Im Studio: Alex Henke

Alex Henke

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Emmerthal

Emmerthal: Fahrzeugbrand - Landesstraße 431 vorübergehend voll gesperrt

Auf der Landstraße zwischen Amelgatzen und Hämelschenburg ist heute Nachmittag ein Pkw in Brand geraten. Das Fahrzeug brannte völlig aus. Verletzt wurde niemand. Die Straße war für einige Stunden voll gesperrt. Nach dem Feuerwehreinsatz musste die Fahrbahn noch gereinigt und vom gefrorenen Löschwasser befreit werden.

Emmerthal: Schwierige Entscheidung zu Siedlungsgebieten

Wie soll sich eine Gemeinde entwickeln, welche Möglichkeiten hat sie in Zukunft? Darum geht es beim regionalen Landesraumordnungsprogramm. Das Landesraumordnungsprogramm muss der Landkreises aufstellen und die Gemeinden müssen dazu sogenannte zentrale Siedlungsgebiete benennen. Der zuständige Ordnungsausschuss hat sich nach heftiger Debatte mit 4:3 Stimmen für ein zentrales Siedlungsgebiet ausgesprochen, das auch Hagenohsen einbezieht. Auf Seite der CDU FWE Gruppe hatte sich am Ende der Diskussion Ernst Nitschke von der FWE der Stimme enthalten. Zuvor hatte Bürgermeister Andreas Großmann angekündigt, dass er beim Landkreis um eine Verlängerung bittet, um vor einer endgültigen Entscheidung noch den Ortsrat zu befragen, wie es die CDU will. Sollte es die Verlängerung nicht geben, werde er das Thema auf die Sitzung des Verwaltungsausschusses setzen, wo dann entschieden werden muss. Bisher umfasst das zentrale Siedlungsgebiet Emmern und Kirchohsen. Das heißt, hier ist Entwicklung für Gewerbe und Wohnbebauung möglich. Dieses zentrale Siedlungsgebiet soll nun auch auf Hagenohsen ausgedehnt werden, um dort eventuell einmal ein Gewerbegebiet ausweisen zu können. Die CDU fordert, vor einer Entscheidung die Bürger in Hagenohsen zu beteiligen. Die SPD Grünen Gruppe sagt: an dieser Stelle ist das nicht erforderlich, weil diese Entscheidung ermöglicht nur eine zukünftige Entwicklung, bezogen auf die kommenden 15 Jahre. Bei einer Entscheidung ist dann aber der Bürger über Flächennutzungspläne und Bebauungspläne eingebunden.

Emmerthal: Windkraftgegner kritisieren Umweltauflagen

Windkraftgegner der Initiative im Emmertal kritisieren den Umgang mit den Umweltauflagen beim Bau der Windräder in Grohnde. Dort haben Diebe offenbar Diesel aus Baggern gestohlen. Dabei ist auch Öl ausgetreten. Die Initiative befürchtet eine Gefährdung des Trinkwassergebietes. Ein Spaziergänger hatte den Umweltfrevel bemerkt und der Polizei gemeldet. Stephan Stallmann von der Initiative gegen Windkraft im Emmertal warnt schon lange vor einer Gefährdung des Trinkwasserschutzgebietes am Standort der Baustelle der Windkrafträder. Nur durch einen Zufall sei das Unglück jetzt aufgefallen, weil es dort keinen Wachdienst gebe. Emmerthals Gemeinderat Elmar Günzel erklärte dagegen, dass die Baustelle täglich vom Landkreis kontrolliert werde. An diesem Tag habe sich der Besuch durch einen Rohrbruch an anderer Stelle verzögert. In Zukunft soll ein Wachdienst beauftragt werden und die Bagger an anderer Stelle abgestellt werden. Die Erdverseuchung sei zudem durch schnelle Ausbaggerung des Bodens minimiert worden.

Emmerthal: Kraftstoff aus Tanks geklaut

Aus den Tanks von zwei Baggern, die am Umspannwerk südlich von Kirchohsen (Verlängerung Reherstraße) standen, wurden zwischen Freitagmittag und Samstagmittag ca. 600 Liter Dieselkraftstoff abgezapft und entwendet. Der Schaden wird auf über 700 Euro geschätzt. Zeugenhinweise bitte an die Polizeistation Emmerthal (Tel. 05155/279380).

Grohnde: Warnstreiks in Atomkraftwerken

Im Tarifstreit mit E.ON und anderen Energieunternehmen haben Beschäftigte des Atomkraftwerks in Grohnde heute die Arbeit niedergelegt. Die Gewerkschaft ver.di hatte zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Rund 200 Beschäftigte versammelten sich vor dem AKW-Tor in Grohnde, darunter auch Mitarbeiter der Atomkraftwerke Unterweser und Stade. Die Sicherheit in den Anlagen bleibe gewährleistet, hieß es von der Gewerkschaft. Die Arbeitgeber der Tarifgemeinschaft Energie hatten bislang Lohnerhöhungen von 2,1 % Prozent bei einer Laufzeit von 18 Monaten angeboten. Die Gewerkschaft fordert dagegen 5,5% mehr Gehalt bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Das AKW Grohnde war am Samstagmorgen zur jährlichen Revision vom Netz gegangen.

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