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Der Flecken Coppenbrügge hat als Wirtschaftsbetrieb für das Jahr 2013 ein Minus von 293.000 Euro zu verzeichnen. Die Summe setzt sich zusammen aus einem Minus von 80.000 bei Wasser, 8.000 Euro bei Strom und 213.000 Euro bei den Bädern. Einzig im Plus ist das Abwasser. Bürgermeister Hans-Ulrich Peschka sagte, die Bäder könnten nicht mit Gewinn bewirtschaftet werden. Der Jahresabschluss wurde vom Rat mit einer Enthaltung (UWG-FC) angenommen.

Der Landkreis hat angeboten, den Städten und Gemeinden für Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe im laufenden Jahr 1,4 Millionen Euro und ab dem nächsten Jahr 3 Millionen Euro zusätzlich bereit zu stellen. Im Gegenzug soll die Kreisumlage angehoben werden. Peschka sagte er sehe unter anderem die Erhöhung der Kreisumlage kritisch . In Coppenbrügge werde aber auch nach alternativen Möglichkeiten gesucht. So solle zum Beispiel mit dem Krankenhaus Lindenbrunn ein Angebot geschaffen werden, dass auf die Arbeitszeiten der Eltern abgestimmt ist und flexible Möglichkeiten bietet. Insgesamt sieht Peschka bei der Kinderbetreuung und frühkindlichen Bildung Land und Bund stärker in der Pflicht.

Bürger aus Marienau haben ihrem Unmut Luft gemacht. Sie fordern eine Ortsumgehung. Der Bau verzögert sich aber seit Jahren immer wieder. Gestern Nachmittag hatten die Bürger deshalb eine weitere Protestaktion gestartet. Sie blockierten ca 2 Stunden mit parkenden Autos die Bundesstraße. Mitorganisator der Aktion Fritz Bretzing sagte die Bürger wären in Sorge, dass die Ortsumgehung auch im neuen Bundesverkehrswegeplan 2015 erst viel später als bisher berücksichtigt wird.

Bürger aus Marienau haben heute ihrem Unmut Luft gemacht. Sie fordern eine Ortsumgehung. Die Planungen verzögern sich aber seit Jahren immer weiter. Heute Nachmittag haben die Bürger deshalb eine weitere Protestaktion gestartet. Sie blockierten mit parkenden Autos die Bundesstraße. Die Aktion endete gegen 17 Uhr.

Der Coppenbrügger Rat hat mit knapper Mehrheit eine Sondernutzungssatzung beschlossen. Gewerbetreibende müssen damit zukünftig Gebühren zahlen, wenn sie öffentlichen Straßenraum zum Beispiel für Aussenbewirtschaftung, Werbeaufsteller oder Auslagen nutzen. Wie bereits im Fachausschuss sorgte das Thema auch im Rat für erneute Diskussionen. Die Mehrheitsgruppe aus CDU und FDP setzte den Verwaltungsvorschlag für die Sondernutzungssatzung schließlich mit ihren Stimmen durch und berief sich dabei auf gestalterische Gründe und Rechtssicherheit. Die Opposition sieht dagegen keinen Bedarf für eine Sondernutzungssatzung; diese sei unverhältnismäßig für den Flecken Coppenbrügge.

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