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Emmerthal

Emmerthal: Mehrere Stromkabel zum Windpark Grohnde vorsätzlich beschädigt

Mehrere Stromkabel zum Windpark Grohnde sind vorsätzlich beschädigt worden – die Polizei sucht Zeugen! Ein unbekannter Täter hat im Zeitraum zwischen Freitag, dem 13. Juli, und Mittwoch, dem 18. Juli, mehrere offenliegende Stromkabel zu einer Übergabestation an der Sültstraße beschädigt. Die Stromkabel, in die Löcher gebohrt wurden, sind nicht mehr funktionsfähig und müssen ausgetauscht werden. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Die Kabel waren während der Tat nicht stromführend – sie gehören zum zukünftigen Windpark Grohnde und sollen den Strom vom Windpark an das öffentliche Stromnetz weiterleiten. Zusammenhänge mit Vorfällen im Bereich Hessisch Oldendorf-Fischbeck, wo Rohre zu einer Abwasserdruckleitung angebohrt wurden, werden geprüft, sagt Polizeisprecher Jens Petersen. Beobachtungen im Zusammenhang mit den Beschädigungen an den Stromkabeln in Grohnde bitte an die Polizeistation Emmerthal (Tel. 05155/27938-0).

Hameln-Pyrmont: Zwei Brände auf Stoppelfeldern

Mittwochnachmittag mussten die Feuerwehren im Landkreis innerhalb einer Stunde zu zwei Bränden auf Stoppelfeldern ausrücken. Während der Erntearbeiten gerieten sowohl auf Feldern bei Coppenbrügge-Hohnsen als auch bei Emmerthal-Grohnde Strohballenpressen in Brand. Personen wurden nicht verletzt. Es entstanden zum Teil erhebliche Sachschäden.
Kurz vor 14.00 Uhr geriet bei Hohnsen eine Rundballenpresse in Brand. Dem 52-jährigen Landwirt gelang es, die brennende Presse vom Getreidefeld auf eine Grasfläche zu schleppen und die Presse vom Zugfahrzeug abzukuppeln. Dadurch konnten sich die Flammen nicht weiter ausbreiten. Die Presse konnte trotz des schnellen Eingreifens der alarmierten Feuerwehr nicht gerettet werden und brannte komplett aus. Eine Stunde später brannte eine Strohballenpresse auf einem abgeernteten Feld zwischen Kirchohsen und Grohnde. Auch in diesem Fall gelang es dem Fahrer des Gespanns, die Presse vom Zugfahrzeug abzukuppeln und in Sicherheit zu bringen. Die Ballenpresse wurde durch das Feuer komplett zerstört. Da auch die bereits in Abständen abgeworfenen Strohballen in Flammen standen, breitete sich das Feuer durch die starken Winde schnell über die Stoppelfeldfläche aus. Der Brand auf einer Fläche von mehreren zehntausend Quadratmetern konnte von den alarmierten Feuerwehren eingedämmt und gelöscht werden. Die nahegelegene Bundesstraße 83 war nicht betroffen. Die Sachschäden in beiden Fällen, in denen von technischen Defekten als Ursache ausgegangen wird, wurden auf fast 60.000 Euro geschätzt.

Emmerthal/Hameln: Tier löst Auffahrunfall aus - Autofahrerin verletzt ins Krankenhaus

Ein kleines Tier soll Montagmorgen auf der Bundesstraße 83 unterhalb des Ohrberges einen Auffahrunfall ausgelöst haben. Eine Autofahrerin wurde dabei verletzt. Eine 55-jährige Autofahrerin fuhr auf der B 83 von Emmerthal in Richtung Hameln. Hinter dem Solarinstitut unterhalb des Ohrberges bremste sie ihren Wagen aufgrund eines kleinen Tieres, dass nicht näher definiert wurde, stark ab. Die folgende 26-jährige Autofahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig stoppen und fuhr auf das Heck des Fahrzeugs auf. Die 26-Jährige wurde dabei verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Ihr Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Verkehr wurde wechselseitig an der Unfallstelle vorbeigeführt. Dabei kam es zu Behinderungen.

Emmerthal: Im Bereich Emmerthal ist in der Nacht ein Flugzeug mit einem Laserpointer beschossen worden

Unbekannte Täter hatten gegen 1:50 Uhr die Maschine aus Palma, die sich im Landeanflug auf den Flughafen Hannover-Langenhagen befand mit Hilfe eines Laserpointers beschossen. Die Piloten wurden geblendet, konnten die Maschine aber dennoch sicher in Langenhagen landen. Die Koordinaten wurden der Polizei übermittelt. Die Fahndung blieb jedoch erfolglos. Fälle wie diese kommen monatlich ein- bis zweimal vor. Die Polizei weist noch einmal daraufhin, dass es sich bei dem Laserpointerbeschuss eines Flugzeugs um kein Kavaliersdelikt handelt.

Hagenohsen: Wem gehört dieses Fahrrad?

Am Samstag, dem 30. Juni, wurde in Hagenohsen am Weserufer unterhalb der Valentinibrücke ein neuwertiges Mountainbike (schwarz/rot) der Marke "GT Zaskar" gefunden. Das hochpreisige MTB mit 20 Gängen und 27,5-Zoll-Reifen lag ungesichert in einem Gebüsch nahe der Weser. Die Finderin informierte die Polizeistation Emmerthal, die das Fundfahrrad sicherstellte. Da den Ermittlern zu diesem Fahrrad derzeit keine Diebstahlsanzeige vorliegt und weitere Ermittlungen keinen Erfrolg erbrachten, erhoffen sich die Beamten durch Veröffentlichung eines Fotos Antworten auf folgende Fragen: Wie ist das Fahrrad unter die Brücke gekommen und wer ist der rechtmäßige Eigentümer des Fahrrades? Hinweise werden von der Polizeistation Emmerthal unter der Tel. 05155/27938-0 entgegengenommen.

 

 

 

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