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Coppenbrügge: Baumfällungen an Straßen und öffentlichen Plätzen

Im Flecken Coppenbrügge müssen Bäume an Straßen und öffentlichen Plätzen gefällt werden. Vor der Entscheidung hatte Forstwirt Andreas Saffer Untersuchungen durchgeführt, um festzustellen, welche Bäume gesund sind und welche krank. Nachdem die Ergebnisse ausgewertet sind steht fest, dass in der Nähe des Krankhauses Lindenbrunn Eschen entfernt werde müssen. Grund ist das Eschentriebsterben, sagt Saffer. Am Tennisplatz in Coppenbrügge müssen Fichten gefällt werden, in Bäntorf ist eine Weide nicht mehr standsicher. Nicht betroffen sind laut Bürgermeister Hans Ulrich Peschka die Winterlinden in Coppenbrügge.

Coppenbrügge: Vollsperrung nach Ölunfall aufgehoben

Nach einem Ölunfall war die Landesstraße 588 zwischen Harderode und Haus Harderode am Morgen gesperrt worden. Kurz nach 12.00 Uhr wurde die Straße laut Polizei wieder freigegeben. Bei einer Erntemaschine war ein Hydraulikschlauch geplatzt. Öl war auf die Fahrbahn gelaufen. Die Gefahrenstelle musste von der Feuerwehr gesichert und gereinigt werden. Ob eine Gefährdung für Wasser oder Boden besteht ist derzeit nicht bekannt.

Coppenbrügge: Letzte Ratssitzung in alter Besetzung

In Coppenbrügge ist der Rat am Mittwoch zum letzten Mal in alter Besetzung zusammengekommen. Neben der Verabschiedung und Ehrung langjähriger Ratsmitglieder standen unter anderem die Planungen für ein Spiel-, Sport- und Freizeitgelände am Ithkopfpark auf der Tagesordnung. Die Mitglieder stimmten dem Flächennutzungsplan fraktionsübergreifend zu. Auch der Abschluss für das Haushaltsjahr 2019 wurde verabschiedet. Die Mehreinnahmen von rund 1,1 Millionen Euro sollen zur Schuldentilgung verwendet werden, sagte Bürgermeister Hans-Ulrich Peschka. Bürgermeister Hans Ulrich Peschka zog eine positive Bilanz der vergangenen Legislaturperiode. Nach der Kommunalwahl ist die SPD stärkste Fraktion im Coppenbrügger Rat mit 8 Sitzen, die CDU hat 7 Sitze, die Grünen 3 und die FDP 2 Sitze. Ob es eine Gruppenbildung im Rat gibt, ist noch unklar.

Coppenbrügge: Bauausschuss befasst sich mit "Ithkopf Park"

Bei der Erweiterung des Funsport-Areals „Ithkopf Park“ Coppenbrügge treffen Freizeitspaß und Naturschutz aufeinander. Der nördliche Teil der ehemaligen „Kiesgrube Ratzke“ soll nun nach der Verfüllung als Erweiterung eines vorhandenen Bogensport- und Mountainbike-Parcours dienen. Damit es auf dem Gelände der ehemaligen Kiesgrube zu Freizeitnutzungen des Ithkopf Parks kommen kann, war eine Änderung des Flächennutzungsplanes nötig, und dem haben die Bauausschussmitglieder einhellig zugestimmt.
Kritik kommt vom NABU Hameln-Pyrmont. Auf dem Gelände lebten seltene und geschützte Tierarten, wie zum Beispiel die Kreuzkröte, die dort weiterhin einen geeigneten Lebensraum haben müssten, sagt der 1. Vorsitzende vom NABU, Günter Blötz. Er bemängelt, dass keine Maßnahmen festgeschrieben worden sind und befürchtet, dass der Naturschutz nicht bewahrt bleibt. Einen Ortstermin gab es schon, dabei wurde ein Plan vorgelegt, der für den NABU gute Ansätze hatte, aber dieser Plan wurde in der Bauausschusssitzung nicht mehr angesprochen. Aus seiner Sicht könne es auf diesem Gelände ein gutes Miteinander von Naturschutz, Mountainbikern und Bogenschützen geben, meint Blötz, das Areal sei groß genug. Für diese Spiel- und Spaß-Fläche in Coppenbrügge am Ithkopf werde eine Naturausgleichsfläche in Harderode geschaffen, die aber viel kleiner sei.

Coppenbrügge: Hochwasserschutzmaßnahmen

Der Bauausschuss Coppenbrügge hat sich mit den Hochwasserschutzmaßnahmen im Flecken befasst. In einem Sachstandsbericht wurden Maßnahmen für die Ortschaften Dörpe, Diedersen, Bäntorf, Herkensen und Hohnsen vorgestellt. In Hohnsen ist die Straße „Am Wolfhagen“ besonders betroffen, wenn es stark regnet. Dort soll ein zusätzlicher Ackergraben und ein 0,5 Meter hoher Wall Abhilfe schaffen, sagt Bauausschussvorsitzender Thorsten Kellner. Nur wenn alle Anwohnenden Eigenmaßnahmen auf ihren Grundstücken durchführen, damit die Befestigung lückenlos ist, könnten Wasserschäden verhindert werden, so die Coppenbrügger Verwaltung. Es gab aber schon Widerspruch von den Anliegern der ca. 15 betroffenen Grundstücke. Für den Flecken Coppenbrügge hat Dr. Michael Franke die Hochwasserschutzplanungen im Bauausschuss vorgestellt. In Hohnsen könne es aus topographischen Gründen kein Rückhaltebecken geben, so wie es in Herkensen geplant ist.

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