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Emmerthal

Emmerthal: Schulstandort gesichert?

Lange schon wird um den Schulstandort Emmerthal gerungen. Jetzt heißt es, dass im Kreishaus an einer Vorlage gearbeitet wird, die einen Neubau für ein Bildungshaus von der Grundschule bis zur Haupt- und Realschule vorsieht. Diese Vorlage der Kreisverwaltung zum Schulstandort Emmerthal soll der Politik nach der Sommerpause zur Abstimmung vorgelegt werden, sagt der Kreistagsabgeordnete Helmuth Mönkeberg, der im Kreistag eine Gruppe mit SPD, Grünen und Linken bildet. Für Mönkeberg, steht fest, ein gemeinsamer Neubau für die Grundschule und die Johann-Comenius-Schule sei sinnvoll.
Emmerthals Bürgermeister Andreas Grossmann will sich zu dem möglichen Neubau des Bildungshauses in Kirchohsen zurzeit nicht äußern. Er verwies auf den Landkreis, der die Öffentlichkeit ebenfalls nicht informiert hat.

Emmerthal: Auto kracht gegen Schlossmauer

Ein Autofahrer ist heute Morgen mit seinem Wagen gegen die Schlossmauer der Hämelschenburg gefahren. Der 21-jährige aus Hessich Oldendorf war mit seinem Toyota hinter dem Ortseingang von der Fahrbahn abgekommen. Bei dem Unfall zog er sich leichte Verletzungen zu und wurde in eine Klinik gebracht. Zur Schadenshöhe gibt es noch keine Informationen.

Emmerthal: AfD besucht Bückeberg

Die AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag lehnt eine finanzielle Beteiligung des Landes für einen Lern- und Dokumentationsort auf dem Bückeberg ab. Das teilten Vertreter gestern bei einem Besuch auf dem Bückeberg mit. Einen entsprechenden Antrag für eine Landesförderung hatten die Grünen gestellt. Der Antrag wird von SPD und FDP unterstützt. Der geplante Lern- und Dokumentationsort ist bei Anwohnern umstritten. Auf dem Bückeberg haben die Nationalsozialisten von 1933 bis 1937 ihre Propagandaveranstaltungen - die Reichserntedankfeste – abgehalten. Sie wurden von Millionen Menschen besucht. Etwa eine Stunde nahmen sich Vertreter der AfD-Fraktion Zeit, den Bückeberg zu besichtigen. Anschließend diskutierten sie mit Kritikern und auch dem Initiator und Befürworter des geplanten Lernortes, Bernhard Gelderblom. Am Ende der Diskussion steht für die AfD im Landtag fest, zwei Gedenktafeln reichen für den Bückeberg aus. Und die Bürgerbefragung in Emmerthal, die derzeit noch juristisch auf Richtigkeit geprüft wird, müsse abgewartet werden. Auch die CDU-Fraktion im niedersächsischen Landtag will die Bürgerbefragung zunächst abwarten und dann eine Entscheidung treffen, ob auch das Land, sowie bereits der Bund, sich an dem geplanten Lernort finanziell beteiligt.

Emmerthal: Grohnde kann zwei Jahre länger am Netz bleiben

Das Atomkraftwerk Grohnde kann bis Ende 2021 weiterbetrieben werden. Grund dafür ist das am späten Donnerstagabend im Bundestag verabschiedete Atomgesetz. Die zuvor genehmigte Reststrommenge hätte eigentlich nur bis zum Herbst 2019 gereicht, so der Betreiber, der Energiekonzern Preussen Elektra. Der Bundestag habe jetzt aber den Weg freigemacht, Strommengen zu übertragen. Damit kann Grohnde zwei weitere Jahre laufen.

Emmerthal: Geld vom Bund für den Bückeberg

In der Bereinigungssitzung am Mittwoch hat der Haushaltsausschuss des Bundestags letzte Änderungsanträge für den Bundeshaushalt 2018 beschlossen. Ein Ergebnis: Die als Dokumentationszentrum- und Lernort geplante Erinnerungsstätte am Bückeberg wird mit 725.000 € aus Bundesmitteln unterstützt. Der heimische SPD-Bundestagabgeordnete Johannes Schraps gegrüßt diese Entscheidung. Er habe sich seit Beginn der Haushaltsberatungen intensiv für das Projekt eingesetzt und sei froh darüber, dass seine Einschätzung dieses bedeutenden historischen Ortes geteilt werde. Auf dem Bückeberg wurde von 1933 bis 1937 alljährlich das „Reichserntedankfest“ mit bis zu 1,3 Millionen Menschen inszeniert. Der Bückeberg war neben dem „Reichsparteitagsgelände“ in Nürnberg ein zentraler Ort der NS-Propaganda.

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