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Emmerthal

Emmerthal: Hochwasserlage scheint sich zu entspannen

Die Hochwasserlage im Gemeindegebiet Emmerthal scheint sich zu entspannen. Nachdem gestern insbesondere in Amelgatzen und Emmern der hohe Wasserstand der Emmer Sorge bereitet hatte, gehen die Pegelstände derzeit zurück. Noch am späten Abend hatte die Kooperative Regionalleitstelle/KRL die Bergungsgruppen des THW Hameln alarmiert, um Paletten mit insgesamt knapp 1.000 Sandsäcken nach Emmern zu bringen. Die Lage wurde bis in die Nacht beobachtet, eine Barriere musste aber nicht mehr aufgebaut werden, sagte Erster Gemeinderat Elmar Günzel. Bereits am Dienstagnachmittag hatten sich Vertreter der Polizei, der Feuerwehr und der Gemeinde getroffen, um sich auf mögliche Hochwassersituationen vorzubereiten und Maßnahmen zu planen. Weiterhin beobachtet wird aber auch die Situation an der Weser. Dort wurden am Vormittag noch steigende Pegelstände gemeldet.

Ilsetal: Heute Infoabend zum schnellen Internet

Auch das Ilsetal soll im Auftrag des Landkreises mit schnellen Internet versorgt werden. Die Vorbereitungen für den Glasfaserausbau beginnen heute mit einer Informationsveranstaltung für Esperde und Brockensen im Gasthaus Zeddies in Börry. Beginn ist um 19.00 Uhr. Am Samstag, 25 Mai bietet das Unternehmen htp darüber hinaus in den Unterrichtsräumen der Feuerwehrhäuser in Esperde und Brockensen Beratungstage an. Um das Ilsetal an das schnelle Internet anzubinden, müssen sich mindestens 40 Prozent der Haushalte für einen Anschluss entscheiden.

Grohnde: Grünen Politikerinnen gegen Wiederinbetriebnahme

Nach Abschluss der diesjährigen Revision stellte der Betreiber des AKW Grohnde einen Ausfall an einem Messwerteerfassungsinstrument des Reaktorkerns fest. Hiesige Grünen Politikerinnen bezeichnetet den Weiterbetrieb als unverantwortlich Die Hameln Pyrmonter Kreisvorsitzende der Grünen Britta Kellermann und die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag Anja Piel, aus Fischbeck, halten den Weiterbrieb des Atomkraftwerks Grohnde für unverantwortlich. Sie fordern genauere Informationen über den Ausfall des Messinstruments. Sie fragen sich unter anderem, warum der Ausfall nicht bereits während der Revision aufgefallen ist, seit wann das Messinstrument kaputt ist und welche Messwerte konkret erhoben wurden. Die Landesregierung müsse jetzt handeln, sagt Piel. Das Alter und die Störanfälligkeit der über 30-jährigen Anlage sprechen für Kellermann außerdem gegen die Wiederinbetriebnahme vom Grohnder Kernkraftwerk.

Emmerthal: Rat beschließt Grundschul-Neubau

Die Grundschule Kirchohsen wird abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Das hat der Emmerthaler Gemeinderat mit großer Mehrheit beschlossen. Bürgermeister Andreas Grossmann spricht von einer wichtigen Entscheidung für den Bildungsstandort.Die Kosten für Abriss und Neubau der Grundschule werden mit 10 Millionen Euro angegeben. Um das Projekt zu stemmen schließt SPD-Fraktionsvorsitzende Ruth Leunig Gebührenerhöhungen nicht aus. Eine Sanierung hätte aber möglicherweise weitaus teurer werden können, so Leunig.Auch der CDU-Fraktionsvorsitzende Rudolf Welzhofer zeigt sich zufrieden mit dem Beschluss, fordert aber mehr finanzielle Unterstützung von Bund, Land und auch vom Landkreis für den Bereich Bildung.

Grohnde: AKW-Revision abgeschlossen - Anfahren verzögert sich

Im Atomkraftwerk Grohnde ist die Revision abgeschlossen - das Anfahren des Kraftwerks verzögert sich allerdings. Bei Vorbereitungen zum Wiederanfahren der Anlage wurde festgestellt, dass am Deckel des Reaktordruckbehälters eine Steckverbindung an einer Messeinrichtung defekt ist. Die Messeinrichtung muss getauscht werden. Dafür muss der Reaktordruckbehälter erneut geöffnet werden, was umfangreiche vorbereitende Arbeiten erfordert. PreussenElektra veranschlagt derzeit rund zehn Tage für diese Arbeiten. Das Kernkraftwerk Grohnde kann somit voraussichtlich erst am 26. Mai wieder ans Netz gehen.

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