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Coppenbrügge: Bufdi für Grundschule Bisperose gesucht

Der Bundesfreiwilligendienst bietet jungen Menschen, die nach ihrer Schulzeit noch nicht wissen, was sie beruflich machen sollen, eine neue Orientierungsmöglichkeit. Darüber hinaus lernt man vieles, was für die berufliche Zukunft hilfreich sein könnte. Ein kleines Taschengeld und Urlaub stehen dem „Bufdi“ natürlich auch zu. Im Flecken Coppenbrügge ist eine Stelle für einen Bufdi in der Grundschule Bisperode frei. Zu den Aufgabenschwerpunkten in der Grundschule gehört neben der Unterstützung der Lehrkräfte im Unterricht, der Gestaltung des Nachmittags an den Schulen auch die Mitarbeit in der Ferienbetreuung der Jugendpflege Coppenbrügge in den Schulferien. Die Stelle steht ab dem 1. September 2018 zur Verfügung. Bewerbungen nimmt der Flecken Coppenbrügge ab sofort gerne entgegen. Zu beachten ist, dass die Bewerbungen und weitere Fragen für die Grundschule auch direkt an diese gerichtet werden können. Ausführliche Infos erhalten sie zu der Stelle bei der Grundschule Bisperode unter 05159/260, bei der Jugendpflege Coppenbrügge unter 05156/7819-14.

Coppenbrügge: Flecken investiert in Kitaplätze

Die Befreiung der Eltern von Kitagebühren stellt die Kommunen in der Region vor große Herausforderungen.Auch der Flecken Coppenbrügge geht von einer größeren Nachfrage nach Betreuungsplätzen aus. Auf die Gemeinde kommen damit erhebliche Baukosten zu. Noch in diesem Jahr sollen 600.000 Euro in einen Kita-Anbau investiert werden, sagt Bürgermeister Hans Ulrich Peschka.Weitere Betreuungsplätze sollen im nächsten Jahr geschaffen werden.Die Kosten, bzw. die Höhe des Eigenanteils sind noch nicht bekannt. Die anstehenden Kita-Projekte seien in jedem Fall eine finanzielle Herausforderung, sagt Peschka. Anderseits sei der Ausbau der Betreuungsangebote für das Image des Fleckens bei jungen Familien vorteilhaft.

Coppenbrügge: Falsche Spendensammler unterwegs

In einem Verbrauchermarkt in Coppenbrügge sind die Betrüger gestern Mittag aktv gewesen und haben einer Frau 50 Euro gestohlen. Die Täter sprechen Passanten an und behaupten, dass sie für gehörlose Menschen Geld sammeln würden. Dabei führen sie eine Liste mit sich, auf der schon einige angebliche Spender eingetragen sind. Häufig nutzen die falschen Spendensammler die Ablenkung durch das Gespräch auch für einen Taschendiebstahl. In Coppenbrügge hatten die Täter der spendenbereiten Frau den 50-Euro Schein abgenommen, angeblich um ihn für eine kleinere Spende zu wechseln, sind dann aber mit dem Geld verschwunden.

Coppenbrügge: Einbruch in Verbrauchermarkt - mindestens 10.000 Euro Schaden

Der Einbruch geschah gegen 01.45 Uhr in der Nacht zu heute. Die unbekannten Täter drangen über das Dach in den Verbrauchermarkt an der Bahnhofstraße ein. Dort brachen sie mehrere Zwischentüren auf. Durch das Auslösen der Alarmanlagen wurde eine Sicherheitsfirma informiert, die sofort die Polizei verständigte. Beim Eintreffen der Polizei waren die Täter bereits geflüchtet - offenbar ohne Beute. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Coppenbrügge (Tel. 05156/7082) oder dem Polizeikommissariat Bad Münder (Tel. 05042/9331-0) in Verbindung zu setzen. Erst vor vier Wochen war auf ähnliche Weise in einen Markt in Salzhemmendorf eingebrochen worden.

Coppenbrügge/ Hameln-Pyrmont: Einigung bei kostenloser Kita

Es war eines der Vorzeigeprojekte der CDU/SPD Landesregierung – die betragsfreie Kita. Allerdings gab es Streit darum wer zahlt, wenn die Kitas ab August für Eltern gebührenfrei sind. Städte und Gemeinden haben für mehr Geld von Land und Bund gekämpft und waren erfolgreich . Der Kreisgeschäftsführer des niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes Hans Ulrich Peschka ist auch als Bürgermeister von Coppenbrügge froh, dass die Finanzierung jetzt weitgehend geklärt werden konnte. Unter anderem soll ein Ausgleichfond mit rund 48 Mio Euro eingerichtet werden aus dem die Kommunen Geld beantragen können, für die das vorgesehenen Geld nicht reicht. Auch, dass für Neubauten und Qualitätsverbesserung mehr Geld da ist, bewertet Peschka als großen Erfolg. Im Streit um die Finanzierung der gebührenfreien Kindertagesstätten haben sich das Land und die Kommunen (am späten Mittwochabend) geeinigt. Bis zum Jahr 2022 sollen demnach zusätzlich 328 Millionen Euro in die frühkindliche Bildung fließen. Das Geld stammt aus Bundesmitteln, die das Land in vollem Umfang an die Kommunen weitergeben wird. Insgesamt stelle das Land 1,4 Milliarden Euro bis zum Jahr 2022 für die Beitragsfreiheit zur Verfügung, um die wegfallenden Elternbeiträge auszugleichen, sagte Finanzminister Reinhold Hilbers (CDU). 

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