Im Studio: Jan Hampe

Jan Hampe

Hameln 99,3 MHz + Bad Pyrmont 94,8 MHz      im Kabel auf Programmnummer 114 (DVB-C 122 MHz)

Informationswoche für Jung und Alt

Rund um die Ausstellung „Unsere Zukunft- unsere Stärke“ bietet die Stadt Hessisch Oldendorf eine Informationswoche für Jung und Alt an. Die Ausstellung informiert über die demografische Entwicklung in Niedersachsen. Die Themen Arbeitsmarkt, Pflege und Gesundheit, Bildung und kommunale Aktivitäten sollen vertieft und mit guten Beispielen ergänzt werden. Die Ausstellung kann ab morgen (27.) bis zum 3. Juni während der Öffnungszeiten des Rathauses besucht werden.Parallel zu dieser Ausstellung gibt es zahlreiche Veranstaltungen, u.a. eine Pflegemesse im KulTourismusforum und  ein Familienfest. Die Teilnahme an den Veranstaltungen und Vorträgen ist kostenlos.

 

Unfallflucht - Verkehrsunfall durch riskantes Überholmanöver

Auf der Landesstraße 423 zwischen Weibeck und Krückeberg ereignete sich gestern Nachmittag (21.05., 15:35 Uhr) durch ein riskantes Überholmanöver ein Verkehrsunfall. Nach den bisherigen Erkenntnissen überholte ein bislang unbekannter Fahrzeugführer trotz Gegenverkehr durch einen Lkw einen weiteren Pkw. Als ein Zusammenstoß mit dem LKW drohte, brach der Unbekannte seinen Überholvorgang ab und scherte wieder ein. Auch der Lkw-Fahrer lenkte nach rechts und fuhr in den Graben. Der Überholer entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Hinweise bitte an die Polizei Hessisch Oldendorf, Telefon 05152/947490.

Jetzt zum Ferien(s)pass anmelden

Ab heute (16.) ist die Broschüre für den Ferien(s)pass in Hessisch Oldendorf erhältlich. Sie liegt im Rathaus der Stadt Hessisch Oldendorf aus und ist auch in den Schulen im Stadtgebiet zu bekommen. Schriftliche Anmeldungen zu den Veranstaltungen sollen bis zum 17. Juni abgegeben werden. Bei mehr Anmeldungen als vorhandenen Plätzen entscheidet wieder das Los, sagt der Stadtjugendpfleger. Weitere Informationen zum Ferien(s)pass sind beim Stadtjugendpfleger Tarik Oenelcin 05152/ 782 – 156 zu erfragen.

Entlaufende Hochlandrinder wieder eingefangen

Polizeibericht: 10 Tage nach ihrem Ausbruch konnten nun auch die verbliebenen 5 Highlander wieder in ihr Gatter zurückgeführt werden. Wie bereits am 06.05.2014 mitgeteilt sind am Freitag, 02.05.2014, in den Nachmittagsstunden insgesamt 20 Hochlandrinder aus ihrer Umzäunung auf einer Weide im Sünteltal nahe der Ortschaft Höfingen ausgebrochen und zunächst im nahegelegenen Waldgebiet untergetaucht. 13 Tiere konnten zeitnah wieder eingefangen werden. Die restlichen 7 Highlander entfernten sich bis zu 5 Kilometer von ihrer Weide. Vereinzelte Sichtungen durch Spaziergänger erfolgten nördlich des Hamelner Friedhofes "Wehl" und dem Wohngebiet "Rotenberg". Am Mittwoch, 07.05.2014, kehrten nach Aussage des 61-jährigen Tierhalters 2 Rinder auf freiwilliger Basis zur Weide zurück. Die verbliebenen 5 Hochlandrinder konnten am vergangenen Samstag durch einen Jogger im Wald südlich der Ortschaft Pötzen gesichtet werden. Dem daraufhin verständigten Tierhalter gelang es an diesem Tag nicht, die Tiere endgültig einzufangen: die Rinder büxten aus der provisorischen Umzäunung wieder aus. Weitere Versuche, die Tiere einzufangen blieben erfolglos. Am Montagabend näherten sich nach Angaben des 61-Jährigen die Highlander der Weide bis zu 600 Meter. Diese Gelegenheit nutzte der Eigentümer aus, um sie in das Gatter zurückzutreiben, so dass nun alle entlaufenen Rindviecher sich wieder in ihrer Umzäunung befinden.

Landtagsabgeordnete besucht Taubblindenwerk

Viel Lob gab es für die Arbeit des Taubblindenwerkes in Fischbeck von der CDU Landtagsabgeordneten Aygül Özkan. Die ehemalige niedersächsische Sozialministerin hatte im Rahmens des Europawahlkampfs die Einrichtung besucht und sich über die Arbeit dort informiert. Auf dem Gelände gibt es zahlreiche Wohn- und Arbeitsplätze für mehrfachbehinderte Menschen. Özkan sagte, das Taubblindenwerk in Fischbeck habe Vorbildcharakter. Damit solche Einrichtungen bestehen und sich weiter entwickeln können, brauche es politische Unterstützung von der Kommune bis zum Bund. Betreuungsleiterin Jutta Hennies freute sich über den Besuch der Politiker. Die Einrichtung brauche deren Unterstützung.

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