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Coppenbrügge: Resolution für Finanzhilfe

Weil durch die Corona-Pandemie die Gewerbesteuern für die Kommunen dramatisch einbrechen, fordert der Flecken Coppenbrügge Hilfen von Land und Bund.  Coppenbrügge werden voraussichtlich 315.000 Euro in diesem Jahr fehlen. Bürgermeister Hans-Ulrich Peschka sagte dazu im jüngsten Finanz- und Wirtschaftsausschuss, dass das ein erheblicher Steuerrückgang sei und es sei nicht ausgeschlossen, dass es sogar noch mehr Einbußen werden. Der Rat des Fleckens hat nun einstimmig eine Resolution verabschiedet, um dieses Problem für die Kommunen zu lösen. Kommunaler Solidarpakt 2020, so nennt sich das von der Gruppe SPD/Grüne/UWG auf den Weg gebrachte Papier. 12 Milliarden Euro werden den Kommunen voraussichtlich in diesem Jahr fehlen. Die Resolution fordert deshalb, dass Länder und Bund jeweils zur Hälfte die fehlenden Steuern ausgleichen. 

Coppenbrügge: Weniger Gewerbesteuer - Flecken muss sparen

Der Flecken Coppenbrügge rechnet in diesem Jahr mit 315.000 Euro weniger Gewerbesteuereinnahmen Coppenbrügges Bürgermeister Hans Ulrich Peschka sagte im Finanz- und Wirtschaftsausschuss gestern, jetzt müsse überlegt werden, wo gespart werden kann. Es sei auch nicht klar ob die finanzielle Lage noch schlechter wird. Auch wenn es Geld von Bund und Land für die Kommunen gibt, würde das nicht gleichzeitig eine Verbesserung der finanziellen Lage bedeuten, gibt Peschka zu bedenken. In dem Fall müsse Geld aus dem Finanzausgleich, den die Kommune erhalten hat, zum Teil zurückgezahlt werden.

Coppenbrügge/Bisperode: Grundschulen sollen Ganztagsschulen werden

Die Grundschulen Coppenbrügge und Bisperode sollen ab 2025 Ganztagsschulen werden. Die Umbaupläne dafür wurden jetzt im Ortsrat und im Fachausschuss Kultur, Sport, Soziales vorgestellt. An beiden Schulen sind bauliche Veränderungen notwendig, unter anderem um dort ein Mittagessen anbieten zu können, sagt Bürgermeister Hans Ulrich Peschka. In der Grundschule Bisperode soll der Mensabereich in einem Anbau eingerichtet werden und in der Grundschule Coppenbrügge ein bestehender Pavillon zur Mensa umgebaut werden. Darüber hinaus sind an der Grundschule Coppenbrügge bauliche Maßnahmen zur Barrierefreiheit geplant, die Arbeiten sollen noch in diesem Jahr beginnen.

Coppenbrügge: Freibäder öffnen am 1. Juli

Die Freibäder in Coppenbrügge und Brünnighausen starten am 1. Juli in die Saison. Die notwendigen Corona-Schutzmaßnahmen seien erfüllt, sagte Gerald Mertens aus der Gemeindeverwaltung. Unter anderem seien beim Freibad in Coppenbrügge Ein- und Ausgang räumlich getrennt worden. 250 Badegäste sind auf dem Freibadgelände am Felsenkeller in Coppenbrügge erlaubt. Einige Geräte sind aber gesperrt. Die Einhaltung der Regeln wird von den Schwimmmeistern und den Mitarbeitern der DLRG kontrolliert. Auch im Freibad in Brünnighausen geht am 1. Juli wieder der Badebetrieb los. Hier dürfen nur 40 Badegäste auf dem Gelände sein, ins Becken dürfen nur 14 Personen gleichzeitig, so Mertens. 

Coppenbrügge: Kein Ferienpass-Programm in 2020

Salzhemmendorf hatte dem Ferienpassprogramm 2020 schon eine Absage erteilt und auch im Flecken Coppenbrügge wird es in diesem Jahr kein Ferienpassprogramm geben. Das teilte jetzt der Gemeindejugendpfleger Reimar Rauer mit. Es sei kaum möglich bei den Ferienpassaktionen Hygienevorschriften, Abstandsregeln und auch den Eigenschutz von Risikogruppen einzuhalten, heißt es in einer Pressemitteilung. Um sowohl Teilnehmer als auch die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer zu schützen hätten sich die Organisatoren dazu entschlossen, das Ferienpassprogramm für 2020 abzusagen. Je nach weiterer Lockerung der Regeln werde der Flecken aber versuchen einzelne Aktionen kurzfristig auf der Homepage bzw. auch über die Presse zu veröffentlichen. 2021 soll dann wieder wie gewohnt ein umfangreiches Ferienprogramm angeboten werden.

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