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Hessisch Oldendorf: Politik hofft auf Erhalt des Baxmann-Zentrums

Die Halle weist bauliche Mängel auf und es gibt Probleme mit Lärm und Brandschutz. Die Kosten für eine Sanierung würden nach Schätzung der Verwaltung mit rund 100.000 Euro voraussichtlich im unteren sechsstelligen Bereich liegen. Der Landkreis hat sich bereits kritisch zu einem Weiterbetrieb geäußert. In der Hessisch Oldedorfer Politik scheint sich aber der Wunsch durchzusetzen, das Baxmann-Zentrum zu erhalten. Ein Abriss komme die Grünen nicht in Frage, sagt Fraktionsvorsitzender Günter Kuhnert. Die Halle werde für Karnevalsveranstaltungen, Stadtorchester und andere Veranstaltungen benötigt. Zunächst müsse jetzt aber geklärt werden, wie der Betrieb angesichts der festgestellten Mängel überhaupt gewährleistet werden kann. Auch der Vorsitzende der CDU in Hessisch Oldendorf, Thomas Figge spricht sich für den Erhalt des Baxmann-Zentrums aus. Im Moment gebe es keine räumliche Alternative für die örtlichen Vereine.

Hessisch Oldendorf: Sporthalle kann genutzt werden - Duschen weithein gesperrt

Der Sporthallenbetrieb kann weiterhin aufrechterhalten werden. Geduscht werden kann dort aber immer noch nicht. Ergebnisse einer Untersuchung haben gezeigt, dass Eisen- und Bleiwerten in den Wasserproben deutlich überschritten wurden. Daher müsse die Duschen weiterhin gesperrt bleiben. Auch alle anderen Wasserentnahmestellen sind nicht trinkwassergeeignet und entsprechend gekennzeichnet. In einem nächsten Schritt soll jetzt ein Sachverständiger beauftragt werden, der der Ursache auf den Grund geht und ein Sanierungskonzept erarbeitet, teilte der Landkreis mit. Bereits Ende letzten Jahres wurden sämtliche Wasserentnahmestellen in der kreiseigenen Sporthalle in Hessisch Oldendorf aufgrund einer Trübung des Wassers außer Betrieb gesetzt Für den Schul- und den Vereinssport, die Nutzung von einer Musik- und einer Tanzschule sowie eines Kindergartens, bleibt die Sporthalle weiterhin geöffnet.

Hessisch Oldendorf: Unbekannte Frau konnte identifiziert werden

Die unbekannte Frau, die am Mittwoch (23.01.2019) in Hessisch Oldendorf angetroffen wurde, konnte (am Samstag 26.01.2019) identifiziert werden. Die 42-Jährige aus Berlin war dort bereits vermisst gemeldet worden. Sie stammt aus einer Wohngruppe. Die Polizei Berlin wurde auf die Öffentlichkeitsfahndung aufmerksam und meldete sich bei der Dienststelle in Hameln. Auch der Gesundheitszustand der Frau habe sich, nach einer medikamentösen Einstellung in einer Klinik, deutlich verbessert, teilte die Polizei mit. So konnte sie selber einzelne Angaben machen. Die Fotos der Frau wurden, aufgrund der erfolgreichen Identifikation, aus den sozialen Netzwerken sowie der offiziellen Pressemeldung entfernt.

Hessisch Oldendorf: Feuer in der Mittelstrasse

Samstag Abend hat ein Haus in der Mittelstraße von Hessisch Oldendorf gebrannt. Alle Personen hatten bei Eintreffen der Feuerwehr  bereits das Haus verlassen. In einer Küche war ein Feuer ausgebrochen. Durch den Brandrauch sei das Drei Parteien Haus schwer in Mitleidenschaft gezogen worden und bis auf weiteres unbewohnbar, so die Kreisfeuerwehr. Im Einsatz waren 57 Einsatzkräfte. Neben den Wehren war auch ein Notarztteam sowie zwei Rettungswagen vor Ort.

Der Brand hat sich wahrscheinlich durch einen Toaster entwickelt. Am Montag sollen Ermittler nach der Ursache suchen.

Hessisch Oldendorf: Rückbau der Weserbrücke bei Fuhlen

An diesem Wochenende werden die Reste der alten Weserbrücke abgebaut. Von der früheren Brücke ist momentan fast nur noch ein Stahlgerippe übrig. Heute werden zur Vorbereitung auf die Abbrucharbeiten zwei Kräne aufgebaut, sagte der Leiter der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr im Geschäftsbereich Hameln, Markus Brockmann. Am Samstag und Sonntag werden dann die letzten acht Stahlteile der alten Brücke herausgeschnitten, herausgehoben und an Landzerteilt. Schaulustige können den Abbau vom Weserufer aus beobachten, sollten sich dabei aber außerhalb des Arbeitsbereiches aufhalten, und Sicherheitsanweisungen beachten. Von der neuen Brücke aus seien die Arbeiten nicht zu sehen.

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