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Emmerthal

Emmerthal: Verbotene Kraftfahrzeugrennen - zwei Motorräder eingezogen und zwei Führerscheine beschlagnahmt

Die Polizei hat nach verbotenen Kraftfahrzeugrennen in Emmerthal zwei Motorräder eingezogen und zwei Führerscheine beschlagnahmt. Bereits in der vergangenen Woche war 20 Jahre alter Mann aus Bad Münder mit einem geliehenen Motorrad aufgrund stark überhöhter Geschwindigkeit verunfallte. Er war mit über 150 km/h auf der Hauptstraße unterwegs, als er bei einem Bremsvorgang die Kontrolle über die Maschine verlor, einen Bordstein sowie ein Beet überfuhr und schließlich an einer Mauer landete. Er wurde leicht verletzt, sein Führerschein wurde sichergestellt und das Motorrad beschlagnahmt.  Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich gestern (10.06.) an derselben Stelle. Eine Polizeistreife beobachtete einen Krad-Fahrer, der am Ortsausgang Kirchohsen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung KKW fuhr. Die Beamten verfolgten das Motorrad, aber trotz einer gefahrenen Geschwindigkeit von ca. 130 km/h vergrößerte sich der Abstand zwischen Motorrad und Streifenwagen. Erst am Ende der Hauptstraße stoppte der Zweiradfahrer und wendete, so dass die Polizeistreife aufschließen konnte. Auch sein Führerschein wurde beschlagnahmt, außerdem wurde sein Motorrad eingezogen.

Emmerthal/ Hameln: Gemeinde will sich gegen Windkraftanlagen wehren

Die Gemeinde Emmerthal will sich gegen zu geringe Abstände von Windkraftanlagen zu Wohngebieten in Hameln wehren. In Hameln sollen lediglich 400 Meter Abstand gelten, in Emmerthal gelten 1000 Meter Abstand zu Wohngebieten. Emmerthal sei durch beabsichtigte Vorranggebiete in Hamelner Randbereichen und in der Tünderschen Enklave bei Völkerhausen von diesen Gebieten betroffen, so Gemeinderat Elmar Günzel. Emmerthal sei als Träger öffentlicher Belange im Rahmen des Verfahrens zu einer Stellungnahme aufgefordert worden.

Emmerthal: Die objektive Sicherheitslage ist außerordentlich gut

Zu dieser Einschätzung kommt der Leiter des zentralen Kriminaldienstes in Hameln Heiko Heimann. In einem Vortrag im Rahmen einer Ausschusssitzung stellte Heimann die Sicherheitslage anhand von Fakten den Politikern vor. In Emmerthal habe es im letzten Jahr 265 Delikte gegeben. Das seien weniger Fälle als in den vergangenen Jahren. Die Aufklärungsquote lag mit über 70 Prozent ausgesprochen hoch. Heimann appellierte zudem, dass der Diskurs zur Sicherheit immer an objektiven Fakten geführt werden sollte. Sorge bereite allerdings, dass es zunehmende Angriffe auf Ordnungskräfte gebe. Das seien keine Kavaliersdelikte. Zwei Emmerthaler Wehren hatten aus diesem Grund auch ihre Teilnahme am Felgenfest abgesagt.

Emmerthal: Planungen für Bückeberg gehen voran

Auf dem Bückeberg in Emmerthal haben während der Nazidiktatur die sogenannten Reichserntedankfeste stattgefunden. Eine Propagandaveranstaltung mit Millionen Menschen. Daher soll der Bückeberg Lern- und Dokumentationsort werden. Die Entscheidung ist besonders bei vielen Emmerthaler Bürgern umstritten, daher soll es dort eine Bürgerbefragung geben. Wann, ist nicht bekannt. Derweil gehen aber die Planungen für den Dokumentations- und Lernort Bückeberg weiter. Die Planungen für den Dokumentations- und Lernort Bückeberg kommen gut voran. Das teilte der Geschäftsführer der Bückeberg Gesellschaft (Dokumentations- und Lernort Bückeberg gGmbH) Alexander Remmel gestern (6.6.19) im Schulausschuss des Landkreises mit. Wenn alles wie geplant verläuft, könnte schon Ende des Jahres mit den Bauarbeiten begonnen werden. Auch Fördermittel vom Bund stehen in Aussicht. Im Zentrum der Planung steht die Nutzung des Bückebergs als Lernort. Unter anderen soll auch ein Raum zur Vor- und Nachbereitung von Exkursionen entstehen.

Emmerthal: Planungen für Bückeberg gehen voran

Auf dem Bückeberg in Emmerthal haben während der Nazidiktatur die sogenannten Reichserntedankfeste stattgefunden. Eine Propagandaveranstaltung mit Millionen Menschen. Daher soll der Bückeberg Lern- und Dokumentationsort werden. Die Entscheidung ist besonders bei vielen Emmerthaler Bürgern umstritten, daher soll es dort eine Bürgerbefragung geben. Wann, ist nicht bekannt. Derweil gehen aber die Planungen für den Dokumentations- und Lernort Bückeberg weiter. Die Planungen für den Dokumentations- und Lernort Bückeberg kommen gut voran. Das teilte der Geschäftsführer der Bückeberg Gesellschaft (Dokumentations- und Lernort Bückeberg gGmbH) Alexander Remmel gestern (6.6.19) im Schulausschuss des Landkreises mit. Wenn alles wie geplant verläuft, könnte schon Ende des Jahres mit den Bauarbeiten begonnen werden. Auch Fördermittel vom Bund stehen in Aussicht. Im Zentrum der Planung steht die Nutzung des Bückebergs als Lernort. Unter anderen soll auch ein Raum zur Vor- und Nachbereitung von Exkursionen entstehen.

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