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Emmerthal

Emmerthal: Lies warnt vor Kürzungen im Bereich Forschung

Vor wenigen Wochen kritisierte der Leiter des Solarforschungsinstitutes in Ohr, Rolf Brendel, die in Berlin geplanten Kürzungen bei Forschungsgeldern im Bereich der erneuerbare Energien. Der Haushaltsausschuss will, ganze 90 Prozent kürzen. Jetzt war Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies auf Einladung des SPD Landratskandidaten Dirk Adomat zu Gast im Solarenergieforschungsinstitut… Niedersachsen Umweltminister Olaf Lies hat vor dem Wegfall von Forschungsgeldern gewarnt. Bei seinem Besuch gestern im Institut für Solarenergieforschung ISFH in Ohr sagte Lies, er halte die Kürzungen für falsch. Die erneuerbaren Energien sieht Lies als Motor für die Wirtschaft. Er wolle versuchen auch in Berlin zu vermitteln, dass mehr Geld für die Forschung auch am ISFH wichtig und nötig ist. Der Politik fehle nach wie vor ein klarer Kurs bei der Energiewende so Lies weiter.

Emmerthal: Schiedsfrau benannt

Irene Lehmann wurde vom Rat der Gemeinde Emmerthal einstimmig für das Amt einer Schiedsfrau bestätigt. Sie habe bereits zuvor gute Arbeit geleistet. Für ihr Ehrenamt sei sie beim Neujahrsempfang der Gemeinde auch ausgezeichnet worden. Die Position des Stellvertreters konnte allerdings nicht besetzt werden, da es lediglich einen Bewerber gegeben habe, der aber seine Bewerbung aus gesundheitlichen Gründen zurückgezogen hätte, so Gemeinderat Elmar Günzel. Wie man jetzt verfahren wolle, müsse noch geklärt werden. Lehmann wurde für eine Amtszeit von 5 Jahren gewählt. Schiedsleuten obliegt die außergerichtliche Streitschlichtung.

Grohnde: Mahnwache am AKW Grohnde - störungsfreier Verlauf

An einer Mahnwache am AKW-Grohnde haben sich am Sonntag nach Angaben der Organisatoren rund 70 Menschen beteiligt.  Damit seien die Erwartungen übertroffen worden, zeigten sich die Initiatoren am Sonntagnachmittag zufrieden. Die Veranstaltung mit Redebeiträgen aus Reihen der Initiative sei gut verlaufen. Auch die Polizei spricht von einem störungsfreien Verlauf, gibt die Teilnehmerzahl mit rund 50 aber etwas niedriger an. Die Aktion in Grohnde war Teil bundesweiter Proteste von Anti-Atom-Initiativen gegen neue CASTOR-Transporte aus Frankreich und Großbritannien in die vier deutschen Zwischenlagerstandorte Biblis, Philippsburg, Isar und Brokdorf. Der erste Transport soll im ersten Halbjahr 2020 stattfinden. Mit der Mahnwache am Sonntag in Grohnde wollten die Atomkraftgegner aus der Region aber auch ein Zeichen setzen gegen die inzwischen vermehrten Forderungen von Atomkraftbefürwortern nach einer Verlängerung der Laufzeiten.

Grohnde: Proteste gegen Castortransporte auch am AKW Grohnde geplant

Atomkraftgegner wollen am Sonntag (2.02.) bundesweit gegen die bevorstehenden Castortransporte demonstrieren. Auch am Atomkraftwerk in Grohnde ist eine Aktion geplant. Anlass sind die angekündigten CASTOR-Transporte aus den Plutoniumfabriken La Hague in Frankreich und Sellafield in England in die vier Zwischenlagerstandorte Biblis, Philippsburg, Isar und Brokdorf. Der erste Transport soll im ersten Halbjahr 2020 stattfinden. Mit ihren Protestaktionen wollen die Anti-Atom-Initiativen darauf aufmerksam machen, dass es kein vertretbares Konzept für den vorhandenen Atommüll gebe und die Atomenergie kein Beitrag gegen die Klimakatastrophe sei. In Grohnde ist ab 14 Uhr eine Mahnwache mit Redebeiträgen vor dem AKW vorgesehen.

Emmerthal: Einwohnerzahl gestiegen

In der Gemeinde Emmerthal ist die Einwohnerzahl im Jahr 2019 erstmals seit langem wieder gestiegen. Nach der Statistik des Einwohnermeldeamtes lebten in Emmerthal im letzten Jahr wieder über 10.000 Menschen. Bürgermeister Andreas Grossmann führt die positive Entwicklung auf das neue Baugebiet Distelflecken zurück. Der Abwärtstrend der letzten Jahre konnte somit in 2019 gestoppt oder zumindest unterbrochen werden – und das entgegen offiziellen Prognosen wie der Volkszählung Zensus. Insgesamt gab es im letzten Jahr 81 Geburten, die höchste Geburtenrate seit 4 Jahren. Die Zuzüge lagen über den Abgängen. Allerdings standen den 81 Geburten auch 139 Sterbefälle gegenüber. Das Plus lag vorwiegend in den Ortsteilen Hagenohsen, Kirchohsen und Voremberg.

 

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