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Coppenbrügge: Pflanzarbeiten an Ortsumgehung

An der Ortsumgehung Coppenbrügge beginnen ab Anfang März die Bepflanzungsarbeiten. Das teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hameln mit. Die Arbeiten starten mit der Vorbereitung des Oberbodens. Etwa eine Woche zeitversetzt beginnen dann die eigentlichen Pflanzarbeiten. Im ersten Abschnitt wird der Wall zwischen der Landesstraße 422 und dem Schäbkerweg bepflanzt. Die Arbeiten können je nach Entwicklung der Witterung bis etwa Mitte April durchgeführt werden, damit die Pflanzen gut anwachsen können. Die Fortsetzung der Arbeiten ist im Herbst geplant. Verkehrsbehinderungen entstehen nicht.

Coppenbrügge: Nach Scheunenbrand Brandort wieder freigegeben - Ursache vermutlich technischer Defekt

Nach dem Scheunenbrand am Sonntag in Coppenbrügge haben Ermittler der Polizei heute Vormittag den Brandort in der Osterstraße begutachtet – allerdings nur von außen. Ein Betreten des Gebäudes war noch nicht möglich. Hinweise auf Fremdverschulden liegen nach Auskunft der Polizei bisher nicht vor. Nach derzeitigem Stand gehen die Ermittler von einem technischen Defekt aus. Der Brandort wurde wieder freigeben. Die Versicherung müsse jetzt entscheiden, ob sie einen eigenen Gutachter einsetzen will. Das Feuer in der Scheune war gestern Mittag ausgebrochen. Rund 160 Einsatzkräfte mehrerer Feuerwehren konnten ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohnhaus verhindern. Die Bewohnerin hatte sich zuvor bereits selbst in Sicherheit gebracht, nachdem sie auf das Feuer aufmerksam geworden war. In der Scheune befand sich eine Heizungsanlage mit Öltanks. Auch zwei Fahrzeuge waren dort untergestellt. Durch die starke Rauchentwicklung setzte sich auch im Wohnhaus Ruß ab. Der Sachschaden wird nach einer ersten groben Schätzung mit 150.000 Euro angegeben.

Hameln-Pyrmont: Neuer Ortsverband der Grünen bestätigt

Die Grünen in Hameln-Pyrmont haben einen weiteren neuen Ortsverband. Nach einer erfolgreichen Online-Gründungsversammlung ist der Vorstand des neuen Ortsverbandes Salzhemmendorf & Coppenbrügge bei der anschließenden Briefwahl am vergangenen Wochenende nun auch von den Mitgliedern bestätigt worden. Das teilte der Kreisverband mit. Der Vorstand des Ortsverbandes Salzhemmendorf-Coppenbrügge besteht somit aus: Anke Kracht-Appold (Vorsitz) aus Salzhemmendorf, Thomas Weiß (Vorsitz) und Andrea Kladen-Weiß (Beisitzerin) aus Coppenbrügge-Behrensen. "Gemeinsam mehr erreichen“ - unter diesem Motto steht die zukünftige Arbeit in dem neuen Ortsverband. Damit sollen die Flecken ein weiteres Stück zusammenrücken.

Coppenbrügge: Grüne stellen Zusammenarbeit mit GeTour weiter infrage

Die Grünen im Flecken Coppenbrügge sehen die weitere Zusammenarbeit mit der GeTour Bad Münder noch nicht als gesichert an. Nachdem der Vertrag mit der GeTour für die touristische Vermarktung zuletzt nur für ein Jahr verlängert wurde, steht die Zusammenarbeit jetzt wieder auf dem Prüfstand. Im Haushalt des Fleckens sind zwar bereits 11.000 Euro dafür eingestellt. Aus Sicht der Grünen wird der Flecken auf der Internetseite der GeTour aber nicht angemessen präsentiert. Das gelte sowohl für die Veranstaltungen im Flecken, als auch für touristische Sehenswürdigkeiten, sagt die stellvertretende Coppenbrügger Ortsbürgermeisterin Lidia Ludwig von den Grünen. Der Rat soll im März über die weitere Zusammenarbeit entscheiden. Ende Februar solle es zuvor einen Workshop der Coppenbrügger Politik zum Thema geben. Die Ergebnisse sollen in einen Vertrag einfließen, in dem Wünsche und Ziele zur touristischen Vermarktung formuliert werden sollen, so Ludwig.

Coppenbrügge: Linke unterstützt Stallgegner

Die Bäntorfer Bürgerinitiative gegen den geplanten Hähnchenmaststall bekommt Unterstützung von Partei "Die Linke". Die Kreistagsfraktion der Linken hat jetzt über das Thema in einer Online-Konferenz auch mit ihrer Fraktionschefin im Bundestag gesprochen, die ebenfalls ihren Beistand zusagte. Mit dabei waren auch die Mitglieder der Bürgerinitiative Bäntorf. Die Anwohner befürchten durch eine weitere Mastanlage eine Verschlechterung der Lebensqualität insgesamt. 

Obwohl rund um die Gemeinde Bäntorf bereits 5 Hühnermasttälle stehen, möchte ein Landwirt dort einen weiteren Stall bauen. Dagegen regt sich Protest der Anwohner. Diese haben sich auch um politische Unterstützung bemüht.

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