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In Coppenbrügge könnte bald eine alternative Schule an den Start gehen. Eine Elterninitiative will zum Schuljahr 2014/2015 eine Freie Schule Weserbergland einrichten, die hauptsächlich nach dem Prinzip der italienischen Ärztin Maria Montessori arbeiten soll. Mitinitiatorin Sandra Richards sagte, Ziel sei eine Schule, in der Kinder selbstverantwortlich und demokratisch die Welt entdecken. In einer Freien Schule würden keine Noten vergeben. Trotz der alternativen Lehrmethoden sollen an der Freien Schule staatlich anerkannte Schulabschlüsse erlangt werden können. Die Höhe des Schulgeldes soll je nach Elterneinkommen 100 bis 300 Euro monatlich betragen. Interessierte Eltern sind zu einem Infoabend am Dienstag, den 03.12., eingeladen. Beginn ist um 19 Uhr in der Hochschule Weserbergland.

Der Coppenbrügger Bauausschuss hat sich gestern über den Stand der Vorbereitungen für die geplante Ortsumgehung informiert. Vorgestellt wurde der aktuelle Planungsstand von Eckhard Geile vom Landesamt für Geoinformation und Landesentwicklung. Von dem Vorhaben betroffen sind bei einer Gesamtfläche von rund 1.200 Hektar über 180 Grundeigentümer, die Anspruch auf einen Ausgleich haben. Erste Maßnahmen zu Flurbereinigung seien bereits angelaufen. Bürgermeister Hans Ulrich Peschka verwies darauf, dass die vorbereitenden Maßnahmen für die Umgehungsstraße noch in die zum Jahresende auslaufende Förderung der EU fallen. Bis zum Beginn der Bauarbeiten könne aber noch einige Zeit vergehen, so Peschka. Die Bauausschusssitzung gestern war auch auf großes öffetnliches Interese getroffen.

Der zuständige Coppenbrügger Fachausschuss befürwortet einhellig, dass Trauungen demnächst auch auf dem Rittergut Voldagsen angeboten werden können.
Grund ist, dass die Burg zur Zeit umgebaut wird und für die standesamtlichen Eheschließungen nur eingeschränkt genutzt werden kann. Da die Nachfrage für Trauungen im Standesamtes inzwischen sehr gering ist, soll mit dem Rittergut Voldagsen eine attraktive Alternative geschaffen werden, hieß es. Das vorgesehene Zimmer muss nun als Standesamtsraum umgewidmet werden.
Seit 2006 können Paare in der Burg Coppenbrügge heiraten. Seitdem wurden dort – und nicht mehr im Standesamt - die meisten Ehen geschlossen.

Der zuständige Fachausschuss in Coppenbrügge hat sich mehrheitlich für eine gemeinsame Vermarktung mit Salzhemmendorf und Bad Münder in den neuen Medien ausgesprochen. Gegen dieses Vorhaben stimmte Piraten-Ratsherr, Torben Friedrich. Seine Bedenken richten sich gegen das Konzept der drei Kommunen, sich als östliches Weserbergland zu präsentieren. Aus seiner Sicht sei eine Vermarktung des gesamten Weserberglands sinnvoller. In der Ratssitzung am kommenden Mittwoch (13. November) soll über den Anteil des Flecken Coppenbrügge für das gemeinsame Marketingkonzept in Höhe von 4.600 Euro abgestimmt werden.

Ein weggelaufener Schafbock hat seinen Besitzer und die Polizei in Atem gehalten. Spaziergänger hatten die Polizei gerufen, weil am Ithblick ein Schafbock aus einer Weidefläche "ausgebüxt" war. Der wild gewordene Schafbock griff unvermittelt auch Spaziergänger an. Die eingetroffene Polizei konnte den Schafhalter (70) erreichen. Dem erging es allerdings nicht besser: Aber auch der wurde bei seinen Einfangversuchen mehrfach durch den Bock angegriffen und zu Fall gebracht. Letztlich gelang es dem Tierhalter aber doch, den Bock auf die nahe gelegenen Weide zurück zu führen.

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