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Coppenbrügge: Die Polizei hat eine betrunkene Rollerfahrerin gestoppt

Die 56-Jährige war mit Ihrem E-Roller im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle am Samstag um 23.45 Uhr von den Polizeibeamtenangehalten worden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,44 Promille. Dabei handelt es sich um den Straftatbestand einer Trunkenheitsfahrt. Die Frau muss mit mehrmonatigen Fahrverbot rechnen.

Coppenbrügge: Schallmessungen abgeschlossen

Die Schallmessungen im Windpark Coppenbrügge sind abgeschlossen. Nach Angaben des Landkreises haben die Messungen ergeben, dass die Richtwerte eingehalten werden. Die Anlagen würden genehmigungskonform betrieben und an den Messpunkten in den verschiedenen Ortsteilen würden, jeweils in Mitwindrichtung gemessen, keine unzulässigen Geräuschimmissionen ankommen. Lediglich an zwei Immissionsorten werden die Richtwerte leicht überschritten, was aber nach Auskunft des Landkreises rechtlich zulässig ist und für den Betrieb der Anlagen im Grunde keine Konsequenzen nach sich ziehen würde. Allen bestehenden Vorschriften zufolge habe der Landkreis Hameln-Pyrmont hier keine Eingriffsmöglichkeit. Dennoch hätten die Betreiber der Windenergieanlagen sich bereit erklärt, beim Auftreten der gleichen wie zum Zeitpunkt der Messungen herrschenden Wind- und Wetterbedingungen, die Anlagen in der Leistung zu reduzieren und somit die Geräusche zu reduzieren. Ungehindert dessen werden die Einwohnerinnen und Einwohner ermutigt, weiterhin Protokoll darüber zu führen, wann die Windenergieanlagen zu laut sind. Das Protokoll sollte folgende Inhalte haben: Datum, Uhrzeit, Standort, Windrichtung, Niederschlag. Diese Protokolle können dem Umweltamt des Landkreises Hameln-Pyrmont dann halbjährlich zugesandt werden. Auf eine zunächst angedachte Bürgerversammlung zu den Ergebnissen der Schallmessungen wird aufgrund der Pandemie-bedingten Einschränkungen verzichtet. 

Coppenbrügge: Bufdi-Stelle an Grundschule Bisperode

Der Flecken Coppenbrügge bietet eine Stelle im Bundesfreiwilligendienst in der Grundschule Bisperode an. Zu den Aufgabenschwerpunkten gehört neben der Unterstützung der Lehrkräfte im Unterricht die Gestaltung des Nachmittags an den Schulen und die Ferienbetreuung der Jugendpflege. Die Stelle in der Grundschule Bisperode ist ab dem 1. September neu zu besetzen. Bewerbungen nimmt der Flecken Coppenbrügge ab sofort entgegen. Bewerbungen und weitere Fragen können aber auch an die Grundschule direkt gerichtet werden. Ausführliche Infos bei der Grundschule Bisperode unter 05159/260, bei der Jugendpflege Coppenbrügge unter 05156/7819-14 sowie auf der Homepage der Gemeinde unter www.coppenbruegge.de. Die sogenannten „Bufdis“ bekommen ein kleines Taschengeld, Fortbildungen und Urlaub.

Bäntorf: Politische Unterstützung für Bürgerinitiative gegen Hähnchenmaststall

Im Coppenbrügger Ortsteil Bäntorf halten die Proteste gegen den geplanten Bau eines neuen Hähnchenmaststalls an. Unterstützung bekommt die Interessengemeinschaft gegen den Maststall dabei von der Partei die Linke. Auf ihrer Wahlkampftour ist die Linke gestern mit Bundestagsabgeordneten und Kreistagsabgeordneten nach Bäntorf gekommen. Beim Bau des jetzt geplanten Maststalls handelt es sich um ein privilegiertes Bauvorhaben, die unter anderem für forst- und landwirtschaftliche Betriebe im Außenbereich gelten, d.h. die Öffentlichkeit wird nicht beteiligt. Die Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag Amira Mohamed Ali sagte, wenn der politische Wille vorhanden wäre, könnte die Bürgerbeteiligung auch bei solchen Vorhaben ermöglicht werden. Ihre Partei stehe für eine andere Landwirtschaftspolitik jenseits von Massentierhaltung. Das System der Förderung müsse umgestaltet werden zu einer umweltverträglichen und tierfreundlichen Landwirtschaft.

Bisperode: Ein neues Feuerwehrhaus!

Bei der gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Bauwesen, Umweltschutz, Gemeindeentwicklung und Infrastruktur und dem Ausschuss für Feuerschutz, Öffentliche Sicherheit und Ordnung des Fleckens Coppenbrügge wurde der Bau eines neuen Feuerwehrhauses in Bisperode einstimmig beschlossen. Das wird dann den geltenden Richtlinien entsprechen und genug Platz für alle Materialien, Umkleide- und Sanitärräume bieten, sagt Bisperodes Ortsbrandmeister Tobias Jarmer. Das neue Feuerwehrhaus wird Stellplätze für fünf Fahrzeuge bieten, Schulungsräume für die Ausbildung sowie Lagerräume und Umkleiden, in denen die Spinde untergebracht werden. So soll auch die allgemeine Arbeitssicherheit erhöht werden, so Jarmer. Die Kosten werden zurzeit auf etwa 3 Millionen Euro geschätzt. Genauere Berechnungen sind schwierig, weil das Handwerk im Moment sehr ausgelastet ist und die Kosten für Baumaterial steigen, so Bürgermeister Hans-Ulrich Peschka.

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