Im Studio: Alex Henke

Alex Henke

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Emmerthal

Emmerthal: Nur geringes Interesse an Infoveranstaltung Zwischenlager

Der Dialog zum Zwischenlager für radioaktive Abfälle in Grohnde ist auf geringes Interesse gestoßen. Rund 20 Besucher waren gestern Abend  im Emmerthaler Rathaus, darunter auch Kommunalpolitiker und Mitarbeiter des Kraftwerks. Vertreter der bundeseigenen Gesellschaft für Zwischenlagerung kurz BGZ hatten sich dort den Fragen der Besucher gestellt. Der Vorsitzende der BGZ Geschäftsführung Dr. Ewold Seeba sagte es werde aber der Dialog gesucht. Es war ein durchaus offener Austausch und Versuch der bundeseigenen Gesellschaft BGZ, Unklarheiten zu klären und Informationen zum Zwischenlager in Grohnde abzugeben. Bis 2051 sollen die Zwischenlager in Grohnde sowie an zahlreichen anderen Standorten bestehen bleiben. Danach ist die Überführung in ein Endlager vorgesehen. So zumindest der Plan. Bis es allerdings soweit ist, sind noch zahlreiche Hürden zu überwinden. Dies machten die Vertreter der BGZ deutlich. Transparenz stehe dabei an vorderster Stelle, so Geschäftsführer Ewold Seeba, der sich immer wieder auch den kritischen Fragen zur Sicherheit des Zwischenlagers stellte.

Grohnde: Gesellschaft für Zwischenlagerung stellt sich vor

Die BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH, die auch für das Atomkraftwerk in Grohnde verantwortlich ist, lädt am 7. März ab 18.30 Uhr zu einem öffentlichen Dialog ins Emmerthaler Rathaus. Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben dann die Möglichkeit, sich über die Zukunft des Zwischenlagers am Standort Grohnde zu informieren und sich mit Geschäftsführung und Fachleuten der BGZ zur Zwischenlagerung radioaktiver Abfälle auszutauschen. Informationen zur BGZ und ihren Zwischenlagerstandorten gibt es auf www.bgz.de sowie www.zwischenlager.info.

Emmerthal: Bushaltestellen werden behindertengerecht

11 Bushaltestellen sollen im kommenden Jahr im Gemeindegebiet von Emmerthal behindertengerecht ausgebaut werden. Festgelegt wurde das in einer Prioritätenliste des öffentlichen Nahverkehrs. Es seien die Haltestellen ausgewählt worden, die die höchste Frequenz hätten. Um in die 100 Prozent Förderung zu kommen, müsse die Liste bis Ende Mai eingereicht sein. Dafür sei eine Vermessung aller Haltestellen erforderlich. Die Förderanträge müssen bis September eingereicht sein.

Emmerthal: Feuerwehren-Fusion rückt näher

Die Freiwilligen Feuerwehren von Hämelschenburg, Amelgatzen und Welsede sollen fusionieren. Gemeinsamer Standort soll Amelgatzen sein. Dort solle ein zentrales Feuerwehrhaus für die gemeinsame Ortswehr errichtet werden, sagte Bürgermeister Andreas Grossmann. Ausschlaggebend sei das Ziel, den Brandschutz zu sichern. Er hoffe, dass die Vorteile des gemeinsamen Feuerwehrhauses alle Beteiligten überzeugen werden. Die Politik soll die Grundsatzentscheidung im Juni beschließen. Die Zustimmung gilt als sicher, denn die Politik war wie die Feuerwehr im Vorfeld in die Entscheidung eingebunden. Kosten wird das neue Haus etwa 2,5 Millionen Euro ohne Grundstück. Er rechne mit der Fertigstellung des neuen Feuerwehrhauses im Laufe des Jahres 2023.

Emmerthal: Vermessungsarbeiten am Bückeberg

Die Vorbereitungen für den geplanten Lern- und Dokumentationsort Bückeberg gehen weiter voran. Heute beginnen auf dem Gelände der ehemaligen Reichserntedankfeste Vermessungsarbeiten. Auftraggeber ist die Dokumentations- und Lernort Bückeberg gGmbH. Um detaillierte Messungen zu ermöglichen wird es im Bereich der ehemaligen oberen Tribüne eventuell nötig sein, im geringen Umfang Büsche und Sträucher zurückzuschneiden. Die zu erhebenden Daten dienen der weiteren Planung des Dokumentations- und Lernortes.

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