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Hameln/Hessisch Oldendorf/ Aerzen: Neue NABU-Jugendgruppe

Der heimische NABU will wieder eine Jugendgruppe in Hameln und Umgebung gründen. Der NABU Hameln-Hessisch-Oldendorf-Aerzen hat im „Kleingärtnerverein Riepenbach“ einen eigenen Kleingarten, der sehr naturnah angelegt ist und als Treffpunkt dienen wird. Am kommenden Sonntag, dem 29. Mai, können sich interessierte Eltern und Kinder von 11 bis 16 Uhr vor Ort im Garten des NABU (am Ende des Senator-Urbaniak-Weges) informieren. An diesem Tag ist auch der Kleingärtnerverein Riepenbach geöffnet, der sein naturnahes Erlebniskonzept vorstellen wird. Gesucht werden nicht nur Kinder, die Lust haben, Natur zu erforschen, sondern auch Erwachsene, die die Gruppe betreuen möchten. Es sind zwei Termine mit jeweils eineinhalb Stunden pro Monat geplant. Wer an diesem Tag keine Zeit findet, kann sich gern via Mail melden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Auch unter 05724-3993535 kann eine Nachricht hinterlassen werden.

Hessisch Oldendorf: Arten- und Lebensraumkartierung im Naturwald Lauenstein

Die Landesforsten erfassen damit den Zustand im Naturwald Hohenstein auf dem Weg zum Urwald von morgen. Das ausgedehnte Laubwaldgebiet im Süntel beherbergt eine enorme Anzahl seltener Arten und Biotope. Bereits vor 50 Jahren wurden hier zwei kleinere Naturwaldflächen ausgewählt, die zu den ersten ihrer Art in Niedersachen zählten. Heute ist der Hohenstein mit einer Größe von etwa 1300 ha der größte „Urwald von morgen“ Niedersachsens außerhalb des Nationalparks Harz. Er ist Teil einer 10% der gesamten Landesforsten umfassenden Fläche, innerhalb derer sich der Wald frei von direktem menschlichen Einfluss entwickeln soll. Lediglich bis Ende 2022 werden noch einige wenige Erstinstandsetzungsmaßnahmen durchgeführt, um einen möglichst naturnahen Grundzustand des Waldes zu erhalten. Danach entfallen lenkende Maßnahmen und Naturwaldforschung, Umweltbildung und ruhige Erholung bilden die Schwerpunkte im Hohenstein. Seit drei Jahren werden im Hohenstein regelmäßig Lebensräume, Tier- und Pflanzenarten kartiert, um eine Grundlage für spätere Vergleiche zu bilden. Der Hohenstein ist ein Naturjuwel und einzigartig, heißt es von den Landesforsten. Allerdings gibt es auch Probleme. Das Wegegebot werde leider oft missachtet. Die Trittschäden an der Vegetation sind teils enorm: Sperrungen zum Schutz seltener Tierarten werden abgerissen und ignoriert und teilweise trifft man bequeme Besucher mit dem Auto mitten im Wald an. Hier müsse sich das Bewusstsein ändern!

Hessisch Oldendorf: Arten- und Lebensraumkartierung am Hohenstein

Die Landesforsten erfassen den Zustand im Naturwald Hohenstein auf dem Weg zum Urwald von morgen durch eine Arten- und Lebensraumtypenkartierung. Das ausgedehnte Laubwaldgebiet im Süntel beherbergt eine enorme Anzahl seltener Arten und Biotope. Bereits vor 50 Jahren wurden hier zwei kleinere Naturwaldflächen ausgewählt, die zu den ersten ihrer Art in Niedersachen zählten. Heute ist der Hohenstein mit einer Größe von etwa 1300 ha der größte „Urwald von morgen“ Niedersachsens außerhalb des Nationalparks Harz. Er ist Teil einer 10% der gesamten Landesforsten umfassenden Fläche, innerhalb derer sich der Wald frei von direktem menschlichen Einfluss entwickeln soll. Lediglich bis Ende 2022 werden noch einige wenige Erstinstandsetzungsmaßnahmen durchgeführt, um einen möglichst naturnahen Grundzustand des Waldes zu erhalten. Danach entfallen lenkende Maßnahmen und Naturwaldforschung, Umweltbildung und ruhige Erholung bilden die Schwerpunkte im Hohenstein. Seit drei Jahren werden im Hohenstein regelmäßig Lebensräume, Tier- und Pflanzenarten kartiert, um eine Grundlage für spätere Vergleiche zu bilden. Der Hohenstein ist ein Naturjuwel und einzigartig, heißt es von den Landesforsten. Allerdings gibt es auch Probleme. Das Wegegebot werde leider oft missachtet. Die Trittschäden an der Vegetation sind teils enorm: Sperrungen zum Schutz seltener Tierarten werden abgerissen und ignoriert und teilweise trifft man bequeme Besucher mit dem Auto mitten im Wald an. Hier müsse sich das Bewusstsein ändern!

Weibeck: Bürgermeistersprechstunde am 21. Mai

Am Samstag (21.05.) lädt Hessisch Oldendorfs Bürgermeister Tarek Oenelcin zur Sprechstunde in Weibeck ein. Nach der ersten erfolgreichen Bürgermeistersprechstunde in Haddessen am 23.04.2022 gibt es damit die zweite der insgesamt acht Bürgermeistersprechstunden des Jahres 2022. Von 17 bis 20 Uhr sollen die Anliegen und Interessen der Bürgerinnen und Bürger in einem aktiven Austausch im Dorfgemeinschaftshaus in Weibeck diskutiert werden. In der Zeit von 17 bis 18 Uhr sind dazu insbesondere Jugendliche eingeladen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Hessisch Oldendorf: Online-Portal für Kita-Anmeldung

Hessisch Oldendorfer Eltern können ihre Kinder jetzt online für einen Kindergartenplatz anmelden. Die Stadt hat ein Anmeldeportal für die Kindertagesstätten freigeschaltet. Damit ist nun auch das Anmelden von Kindern für den Kindergarten einfacher, sagte die Digitalisierungsbeauftragte der Stadt Hessisch Oldendorf, Jasmin Hülse. Das Online-Portal bedeute eine große Entlastung für die Verwaltung und für die Eltern entfalle der Gang zum Rathaus oder das Ausdrucken der Unterlagen, sagte die zuständige Fachbereichsleiterin bei der Stadt Hessisch Oldendorf, Melanie Seidel. Wer aber noch den herkömmlichen Weg der Kitaanmeldung nutzen will, könne das auch weiterhin tun, ergänzt Seidel. Bürgermeister Tarik Önelcin begrüßt, dass mit dem neuen Anmeldeportal jetzt ein weiterer Service der Stadt digitalisiert worden ist.

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