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Coppenbrügge: Bauarbeiten am Krankenhaus Lindenbrunn im Zeitplan

Der Erweiterungsbau am Krankenhaus Lindenbrunn in Coppenbrügge geht planmäßig voran. Nachdem am 08. November 2019 die Grundsteinlegung für das neue Bettenhaus erfolgte, ist jetzt der Rohbau mit fünf Etagen fertig gestellt worden. Im weiteren Schritt erfolgt der Ausbau des Gebäudes, der etwa ein weiteres Jahr in Anspruch nehmen wird. Danach kann die Bettenkapazität zunächst um ca. 20 Planbetten erweitert werden. Mit der Fertigstellung des Neubaus sind weitere Umbaumaßnahmen in einem freigezogenen Gebäudeteil geplant, in dem dann neue Therapieräume geschaffen werden. Sobald dieser zweite Bauabschnitt fertiggestellt ist, kann die neue Bettenkapazität mit insgesamt 40 zusätzlichen Planbetten genutzt werden. Insgesamt liegt die Kostenprognose für die gesamten Baumaßnahmen bei ca. 44 Mio. Euro.

Coppenbrügge: Pkw sollte in Brand gesetzt werden

In der vergangenen Nacht hatte ein bislang unbekannter Täter versucht, einen in Coppenbrügge in einer privaten Grundstückszufahrt der Niederstraße (Ortsdurchfahrt der Bundesstraße 442) abgestellten Opel Corsa in Brand zu setzen. Die Spurensicherung des Kriminalermittlungsdienstes der Polizei Bad Münder ergab, dass im Pkw-Innenraum Kraftstoff verschüttet wurde und als Brandbeschleuniger genutzt werden sollte. Trotz dieser Vorbereitung geriet der unverschlossene Pkw, vermutlich durch Sauerstoffmangel, nicht in Brand. Es kam nicht zum Vollbrand. Sitze und Innenverkleidungsflächen wiesen sogenannte Abbrandrscheinungen auf und wurden durch die Flammen stark beschädigt; der Innenraum war verrußt. Die Fahrzeugeigentümerin entdeckte den Schaden erst am heutigen Freitagmorgen. Die Polizei Bad Münder ermittelt wegen einer vorsätzlichen Brandstiftung. Die Ermittler suchen Zeugen, die in Tatortnähe zur Nachtzeit verdächtige Aktivitäten festgestellt oder im Bereich Niederstraße Personen mit einem Kanister oder anderen Behältnissen beobachtet haben. Hinweise bitte unter Tel. 05042/9331-0 an das Polizeikommissariat Bad Münder.

Coppenbrügge: Feuerwehrhaus Bisperode - Fachausschuss stimmt Planungen zu

Der Coppenbrügger Feuerwehrausschuss hat sich mit dem geplanten Bau des Feuerwehrhauses in Bisperode beschäftigt. Das neue Feuerwehrhaus soll ausreichend Platz für die vorhandenen drei Einsatzfahrzeuge bieten. Auch die Aus-und Fortbildungsangebote der Feuerwehren des Fleckens Coppenbrügge sollen dort zentralisiert werden. Die Mitglieder des Feuerwehrausschusses sprachen sich einstimmig für den Neubau aus. 3,5 Millionen sind für das Projekt veranschlagt. Gebaut wird im nächsten Jahr, im September soll der 1. Spatenstich sein. Der Flecken Coppenbrügge erhält eine Million Euro Fördermittel für das Gebäude, sagte Bürgermeister Hans-Ulrich Peschka. Zwar ist Coppenbrügge eine kleine Kommune, sie hat aber die meisten aktiven Feuerwehrmänner und -frauen der Gemeinden im Landkreis. Die anderen Wehren im Flecken Coppenbrügge sollen daher erhalten bleiben, so der Tenor im Fachausschuss.  Die endgültige Abstimmung über das neue Feuerwehrhaus ist am 16. Dezember in der Ratssitzung in Coppenbrügge.

Coppenbrügge: Defizit von mehr als 700.000 Euro erwartet

Der Flecken Coppenbrügge geht nach den bisherigen Berechnungen mit einem Defizit von mehr als 700.000 (716.000) Euro in das Jahr 2021. Bürgermeister Hans Ulrich Peschka rechnet damit, dass sich das Defizit bis zur Ratssitzung sogar noch auf rund 800.000 Euro erhöhen wird. Auch die Auswirkungen der Corona Pandemie werden noch in den nächsten Jahren spürbar sein sagte Peschka am Rande der Sitzung des Feuerwehrausschusses gestern (2.12.) Die Ratssitzung in Coppenbrügge ist am 16. Dezember.

Coppenbrügge: Nicht zufrieden mit Getour

In Coppenbrügge wurde der Vertrag mit der Getour nur um ein Jahr statt um drei Jahre verlängert. Einige Mitglieder im Ausschuss für Kultur und Tourismus zeigten sich unzufrieden mit der Leistung der Getour und wünschen sich ein Gespräch mit der Marketingfirma, um die Ergebnisse zu steigern, so der stellvertretende Ausschussvorsitzende, Rainer Olze (SPD). Pro Jahr zahlt der Flecken Coppenbrüge 11.000 Euro an die GeTour. Dafür gebe es auch Erfolge und eine Entwicklung des Tourismus, sagt Verwaltungsangestellter Gerald Mertens. Über die Vertragsverlängerung mit der GeTour um ein Jahr statt um drei Jahre entscheidet der Rat in Coppenbrügge in seiner nächsten Sitzung.


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