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Hessisch Oldendorf: Brandstifter wird einem Haftrichter vorgeführt

Der 29-järhige Hessisch Oldendorfer, der wegen Brandstiftung in einer Zelle sitzt, wird einem Haftrichter vorgeführt. Der Mann steht im Verdacht, ein Haus in der Hessisch Oldendorfer Altstadt angezündet zu haben. Über das Motiv gibt es von Seiten der Polizei noch keine Angaben. Flammen aus dem Dachstuhl griffen auf umliegende Gebäude über. Drei Anwohner im Alter zwischen 7 und 19 Jahren konnten sich noch rechtzeitig nach draußen retten. Aufgefallen war der mutmaßliche Brandstifter, weil er nach dem Brand in der Nähe war, und sich mit einem der Anwohner ein lautes Wortgefecht lieferte. Ein Mitarbeiter einer Security Firma wurde zur Hilfe gezogen, und hielt den 29-jährigen Fest, bis zum Eintreffen der Polizei. Da gegen den auffälligen Hessisch Oldendorfer wegen der vorangegangenen Bedrohung der Verdacht bestand, dass er das Feuer gelegt haben könnte, wurde der 29-Jährige vorläufig festgenommen. Im Zuge dieser Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen den Mann. Die Feuerwehrkräfte waren am Sonntag mit einem Großaufgebot im Einsatz. Sie verhinderten schlimmeres.

Hessisch Oldendorf: Tatverdächtiger nach Flammen aus Wohn- und Geschäftshaus festgenommen

Nach einem Brand heute Nacht in Hessisch Oldendorf, ist ein möglicher Tatverdächtiger festgenommen worden.Das teilte die Polizei Hameln auf Nachfrage von radio aktiv mit. Dem Mann wird vorsätzliche Brandstiftung vorgeworfen. Morgen sollen weitere Details bekannt geben werden. Sonntagnacht brannte in der Hessisch Oldendorfer Altstadt ein unbewohntes Wohn- und Geschäftshaus. Flammen schlugen aus dem Dachstuhl auf umliegende Gebäude über. Die Feuerwehren und Rettungskräfte verhinderten Schlimmeres und waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Ein Feuerwehrmann musste nach dem Einsatz von einem Arzt behandelt werden. Verletzt wurde sonst niemand.

 

Hessisch Oldendorf: radio aktiv sendet vom "Herbstflair"

Der Werbering in Hessisch Oldendorfs lädt am Wochenende zum „Herbstflair“ in der Innenstadt ein. Geplant ist eine Gewerbeschau mit buntem Familienprogramm unter freiem Himmel, sagt Reinhard von Aulock aus dem Vorstand des organisierenden Werberings. Etwa 50 Unternehmen und Verbände stellen sich vor in drei Themenparks: Handel – Handwerk – Dienstleistungen. Im KulTourismusforum am Rathaus werden Angebote rund um das Thema Gesundheit präsentiert, sagt Orthopädie-Schuhmachermeister Patrick Schimanke. Auch an die Kinder ist gedacht. Auf dem Kirchplatz wird ein Oktoberfest gefeiert, mit bayerischen Spezialitäten und musikalischem Bühnenprogramm – bei freiem Eintritt, sagt von Aulock. „Herbstflair“ ist in Hessisch Oldendorf auf dem Marktplatz, in der Langen Straße und auf dem Kirchplatz, ab heute, 10 Uhr bis zum verkaufsoffenen morgen, am Sonntag, 17.30 Uhr. radio aktiv sendet an beiden Tagen live aus Hessisch Oldendorf. (Samstag von 10 bis 13 Uhr, am Sonntag von 11 bis 14 Uhr.)

Hessisch Oldendorf: Saatgut für die Wälder von morgen

Zurzeit werden in den Wäldern im Weserbergland Baumsamen gesammelt. Der Leiter des Niedersächsischen Forstamtes Oldendorf, Christian Weigel, hat eine erste Bilanz der diesjährigen Saatguternte gezogen. Auf den insgesamt 70 Hektar großen Samenplantagen im Forstamt wurden in diesem Jahr bis jetzt 2500 Kilogramm Wildkirschen und 2500 Kilogramm Douglasienzapfen geerntet. In den nächsten Wochen werden noch die Samen von Rotbuchen, Eichen und die Lärchen gesammelt und gepflückt. Die Saatguternte ist jetzt besonders wichtig, denn nach Sturm Friederike werden in den kommenden Jahren viele junge Bäume für Neuanpflanzungen benötigt. Saatgut darf nur von Bäumen geerntet werden, die gesund sind und qualitativ zufriedenstellen, sodass auch die aus den Samen herangezogenen Nachkommen gute Eigenschaften erwarten lassen. Schließlich treffen wir mit der Pflanzung junger Bäume Entscheidungen für Jahrzehnte, erklärt Weigel – etwaige Fehler lassen sich nicht einfach korrigieren. Die geernteten Samen und Früchte werden im Anschluss an Baumschulen abgegeben, die mit der Anzucht beauftragt werden.

Hessisch Oldendorf: Vierte Auflage von "Kunst im Weg"

„Kunst im Weg“ heißt es am Wochenende wieder in Hessisch Oldendorf. Elf renommierte Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet sind eingeladen ein Wochenende lang die Dörfer Fuhlen und Lachem als Ausstellungsplatz zu nutzen und ihre Arbeiten einem breiten Publikum zu präsentieren. Die Künstler sind anwesend und können Fragen beantworten bzw. Arbeitsweise, Material und anderes erklären. Der alte Verbindungsweg zwischen Fuhlen und Lachem bietet den Besuchern die Möglichkeit, beide Orte zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen. Aber auch Pkw-Parkplätze werden ausgewiesen. Organisiert wird die Veranstaltung vom Kulturverein Hessisch Oldendorf. Informationen zu den Ausstellungsorten sind in einem Flyer zu finden.Beginn ist heute, am Samstag  um 11 Uhr mit einer Vernissage im Hof Friedrich Heißmeier in Lachem. Ziel des Kunstprojekts ist es, Kunst auf das Land zu bringen und die Dörfer aus ganz anderen Perspektiven zu entdecken, sagt die Künstlerin und Organisatorin Britta Samsen-Huch. Kunst im Weg hat am Samstag bis 18 Uhr geöffnet und am Sonntag von 13 bis 18 Uhr.

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