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Hameln

Hameln: Qualm macht Haus unbewohnbar

Die Feuerwehr musste am Sonntagabend zu einem Einsatz in einem Wohnhaus in Wehrbergen ausrücken. Im Gebäude war es gegen 21.20 Uhr zu einer stärkeren Rauchentwicklung gekommen. Die Einsatzkräfte konnten kein Feuer entdecken. Allerdings hatte es hinter einer Eckbadewanne stark gequalmt. Durch den Rauch sind die Räume in dem Haus unbewohnbar geworden. Menschen wurden nicht verletzt, teilte die Einsatzleitstelle mit. Nach der Brandursache wird jetzt gesucht.

Hameln: Nach Windräder Baustopp - Schadensersatz oder Berufung?

Nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Hannover, dass drei weitere geplante Windräder am Liethberg bei Hilligsfeld nicht gebaut werden dürfen, steht noch nicht fest, ob die Stadt Berufung einlegen wird. Das Gericht hatte der Klage der Bundeswehr stattgegeben. Die hatte argumentiert, dass sie ihre in diesem Bereich liegende Tiefflugstrecke für Hubschrauberübungsflüge aufgeben müsste, wenn die zusätzlichen Windräder gebaut würden. Die Stadt hat damit in erster Instanz eine Niederlage erlitten. Eine mögliche Klage auf Schadenersatz durch die Projektierungs-gesellschaft Landwind - für den Fall, dass das Urteil Bestand haben sollte - steht derzeit nicht zur Debatte sagte der Geschäftsführer der Landwindgruppe Alexander Heidebroek Die Stadt muss jetzt möglicherweise neue Flächen für die drei Windräder ausweisen. Die Landwindgruppe hätte aber weiterhin Interesse, sagte Heidebroek.

Hameln: Legt die Stadt Berufung gegen Urteil in Sachen Windräder ein?

Nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Hannover, dass 3 weitere geplante Windräder am Liethberg bei Hilligsfeld nicht gebaut werden dürfen, steht noch nicht fest, ob die Stadt Berufung einlegen wird. Das Gericht hatte der Klage der Bundeswehr stattgegeben. Die hatte argumentiert, dass sie ihre in diesem Bereich liegende Tiefflugstrecke für Hubschrauberübungsflüge aufgeben müsste, wenn die zusätzlichen Windräder gebaut würden. Die Stadt hat damit in erster Instanz eine Niederlage erlitten. Völlig überraschend kommt dieses Urteil für den Ersten Stadtrat Hermann Aden zwar nicht, er hatte aber dennoch mit der Abweisung der Klage gerechnet. An eine mögliche Klage auf Schadenersatz durch die Projektierungs-gesellschaft Landwind - für den Fall, dass das Urteil Bestand haben sollte - glaubt Hermann Aden nicht.

Hameln: Bundeswehr klagt erfolgreich gegen weitere Windkraftanlagen bei Hilligsfeld

Das Verwaltungsgericht in Hannover hat der Klage der Bundeswehr gegen drei bei Hilligsfeld geplante Windkraftanlagen statt gegeben. Damit dürfen die von der Stadt Hameln genehmigten Windkraftanlagen dort nicht gebaut werden. Die Bundeswehr nutzt den Bereich als Tief-Flugstrecke für Hubschrauber, um Piloten auszubilden. Die Tiefflugstrecke des Internationalen Hubschrauberausbildungszentrum der Bundeswehr ist nach Überzeugung des Gerichts zur Erfüllung des Verteidigungsauftrags zwingend notwendig. Im Rahmen des Aufstellungsverfahrens des Flächennutzungsplanes hatte die Bundeswehr ihre Bedenken gegen die Festsetzung einer Konzentrationsfläche für Windkraftanlagen geäußert. Die Stadt Hameln hatte den Windanlagenbetreibern trotz Ablehnung der Luftverkehrsbehörde die Baugenehmigung erteilt. Nach Ansicht des Gerichts sind die Windkraftanlagen bauplanungsrechtlich unzulässig, da ihrer Genehmigung der öffentliche Belang der Verteidigung - hierunter fällt auch die Nutzung der Tiefflugstrecke zu Ausbildungszwecken - entgegensteht. Die Klägerin hat nach Überzeugung der Kammer ausreichend dargelegt, dass die Tiefflugstrecke zu Ausbildungszwecken zwingend notwendig ist. Sie hat aufgezeigt, dass die Strecke in erheblichem Umfang für die Ausbildung genutzt wird und in einem drei Kilometer breiten Korridor frei von (weiteren) Hindernissen bleiben muss. Die Stadt und der Windanlagenbetreiber könnten sich auch nicht mit Erfolg darauf berufen, dass die Bundeswehr im Rahmen des Aufstellungsverfahrens zum Flächennutzungsplan eine Realisierung von Windkraftanlagen im Bereich ihrer Tiefflugstrecke nicht generell ausgeschlossen hatte.

Die drei bereits errichteten Windkraftanlagen in dem Gebiet sind nicht von der Entscheidung betroffen.

Hameln: 50 Jahre Städtepartnerschaft

Die Stadt kann in diesem Jahr 50 Jahre Städtepartnerschaft mit St. Maur in Frankreich und 45 Jahre Städtepartnerschaft mit Torbay in Großbritannien feiern. Aus diesem Anlass kommen am Wochenende sechs Gäste aus Frankreich – darunter der Oberbürgermeister der Stadt St. Maur – und drei Gäste aus dem Vereinigten Königreich nach Hameln, sagt die Vorsitzende des Hamelner Städtepartnerschaftsvereins, Janine Herrmann. Geplant ist unter anderem ein Empfang im Hochzeitshaus mit Eintrag ins Goldene Buch der Stadt.

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