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Coppenbrügge/Hannover: Freie Schule Weserbergland fordert Gesprächstermin

Die Freie Schule Weserbergland in Coppenbrügge sieht ihre Planungen für eine Oberschule in Gefahr – und will jetzt in Hannover Druck machen.Das Schul-Team sieht sich beim Ausbau des Angebots durch die Landesschulbehörde behindert. Am Freitag wollen Lehrer, Eltern und Schulkinder nach Hannover fahren, um einen Gesprächstermin noch vor den Sommerferien bei der Behörde einzufordern. Die Schule warte bereits seit Monaten auf diesen Termin, um die Genehmigung für die geplante Oberschule abschließen zu können, und habe selbst auch verschiedene Termine vorgeschlagen – bislang aber ohne Erfolg, sagt Geschäftsführerin Sandra Richards. Als Grund nenne die Landesschulbehörde „mangelnde Kapazität im Amt“ – also Arbeitsüberlastung. Die Oberschule soll nach den Sommerferien starten. Zwölf Kinder und ihre Eltern warteten auf die schriftliche Genehmigung der Behörde, um an der Freien Schule Weserbergland die fünfte Klasse besuchen zu können, so Richards. Für Unmut beim Schulteam sorge darüber hinaus eine Forderung der Landesschulbehörde, die Schulleitung aus Altersgründen noch in diesem Sommer neu zu besetzen, so Richards.  

Coppenbrügge: Die Freie Schule Weserbergland sieht ihre Planungen für eine Oberschule in Gefahr

Die Schule warte seit Monaten auf einen Gesprächstermin in der Landesschulbehörde, um die Genehmigung abschließen zu können. Dieser werde dem Rechtsbeistand der Schule aber aufgrund mangelnder Kapazität im Amt verwehrt, heißt es in einem Schreiben des Schul-Teams, das sich beim Ausbau des Angebots der Freien Schule durch die Behörde behindert sieht. Die Oberschule soll nach den Sommerferien starten. Zwölf Kinder und ihre Eltern warteten auf die schriftliche Genehmigung der Behörde, um an der Freien Schule Weserbergland die fünfte Klasse besuchen zu können.

Coppenbrügge: Weitere Schallnachmessungen im Windpark

Im Windpark Coppenbrügge wird die Zahl der Messpunkte für Schallnachmessungen erhöht. Das ist das Ergebnis der Bürgerversammlungen in Bäntorf und Brünnighausen, teilt der Landkreis mit. Bei den Versammlungen waren von den Auswirkungen der Windenergieanlagen betroffene Bürgerinnen und Bürger zu Wort gekommen. Auch in Herkensen und Hohnsen soll demzufolge künftig eine Schallnachmessung erfolgen. Für die Orte Bäntorf und Brünnighausen werden neben den bereits vorgestellten Immissionsorten weitere Immissionspunkte aufgenommen, heißt es in der Mitteilung. Um belastbare Ergebnisse zu bekommen, müssen die Messungen bei geeigneten Windverhältnissen durchgeführt, der genaue Termin kann deshalb nur kurzfristig vorhergesagt werden. Wo solche Messungen nicht möglich sind, soll ein Gutachter eine Beurteilung abgeben. Der überarbeitete Messplan ist in der Kreisverwaltung einzusehen. Über die Messergebnisse würden die Bürger informiert, so der Landkreis.

Coppenbrügge: Platzverweis nach Anwohnerbeschwerden

Nach Beschwerden von Anwohnern hat die Polizei am Sonntag gegen eine Gruppe von Bettlern einen Platzverweis ausgesprochen.Die insgesamt sieben Personen, darunter auch Kinder, hatten im Bereich Coppenbrügge an Haustüren geklingelt und nach Geld gefragt. Um sicher zu stellen, dass die Gruppe das Gebiet verlässt, begleiteten Beamte deren Wagen bis zur Autobahn.

Aerzen/Coppenbrügge/Salzhemmendorf: Generalversammlung der Volksbank im Wesertal

Die Volksbank im Wesertal will ihren Mitgliedern für 2016 wieder eine Dividende von 6 % zahlen. Eine Dividende in dieser Höhe werde aber in den nächsten Jahren kaum mehr zu erzielen sein, sagte Vorstand Norbert Gellert auf der Generalversammlung. Ein Grund dafür sei die lang anhaltende Niedrigzinsphase. Die Dividende wurde einstimmig beschlossen. 222 Mitglieder sind zu der Generalversammlung gekommen. Die Volksbank im Wesertal umfasst im Wesentlichen das Gebiet Aerzen, Coppenbrügge und Salzhemmendorf.

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