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Bad Pyrmont: Antrag zur städtebaulichen Entwicklung des Bereichs um den Gondelteich

In Bad Pyrmont beantragt die Gruppe CDU/Küppers/FDP im Rat die städtebauliche Weiterentwicklung des südlichen Stadtrandes – im Bereich Gondelteich und Emmeraue – nach dem 2009 beschlossenen Gesamtkonzept „Masterplan 2030“. Dazu schlägt die Gruppe vor, dass die Verwaltung mit entsprechenden Hochschulen Kontakt aufnehmen soll, damit Studierende z.B. der Landschaftsplanung oder Stadtplanung im Rahmen einer begleitenden Studienarbeit Vorschläge erarbeiten könnten. Anschließend sollten diese Vorschläge öffentlich vorgestellt und diskutiert werden. Sie sollten auch mit der Stadtfeuerwehr abgestimmt werden. Dann sollten die Flächennutzungs- und Bebauungspläne angepasst werden. So könnte nach dem Bau des Feuerwehrhauses am Gondelteich dort eine gute neue städtebauliche Entwicklung gefördert werden, heißt es aus der Ratsgruppe.

Bad Pyrmont: Live-Musik und geöffnete Geschäfte am SOnntag

heute soll es Live-Musik mit der Sunshine Coconuts Band geben und viele Geschäfte der Innenstadt haben nachmittags geöffnet, heißt es von der Werbegemeinschaft Bad Pyrmont. Natürlich findet alles unter Berücksichtigung der aktuellen Vorsichtsmaßnahmen statt. Das Parken ist heute kostenfrei, auch in der Innenstadt.

Bad Pyrmont: Neues Objekt für den Kurpark

Der Kurpark von Bad Pyrmont hat eine Dauerleihgabe als Geschenk von der „Wilhelm H. Pickartz-Stiftung“ erhalten. „Couch oder Kunst“ so heißt das Objekt aus Sandstein, das der Bildhauer Michael Pitack in Form einer „Chesterfield Couch“ für den Kurpark geschaffen hat. Das 180x80x80 cm große Kunstobjekt ist eine Dauerleihgabe der „Wilhelm H. Pickartz-Stiftung“ und wurde gestern am Freitag, (1. April), an den Malerteichen, in der Höhe der Brücke, enthüllt. Die Stifter haben eine traditionelle Verbindung zu Bad Pyrmont. Ihre Eltern waren die Allgemein- und Badeärztin Frau Dr. Christa Stukenbrock-Stolte und der Architekt August E. Stukenbrock. Stifter und Künstler waren bei der Enthüllung des Objektes persönlich anwesend. Aufgrund der aktuell noch geltenden Corona-Maßnahmen fand die Enthüllung im kleinsten Kreise statt.

Bad Pyrmont: Baugebiet Gustav-Beermann-Straße ?

Der Bad Pyrmonter Ausschuss für Bauen, Klima- und Umweltschutz hat (29.3.) nach längerer Diskussion die Stellungnahme der Stadt zum Raumordnungsprogramm des Landkreises Hameln-Pyrmont mit einer Gegenstimme verabschiedet. Die Fraktion Pyrmont intakt wollte wissen, warum das Gebiet nördlich der Gustav-Beermann-Straße als sogenanntes Siedlungsgebiet ausgewiesen werden soll, da es die Sorge vor einer Verschlechterung der Innenstadtluft durch eine mögliche Bebauung gebe. Außerdem würde die Stadt im „Donut-Effekt“ – außen bewohnt, innen Leerstand – wachsen und auch Starkregenereignisse könnten durch mehr versiegelte Fläche gefährlicher werden. Dies würde genau untersucht, wenn auf diesem Gebiet überhaupt einmal gebaut werden sollte, sagte Pyrmonts Baudezernent Matthäus Schmidt. Dass die Fläche künftig als Siedlungsfläche bezeichnet wird, bedeute nicht, dass dort auch tatsächlich gebaut wird, so Schmidt. Aber die Stadt brauche im Zweifelsfall Möglichkeiten, um sich zu erweitern. Carolin Muschter von der Fraktion Pyrmont intakt hatte gefordert, die Bereiche der Brunnenstraße, des Kaiserplatzes und des Altenauplatzes in das Vorranggebiet „Kulturelles Sachgut“ mitaufzunehmen. Damit könnten diese Gebiete aufgewertet werden.

Bad Pyrmont: Museumsverein organisiert Exkursion zu den Kunstpfaden von Pütz-Roth nach Bergisch Gladbach

Der Museumsverein im Schloss Bad Pyrmont bietet am Samstag, dem 9. April, eine Exkursion zu den Kunstpfaden von Pütz-Roth nach Bergisch Gladbach an Das Bestattungsinstitut Pütz & Roth hat auf seinem Gelände besondere Orte geschaffen, an denen der Firmengründer seine Vorstellungen einer menschlicheren Trauerkultur verwirklicht hat. Sein Sohn David Roth referiert u. a. über den Umgang mit Trauer, zeigt spezielle Räumlichkeiten (u. a. Raum der vergessenen Kindheit, Haus der Klage) und führt über den Pfad der Sehnsucht zu den Gärten der Bestattung sowie diversen Kunst- und Meditationsplätzen.
Der Kostenbeitrag beträgt 59 € und beinhaltet die Fahrtkosten, Essen, Getränke (ein Glas Wasser und zwei Tassen Kaffee) sowie Trinkgelder. Abfahrt ist um 8 Uhr auf dem Parkplatz hinter dem Autohaus Welger. Die Rückkehr ist für 20 Uhr geplant. Anmeldungen werden bis zum 31.03.2022 im Museum im Schloss (telefonisch unter 05281/606771 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) erbeten.

 

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