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Unglücksfahrer an Herzinfarkt gestorben - nicht ertrunken

Die Ursache für den Tod des Autofahrers, der mit seinem PKW in die Weser gefahren war, steht fest. Laut Obduktionsbericht ist der 79jährige an einem schweren Herzinfarkt gestorben und nicht ertrunken. Der Mann war am vergangenen Donnerstag auf dem Modellflugplatz in Lachem. Als er einen abgestürzten Flieger suchte, fuhr er plötzlich mit hoher Geschwindigkeit ungebremst in die Weser. Das Auto wurde mit einer Seilwinde aus dem Wasser gezogen. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät.

Auch heute noch Martinimarkt

Auf dem Kirchplatz bieten zahlreiche Stände Adventliches, Geschenkartikel, Gestecke, Glasartikel, Marmeladen und mehr an. Es gibt Kinderschminken und eine Hüpfburg, einen Kunsthandwerkermarkt auf dem Marktplatz und ein Unterhaltungsprogramm. Der Martinimarkt geht heute von 12.30 Uhr bis 20 Uhr. Außerdem haben die Geschäfte am Nachmittag geöffnet.

Martinimarkt eröffnet

Das Holzbudendorf mit seinen Ausstellern auf dem Kirchplatz will auch in diesem Jahr mit einem bunten Angebot Besucher in die Stadt locken. Geboten werden unter anderem Adventliches, Geschenkartikel, Gestecke, Glasartikel, außergewöhnliche Marmeladen, Holzartikel sowie Perlenschmuck. Es gibt Kinderschminken und eine Hüpfburg, sowie einen Kunsthandwerkermarkt auf dem Marktplatz. Morgen geht der Markt von Am Sonntag ist Beginn des Marktes um 12.30 Uhr mit Programm bis 20.00 Uhr. Außerdem haben die Geschäfte in Hessisch Oldendorf am Sonntagnachmittag geöffnet.

 

Senior tödlich verunglückt

In der Weser bei Lachem ist gestern Nachmittag ein Mann tödlich verunglückt. Der Senior war mit seinem Wagen in die Weser geraten. Rettungskräfte konnten den 79jährigen nur noch tot bergen. Durch die starke Strömung war das Fahrzeug immer wieder abgetrieben und hatte so Rettungsversuche von Ersthelfern vereitelt und den Einsatz der Feuerwehr erschwert. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei war der Modellflugzeugbesitzer mit seinem Fahrzeug vom Segelflugplatzgelände aufgebrochen, um einen abgestürzten Flieger zu bergen. Nach Angaben von Zeugen hatte der Wagen nach wenigen Metern plötzlich stark beschleunigt und war in voller Fahrt in die Weser gefahren. Da zunächst nicht klar war, ob sich der Mann noch im Fahrzeug befand, suchten auch Taucher aus Hameln nach dem Verunglückten. Auch Feuerwehrboote aus Hessisch Oldendorf, ein Polizeihubschrauber und die DLRG waren am Einsatz beteiligt.   

Pkw in Weser gestürzt

Bei Lachem ist heute Nachmittag ein Pkw in die Weser gefahren. Ursache für den Unfall war nach Angaben der Kreis-Feuerwehr vermutlich ein abgestürztes Modellflugzeug. Der Besitzer soll mit einem PKW am Modellflugplatz in Lachem gestartet sein, um das Flugzeug zurückzuholen. Auf dem Weg hat das Fahrzeug laut Zeugenaussagen stark beschleunigt und ist mehrere hundert Meter über Äcker gefahren, bis es dann in die Weser fuhr. Wie die Feuerwehr berichtet, versuchten Helfer zunächst mit dem Ausleger einer Feldspritze an den verunfallten PKW heranzukommen. Feuerwehrboote aus Hessisch Oldendorf und Taucher aus Hameln suchen nach dem Fahrer, auch ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera ist im Einsatz.

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