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Hameln

Hameln: Große Nachfrage nach Bauplätzen

Selbst das neue Baugebiet in Tündern ist schon wieder voll. Nicht einmal ein halbes Jahr nach dem Verkaufsstart ist gerade das letzte der 29 Grundstücke verkauft worden. Und auch von den acht neuen Bauplätzen in Haverbeck sind nur noch wenige übrig, sagt Hamelns Erster Stadtrat Hermann Aden. In Holtensen ist der Aufstellungsbeschluss für das Baugebiet „Placken II“ gefasst, und das Bauleitverfahren läuft planmäßig. In Hastenbeck ist die Erschließung des Baugebiets „Nördliche Steinbreite“ angelaufen. Und die Verwaltung hat beispielsweise das Areal hinter der Jugendverkehrsschule im Hamelner Klütviertel im Blick. Und auch das Gelände der Elisabeth-Selbert-Schule in der Thibautstraße könnte Baugebiet werden. Außerdem könnte ein Teil des Ravelin-Camps oberhalb des Reimerdeskamp als Bauland genutzt werden. Neben der Planung von Baugebieten soll es auch beim sozialen Wohnungsbau vorangehen.

Hameln: Pflegeberufe heute Thema im BIZ

Das Gesundheitswesen und der soziale Bereich bieten viele Ausbildungschancen. Deshalb werden heute Nachmittag im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Hameln, Süntelstraße 6, drei Ausbildungen vorgestellt.Um 16 Uhr präsentieren Fachleute von der Elisabeth-Selbert-Schule, dem AGAPLESION Krankenhaus Holzminden und dem Bildungszentrum für Pflegeberufe Hameln die Ausbildungen Altenpfleger/in, Pflegeassistent/in und Gesundheits- und Krankenpfleger/in. Dabei werden neben den Ausbildungsinhalten, dem Gehalt und den Zukunftschancen auch einige Bewerbungstipps angesprochen. Diese drei Berufe haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Außerdem gewinnt die Erstausbildung auch für ein weiterführendes Studium immer mehr an Bedeutung. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Hameln: Jobcenter und Impuls richten Fußballturnier aus

Das Jobcenter Hameln-Pyrmont und die Beschäftigungsgesellschaft Impuls richten heute in Hameln ein besonderes Fußballturnier aus. Zum mittlerweile dritten Mal treten dabei Mitarbeiter des Jobcenters und der Beschäftigungsgesellschaft gegen Jugendliche an, die dort betreut werden, sagt der Leiter für Jugendmaßnahmen bei Impuls und Turnier-Koordinator Dirk Begemann. In diesem Jahr nehmen insgesamt sechs Teams an dem Turnier teil. Der sportliche Vergleich soll allen Beteiligten die Gelegenheit bieten, neue Seiten aneinander zu entdecken und einen Kontakt auf Augenhöhe ermöglichen. Die Erfahrungen aus den letzten Jahren seien positiv, so Begemann. Das Turnier beginnt um 13.30 Uhr im LaOla Fußballcenter im Aubuschweg 3 in Hameln.

Hameln: Urteile nach Missbrauch

Das Landgericht Hannover hat zwei Männer aus Hameln unter anderem wegen schweren sexuellen Missbrauchs an Kindern zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Die 36 und 39 Jahre alten Täter müssen für sechs Jahre und zehn Monate beziehungsweise fünfeinhalb Jahre ins Gefängnis. Die Männer hätten vier Jungen im Alter zwischen neun und 13 Jahren unter anderem mit Videospielen in die Wohnung des einen Angeklagten gelockt, so ein Gerichtssprecher. Dort hätten sie die Kinder dann missbraucht – zum Teil gemeinsam. Die Männer hatten die Taten im Prozess gestanden, so dass den Kindern eine Aussage vor Gericht erspart wurde. Die Angeklagten hatten über einen Sportverein in Hameln Kontakte zu den Kindern und ihren Eltern geknüpft und später angeboten, auch privat auf die Jungen aufzupassen.

Hameln: Workshop "Rechtsextremismus" - heute Anmeldeschluß

Die Einrichtung Familie im Zentrum FIZ im Hamelner Eugen-Reintjes Haus lädt zu einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe über „Extremistische Tendenzen – Ursachen und Gefahren“ ein. Den Auftakt macht am 23. Januar ein Workshop zum Thema „politisch begründeter Extremismus“. Dabei wird es um die Fragen gehen, was der aktuelle Rechtsextremismus ist und wie die Lebenswelten sowie Agitationsmethoden funktionieren. Anmeldungen per E-Mail sind bis heute, 17. Januar möglich ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . ).  Eine Podiumsdiskussion am 25. Januar um 18 Uhr im Kultur- und Bildungshaus Regenbogen beschäftigt sich mit der Frage, wie Demokratiebildung bei Jugendlichen gefördert werden kann, um Extremismustendenzen vorzubeugen?“ Am 30. Januar folgt ein Vortrag zum Thema „religiös begründeter Extremismus“. Beginn ist um 16 Uhr im FIZ. Eine Anmeldung für diese beiden Veranstaltungen ist nicht nötig.

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