärger mit auffälligen Gruppen junger Männer - auch in der Region ist das Problem bekannt. Das bestätigt auch der Betriebsstättenleiter der Pyrmonter Welle, Frank Tietze. Respektloses Auftreten gegenüber Aufsichtspersonen im Bad sei immer häufiger zu beobachten. Zu Gewaltanwendung sei es in der Pyrmonter Welle bislang glücklicherweise noch nicht gekommen.Ob es auch zukünftig gelingen wird, solche Situationen im Griff zu behalten, werde sich zeigen.Die Bereitschaft, sich an Regeln zu halten, nehme anscheinend ab.

Weserbergland: Auch Personen aus der Regionen auf der so genannten Nordkreuz-Liste und im Radar von Rechtsextremisten

Seit kurzem ist bekannt, dass eine Rechtsextreme Gruppe aus Mecklenburg-Vorpommern Anschläge vorbereitet haben soll. Dazu ist eine Liste mit Daten von 25.000 Menschen erstellt worden, als mögliche Anschlagsziele. Auch bei uns im Weserbergland sind Personen auf der sogenannten „Nordkreuz“-Liste vermerkt. Die Polizei-Direktion Göttingen bestätigte eine entsprechende Anfrage von radio aktiv. Die Betroffenen seien bislang nicht informiert worden. Es gäbe nach Angaben eines Polizeisprechers keine Gefahr für die Gelisteten aus dem Weserbergland. Dies habe eine Gefährdungsbewertung ergeben, die fortlaufend aktualisiert werde. Über den Umgang mit den Betroffenen auf der sogenannten „Nordkreuz“-Liste gibt es Unterschiede bei den Bundesländern. Während Mecklenburg-Vorpommern die Betroffenen informiert, schweigen die Sicherheitsbehörden in Niedersachsen. Bei der Opposition im niedersächsischen Landtag stößt das auf Kritik. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Anja Piel aus Fischbeck, fordert vom niedersächsischen Innenministerium, dass betroffene sofort Informiert werden müssten und Hilfe bekommen. Die Behörden in Niedersachsen argumentieren dagegen, dass Betroffene durch entsprechende Informationen verunsichert würden.

Bad Pyrmont: Im Postweg hat heute Nachmittag ein Kinderwagen gebrannt

Anwohner hatten den brennenden Kinderwagen im Hauseingang bemerkt und zum Löschen auf die Straße gezogen. Die alarmierte Feuerwehr lüftete lediglich das Treppenhaus. Personen sind nicht verletzt worden. Die Polizei geht derzeit von fahrlässiger Verhalten aus, was zum Brand geführt hat.

Bad Pyrmont: Mofafahrer mit "frisierten" Maschinen unterwegs

Am 28.07.2019, gegen 20.45 Uhr, fiel einer Polizeistreife auf der Bahnhofstraße ein weißer Motorroller Peugeot auf, der in "zügiger Fahrweise" in Richtung Südstraße fuhr. Der gerade 16 Jahre alte Fahrzeugführer gab auf Befragen auch sofort zu, dass der Roller schneller als die 25 km/h fährt für die seine Mofaprüfbescheinigung ausreicht. Bei einer Probefahrt erreichte das Fahrzeug 58 km/h. Nach erneuter Belehrung wurde dann eingeräumt, dass das Fahrzeug nicht nur entdrosselt, sondern durch technische Veränderungen zusätzlich schneller gemacht wurde. Der Roller wurde sichergestellt. Eine Strafanzeige wird geschrieben.  Gegen 22.40 Uhr, fiel der gleichen Polizeistreife ebenfalls auf der Bahnhofstraße ein weiterer Roller der Marke "Yamaha" auf, der ohne Beleuchtung fuhr. Der Fahrzeugführer versuchte noch sich auf dem Gelände einer nahegelegenen Tankstelle zu verstecken, wurde aber mit Blaulicht verfolgt und ergriffen. Der 25-jährige Fahrzeugführer war erkennbar alkoholisiert und gab sofort zu, nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2,1 Promille. Bezüglich des Fahrzeuges gab er an, dass der Roller erheblich verändert worden sei und fast 75 km/h erreichen könne. Auf eine Probefahrt wurde wegen der defekten Beleuchtung verzichtet. Das Fahrzeug wurde sichergestellt. Von dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.       

Bad Pyrmont: Kulturprogramm wird gut angenommen

Die Besucherresonanz beim Pyrmonter Kulturprogramm war im ersten Halbjahr trotz einiger Hürden gut, so Veranstaltungsleiterin Silke Schauer. So sei im letzten Jahr das Kurtheater geschlossen worden. Gastspiele mussten daher zum Teil verlegt werden. Das habe auch zu Problemen geführt. Auch bei den Symphoniekonzerten hätten sich die Zuschauerzahlen nach den kontroversen Diskussionen zum Bestand der Konzerte stabilisiert. In Bad Pyrmont würden Klassikkonzerte aufgrund der Altersstruktur noch überdurchschnittlich gut besucht, so Schauer.

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