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Emmerthal

Die Zahl der Übernachtungen ist in der Gemeinde Emmerthal weiter rückläufig

2012 hat es in Emmerthal 9000 Übernachtungen gegeben. Ein Großteil davon ist vor allem auf die auswärtigen Monteure des Atomkraftwerkes zurückzuführen, die bei einer Revision eine Übernachtungsmöglichkeit benötigen. 2021 soll das Atomkraftwerk stillgelegt werden und damit entfallen auch diese Gäste. Das soll dann durch ein touristisches Angebot ausgeglichen werden. In Zukunft will sich die Gemeinde dem Touristikzentrum westliches Weserbergland anschließen. Dafür waren zumindest schon mal SPD und Grüne bereit. Dafür sollen in einem ersten Schritt 15.000 Euro bereitgestellt werden. Ab 2015 müsste diese Summe dann jedes Jahr bereit stehen. Wer allerdings von Bustourismus und Tagungstourismus träumt, wer will, das außer ein paar Zufallstouristen oder ein paar vorübergehende Wandertouristen nach Emmerthal kommen, der muss schon was bieten, denn, und das steht auch in einem Nebensatz des Konzeptes, vermarktbar ist nur das, was tatsächlich vorhanden ist.

Gemeinde Emmerthal will sich Tourismusverband westliches Weserbergland anschließen

Dafür sollen im Haushalt 15.000 Euro bereitgestellt werden. Ziel ist es, touristische Angebote besser zu vermarkten und sich in diesem Bereich professioneller aufzustellen, sagt SPD-Fraktionsvorsitzende Ruth Leunig. Offiziell registriert die Gemeinde bislang rund 9.000 Übernachtungen im Jahr, die auch auf das Kernkraftwerk und dessen Dienstleiter zurückzuführen sind. Sie gehe aber von einem deutlich höheren Potential aus, so Leunig.

Emmerthal in den Zweckverband Touristikzentrum?

Der Emmerthaler Ausschuss für Finanzen und Wirtschaftsförderung beschäftigt sich heute mit dem Tourismuskonzept für die Gemeinde. Thematisiert wird dabei der Beitritt zum Zweckverband Touristikzentrum Westliches Weserbergland, dem Aerzen, Hessisch Oldendorf, Rinteln und Auetal angehören. Auf der Tagesordnung steht außerdem der Haushaltsplanentwurf 2014. Die Sitzung im kleinen Saal im Rathaus Emmerthal beginnt um 17.00 Uhr.

Junger Mann stirbt nach Unfall

Bei einem Verkehrsunfall auf der Straße zwischen Hämelschenburg und Emmern ist ein junger Mann tödlich verletzt worden. Der 18-Jährige war gegen drei Uhr heute Morgen in Richtung Emmern unterwegs. Nach Auskunft der Polizei kam er in einer Rechtskurve von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Zur Unfallursache gibt es derzeit keine weiteren Angaben. Straßenglätte schließt die Polizei aber aus. Die Straße zwischen Hämelschenburg und Emmern war bis kurz vor 8 Uhr gesperrt.

Prüfbericht stellt Leistungsfähigkeit der Feuerwehr in Frage

Der Landesrechnungshof hat in einem vorläufigen Prüfbericht die Leistungsfähigkeit der Emmerthaler Feuerwehr in Frage gestellt. Bemängelt werden in dem Bericht unter anderem die planerischen Vorgaben der Gemeinde - so seien nicht alle Orte schnell genug zu erreichen, Ortswehren zu klein und die Ausstattung teilweise unangemessen. Bürgermeister Andreas Grossmann wies diese Kritik zurück. Bei den über einhundert Einsätzen im letzten Jahr habe es keine Probleme gegeben; jede Hilfe sei gekommen und jedes Feuer gelöscht worden. Dazu hätten auch die kleineren Ortswehren ihren Teil beigetragen und seien damit unverzichtbar. Er wolle deshalb Kontakt mit den Verfassern des Berichts aufnehmen, um diese Unstimmigkeiten in einem Gespräch zu klären.

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