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Emmerthal

500 Luftballons gegen Atomkraft

Am Atomkraftwerk Grohnde sind gestern über 500 mit Helium gefüllte Luftballons in die Luft gestiegen. Damit sollte dokumentiert werden, welche Reichweite eine austretende Strahlung bei einem möglichen Unfall im AKW hätte. Bürger, die einen Luftballon finde, können den Fundort mit Hilfe der angehängten Karten melden. Die Fundorte können auch im Internet unter www.atomalarm.info abgegeben werden.

500 Ballons sollen in den Himmel steigen

Am Atomkraftwerk Grohnde sollen heute über 500 mit Helium gefüllte Luftballons in die Luft steigen. Damit soll dokumentiert werden, welche Reichweite eine austretende Strahlung bei einem möglichen Unfall im AKW hätte, so Bernd Schlinkmann vom Anti-Atom-Plenum Weserbergland. An den luftballons sind Karten angebracht, auf die dann Bürger, die den jeweiligen Luftballon gefunden haben, schreiben können, an welchem Ort der Ballon runter gegangen ist. Deshalb hoffe er auf eine rege Beteiligung der Bürger, so Schlinkmann. Die Standorte können auch im Internet unter www.atomalarm.info abgegeben werden. Die Aktion am Atomkraftwerk Grohnde beginnt heute um 5 vor 12 Uhr.

Feuerwehreinsatz dauert an

In Emmerthal Kirchohsen dauert der Löscheinsatz der Feuerwehr weiter an. Gestern Abend war auf einem Acker an der Hauptstraße eine größere Strohmiete in Brand geraten. Schon bis zum frühen Morgen waren mehr als 180 Feuerwehrleute im Wechsel an dem Einsatz beteiligt. Stroh gilt als schwer zu löschen, da sich leicht neue Glutnester bilden können. Wegen der Rauchgase muss beim Auseinanderziehen der Ballen mit Atemschutzgeräten gearbeitet werden. Da das Stroh schon längere Zeit auf dem Acker gelagert wurde, scheine eine Selbstentzündung unwahrscheinlich, hieß es von der Polizei. Die Brandserie im Bereich Aerzen / Emmerthal scheint damit weiterzugehen.

Strohballenbrand in Kirchohsen

Die Brandserie im Bereich Aerzen / Emmerthal scheint weiterzugehen. Gestern Abend ist die Feuerwehr zu einem Feuer im Kirchohsen gerufen worden. Auf einem Acker an der Hauptstraße stand eine größere Strohmiete in Flammen. Der Alarm ging kurz vor 22.00 Uhr ein. Die Löscharbeiten dauern zur Zeit noch an. Die Einsatzkräfte sind weiterhin damit beschäftigt, das Stroh auseinander zu ziehen. Dabei wird mit Atemschutzgeräten gearbeitet. Insgesamt waren seit gestern Abend mehr als 180 Einsatzkräfte im Wechsel an den Löscharbeiten beteiligt. Da das Stroh schon längere Zeit auf dem Acker gelagert wurde, scheine eine Selbstentzündung unwahrscheinlich hieß es von der Polizei.

"Aus" für Johann-Comenius-Schule?

Der Emmerthaler Kreistagsabgeordnete von den Unabhängigen, Ernst Nitschke, befürchtet, dass die Johann-Comenius-Schule in Kirchohsen geschlossen werden soll. Im Bauausschuss des Landkreises waren Mittel für die Comenius-Schule zurückgestellt worden. Er sei besorgt, dass die Schule dem demographischen Wandel zum Opfer fallen könnte, sagte Nitschke. Entsprechende Äußerungen seien im Bauausschuss gefallen. Für den Brandschutz in der KGS in Salzhemmendorf sollen bis 2018 4,3 Mio. Euro investiert werden.

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