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Hameln: Wieviel darf die Aula kosten

Für das Hamelner Schulzentrum Nord muss die Stadt vielleicht noch einmal mehr Geld ausgeben als geplant. Die Ausstattung der Aula an der IGS könnte teurer werden als veranschlagt. Eigentlich sollte die Aula nur noch als einfach ausgestatteter Mehrzweckraum dienen, weil die Aula des Albert Einstein Gymnasiums von beiden Schulen genutzt werden soll. Entgegen dieser ursprünglichen Planung halten die Schulleitungen vom Gymnasium und der IGS nun eine technisch gut ausgestattete Ausweichmöglichkeit für erforderlich, zum Beispiel für die gleichzeitig stattfindenden Abiturprüfungen. Um den Raum auch anderweitig gut nutzen zu könne, soll es eine Leinwand auf der Bühne, in die Decke eingelassene Lautsprecher und eine dimmbare Lichtanlage geben. Allein die Planungskosten für diese technische Aufwertung werden mit 35.000.- Euro beziffert. Heute soll also der Finanzausschuss darüber entscheiden, ob zusätzliche 150.000.- Euro für die technische Aufwertung des Mehrzweckraums der IGS ausgegeben werden. Die öffentliche Sitzung beginnt um 16 Uhr im Weserberglandzentrum.

Hameln: Waldbad Sünteltal öffnet mit den Sommerferien

Gute Nachrichten für die Einwohner im Sünteltal: Mit dem Beginn der Sommerferien wird auch das Waldbad Sünteltal unter Corona Auflagen öffnen. Das ist das Ergebnis einer Sitzung des Betreibers, der Hamelner Aquasport GmbH, gestern Abend. Die Sünteltaler Ortsbürgermeisterin, Bettina Schultze, begrüßt die Entscheidung. Bislang fehlten auch Helfer, die mit den Bademeistern die Einhaltung der Corona Regeln kontrollieren. Nun seien nach einem Aufruf bei facebook genug Freiwillige zusammengekommen, sagte Schultze. Natürlich gelten auch im Waldbad Sünteltal Vorsichtsmaßnahmen wegen des Corona-Virus. So bleiben beispielsweise die Sammelumkleiden und Duschen geschlossen.

Hameln: Stadt für Digitalisierungsprojekt nominiert

Die Stadt Hameln kann in einem bundesweiten Wettbewerb auf eine Auszeichnung für ihre Bemühungen zur Modernisierung der Verwaltung hoffen. Mit ihrer elektronischen Rechnungsabwicklung gehört die Stadt im eGovernment-Wettbewerb zu den Nominierten in der Kategorie „Bestes Digitalisierungsprojekt in Bund, Ländern und Kommunen 2020“. Die Hamelner Verwaltung arbeitet seit Sommer 2017 mit einem sogenannten elektronischen Rechnungsworkflow. Dieser Begriff steht für alles, was vom Eingang einer Rechnung bis zur Überweisung passiert – von der Dokumentation und Nummerierung über Prüfung und Zahlungsanweisung bis hin zur Archivierung. Die Digitalisierung dieser Abläufe spare nicht nur Papier, Toner und Platz, sondern auch Zeit und mache die Verwaltung um einiges effektiver, heißt es von der Stadt. Die Gewinner des eGovernment-Wettbewerbs werden am 22. September in Berlin bekanntgegeben. Neben einem Jury- wird auch ein Publikumspreis vergeben, für den noch bis zum 14. August online abgestimmt werden kann. Die Abstimmung läuft unter folgendem Link: https://www.egovernment-wettbewerb.de/online-voting/online-voting.html

Hilligsfeld: Entsorgungspark öffnet am Dienstag wieder

Der Entsorgungspark Hameln kann ab Dienstag (30.06.) wie geplant wieder öffnen. Das hat der Landkreis heute Vormittag mitgeteilt. Die Straßenbauarbeiten zwischen Afferde und Hillligsfeld schreiten planmäßig voran. Der Öffnung des Entsorgungsparks stehe somit nicht im Wege. Besucher sollten allerdings die Umleitungshinweise beachten, da die Zufahrt wegen der Bauarbeiten bis auf weiteres nur über Hilligsfeld möglich ist. Mit Verkehrsbehinderungen bei der An- und Abfahrt ist zu rechnen. Weitere Auskünfte gibt es bei der Abfallberatung der KreisabfallWirtschaft.

Hameln: freie Flächen für Graffiti

Die rot-rote Gruppe von Linken und SPD im Hamelner Rat fordert öffentliche Flächen für Graffiti-Kunst auszuweisen. Der Antrag sieht vor, dass die Stadt drei verschiedene Kategorien von Flächen für legale Graffiti Kunst bereitstellt. In Kategorie eins sind Konzeptflächen an exponierten Stellen vorgesehen, die von etablierten Sprayern als Auftragsarbeit gestaltet werden. In der zweiten Kategorie sollen relativ zentral gelegene Flächen ausgewiesen werden, die frei gestaltet werden können und in Verantwortung der Sprayer liegen, jedoch in Abstimmung mit der zuständigen Abteilung im Rathaus. In der 3. Kategorie geht es um Freiflächen außerhalb des Stadtzentrums als Übungsflächen für Anfänger oder für Workshops. Ebenfalls geprüft werden soll, ob Flächen in oder an Schulgebäuden für Graffiti im Rahmen des Kunstunterrichts freigegeben werden können. Erstmals politisch beraten wird der Antrag nach der Sommerpause im Ausschuss für Familie, KiTa, Schulen und Sport am 10. September.

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