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Emmerthal

Die CDU/FWE Gruppe hatten beantragt, die Rasenfläche vor dem Vithalbad kurzfristig als Liegefläche zu nutzen. Da Aerzen nach dem Brand Anfang des Jahres derzeit kein Freibad habe, könnte Emmerthal entsprechende Möglichkeiten bieten und gleichzeitig seine Einahmesituation verbessern. Nach Ansicht der Verwaltung ist das allerdings kurzfristig nicht möglich. Nun soll die Verwaltung prüfen, ob eine entsprechende Erweiterung im nächsten Jahr sinnvoll ist. Grundsätzlich wurde die Idee auch von SPD und Grünen im Sozialausschuss begrüßt. Die Bedenken der Verwaltung würden allerdings geteilt. Die Verwaltung hatte darauf verwiesen, dass die Nutzungsänderung durch die Bauaufsicht des Landkreises genehmigt werden müsse und vor Oktober mit keiner Genehmigung zu rechnen sei. Zudem bestehe das Problem, dass das Hallenbad in einem Wohngebiet stehe und entsprechende Lärmschutzverordnungen eingehalten werden müssten. Für eine Umsetzung müssten zudem jährlich rund 6500 Euro aufgebracht werden sowie einmalig 3000 Euro Einrichtungskosten. Um die Kosten auszugleichen müssten rund 50 Prozent mehr Besucher pro Tag kommen. Die Verwaltung schlug dagegen eine zusätzliche Terasse vor. Die sei weniger kostenintensiv. Ebenfalls könne die jährliche Revision in diesem Jahr nicht mehr verlegt werden. Auch das hatte die CDU/FWE Gruppe beantragt.

Das Emmerthaler Kulturprogramm hat sich in den vergangenen 5 Jahren gut entwickelt.Im letzten Jahr seien über 70 Prozent der Veranstaltungen ausverkauft gewesen. Im ersten Halbjahr 2014 seien alle Veranstaltungen ausverkauft gewesen, so die Kulturbeauftragte Andrea Gerstenberger. Befürchtungen, dass Vereinen dadurch Mittel entgehen könnten seien nicht eingetreten. Die Emmerthaler Kulturbeauftragte arbeitet seit 5 Jahren ehrenamtlich. Das Programm finanziert sich allein durch Eintrittsgelder und Sponsoren. Die Gemeinde gibt keinen Zuschuß.

Die Emmerthaler Feuerwehr musste gestern Jugendliche aus der Weser retten. Die Jugendlichen waren bei einer Kanutour gekentert. Sie hatten vier Boote verbunden und hatten den Dampferanleger in Hagenohsen übersehen. Beim Zusammenstoß waren drei Boote umgekippt. Sieben von zehn Jugendlichen trieben flußabwärts. Die Feuerwehrkräfte zogen die Jugendlichen und die Boote aus dem Wasser und stellten Ersatzkleidung zur Verfügung. Da die Gruppe mit Schwimmwesten ausgerüstet war, blieben alle Beteiligten unverletzt. Das alarmierte Feuerwehrboot und die Taucherguppe konnten noch auf der Anfahrt abdrehen.

Emmerthaler Sportvereine erhalten in diesem Jahr rund 3.900 Euro an Zuschüssen. Das hat der Sozial- und Kulturausschuss in seiner jüngsten Sitzung (Do) beschlossen. Nutznießer sind 22 Vereine in der Gemeinde. Die Höhe des Zuschusses richtet sich nach der Anzahl der Mitglieder. Jugendliche Mitglieder werden in doppelter Höhe bezuschusst.

CDU Fraktionschef Rudolf Welzhofer hat im Sozia-l und Kulturausschuss auf die Notwendigkeit von Sparmaßnahmen beim Bildungshaus Emmerthal-Börry hingewiesen. Grundlage der Entscheidung für den Bau sei ursprünglich ein Kostenvolumen von 600.000 Euro gewesen. Aktuell belaufen sich die Kosten auf 2,4 Millionen Euro. Der erneute Disput um das Bildungshaus hatte sich an der Anschaffung von elektronischen Schultafeln entwickelt. Nach einer Besichtigung hatte die Lehrervertreterin die Anschaffung gerechtfertigt, da diese Tafeln seit Beginn eingeplant gewesen wären. Weitere Tafeln seien durch interne Einsparungen in der Schule finanziert worden. Welzhofer hatte auf die notwendigen Einsparungen wegen der Kostenentwicklung hingewiesen. Selbst bei der Fassade habe man Abstriche machen müssen, weil die Kostenentwicklung es erfordert habe. SPD Ratsherr Reinhold Feyer entgegnete, dass die ursprünglich 600.000 Euro allerdings lediglich eine Kostenschätzung gewesen sei. Liselotte Sievert von den DRK Kindertagesstätten sagte, mit dem Bildungshaus habe die Gemeinde ein zukunftsfähiges Haus geschaffen, das einen Mehrwert für die Kinder und für das gesamte Ilsetal habe.

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