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Salzhemmendorf: Container für Kitas

Wegen steigendem Bedarf an Plätzen für die unter Dreijährigen in den Kindergärten Salzhemmendorf und Wallensen soll kurzfristig zum Start des neuen Kindergartenjahres zum 1. Augst eine mobile Raumlösung mit Containern umgesetzt werden. Das wurde im Ausschuss für Familie und Migration mitgeteilt. Außerdem hat der Flecken Salzhemmendorf durch die Einführung einer Sozialstaffel für Kitagebühren mehr Einnahmen generiert, als ursprünglich angenommen. Die Sozialstaffel wurde im letzten Jahr eingeführt und hat 90.000 Euro an Mehreinnahmen gebracht. Ursprünglich war der Flecken von etwa 70.000 Euro ausgegangen. Die Sozialstaffel gilt auch weiterhin für die Krippenplätze, für die über Dreijährigen sind die Kindergartenplätze nach dem Beschluss der Landesregierung ab dem 1. August dieses Jahres beitragsfrei. Nach ersten Berechnungen bedeutet das für den Flecken Salzhemmendorf jährliche Mehrkosten von etwa 100.000 Euro, für 2018 müssen 40.000 Euro nachfinanziert werden. Der Landkreis habe zwar zusätzlich 1,2 Millionen Euro für die Kindertagespflege angekündigt, ob das reiche sei aber nicht sicher, sagte Bürgermeister Clemens Pommerening.

 

 

Coppenbrügge: Zwei freie Stellen für Bufdis

Der Flecken Coppenbrügge hat zwei freie Stellen für Bundesfreiwillige in verschiedenen Bereichen. Eine Stelle befindet sich in der Jugendpflege. Die zweite Stelle befasst sich mit dem Thema „Flüchtlingshilfe“. Die „Bufdis“ bekommen ein kleines Taschengeld und haben einen Anspruch auf Urlaub. Bewerbungen für die noch freien Stellen nimmt der Flecken Coppenbrügge ab sofort entgegen. Ausführliche Infos bei der Jugendpflege Coppenbrügge unter 05156/7819-14 sowie auf der Homepage der Gemeinde unter www.coppenbruegge.de. Der Bufdi in der Jugendpflege soll neben verschiedenen Verwaltungsaufgaben in den Jugendtreffs mitarbeiten, aber auch die aktive Mitwirkung bei den Ferienbetreuungen in den Schulferien ist gefragt. In der Flüchtlingshilfe zählen die Einzelbetreuung der Flüchtlingskinder in der Coppenbrügger Grundschule und die Unterstützung des Deutschkurses im evangelischen Familienzentrum und in der Grundschule zu den Aufgaben des künftigen Bufdis. Diese Stelle ist ab dem 1. August zu besetzen, die Stelle in der Jugendpflege ist ab dem 1. September 2018 frei.  

 

Coppenbrügge: Feuerwehreinsatz in Kindergarten

In Coppenbrügge hat es heute Mittag einen Feuerwehreinsatz in einem Kindergarten gegeben. Auslöser war ein verdächtiger Geruch in einem Heizungskeller. Der Verdacht, es könnte sich um austretendes Gas handeln, bestätigte sich nicht. Kontrollmessungen der Feuerwehr ergaben keine auffälligen Werte. Die Einsatzkräfte waren von einer Betreuerin alarmiert worden, die den Geruch wahrgenommen hatte. Die 47 Kinder, die in der Einrichtung betreut werden, sind alle wohlauf. Sie befanden sich zur Zeit des Alarms außerhalb des Gebäudes und spielten im Freien.

Coppenbrügge: EU-Förderprojekte vorgestellt

Bei der gemeinsamen Sitzung des Ortsrates und Kulturausschusses in Coppenbrügge, haben die EU-geförderten Leaderprojekte der Gemeinde im Mittelpunkt gestanden. Noch bis 2022 stehen der Gemeinde Coppenbrügge Gelder aus einer Förderperiode zur Verfügung, die in verschiedene Projekte fließen sollen. So stehen Umbauten der Dorfgemeinschaftshäuser in Herkensen, Behrensen und Brünninghausen auf dem Plan, sagte die Vorsitzende des Kulturausschusses, Karin Dröge. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Sanierung der denkmalgeschützten Alten Schule Bisperode. Neben sozialem Wohnraum soll dort auch ein medizinischer Versorgungsraum entstehen. Ein Sanierungsprojekt kann bereits in der kommenden Woche abgeschlossen werden. Dann sollen die Arbeiten an der Brücke der Burganlage beendet werden.

Coppenbrügge: Windpark in Grohnde Thema bei Kreisumweltausschuss

Energiewende ja – aber keine Windkraftanlage in der Nachbarschaft! Seit langem wird über den Windpark Grohnde diskutiert. Gestern (25.04) hat sich der Kreisausschuss für Erneuerbare Energien und Umwelt im Gemeinschaftshaus Brünnighausen bei Coppenbrügge mit dem Thema befasst. Am Beginn der Sitzung vom Kreisumweltausschuss stand die Einwohnerfragestunde. Dort wurde sofort nach dem Windpark in Grohnde gefragt, zum Beispiel wie der Landkreis mit den Gesundheitsgefahren durch die Windräder, wie Schlagschatten oder Lärmbelästigung, umgehen wolle. Der Landkreis sei lediglich die Genehmigungsbehörde, sagte Andreas Manz vom Amt für Wirtschaftsförderung. Außerdem befasste sich der Kreisumweltausschuss mit der Neuaufstellung des regionalen Raumordnungsprogrammes für den Landkreis, bezogen auf die Energieversorgung.

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