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Fuhlen: PKW aus Weser geborgen

In der Weser bei Fuhlen ist heute Morgen ein PKW entdeckt worden. Ein LKW-Fahrer hatte das Fahrzeug von der Brücke aus gesehen und die Leitstelle informiert. Der Wagen wurde geborgen, Personen befanden sich nicht mehr darin. Nach ersten Ermittlungen der Polizei wurde der PKW anscheinend unbefugt genutzt. Die Handtasche, in der sich der Schlüssel befand, soll zuvor während einer Party gestohlen worden sein.

Fuhlen: Polizeihubschrauberbesatzung zieht Frau wohlbehalten aus der Weser

Ein Großaufgebot an Rettungskräften hat am Mittwochmorgen die Weser von Hameln bis Hessisch Oldendorf nach einer vermissten Frau abgesucht. Die 67-Jährige war seit den frühen Morgenstunden von Zuhause verschwunden. Durch vorliegende Hinweise konnte der Suchbereich auf die Weser und deren Uferbereiche eingegrenzt werden. Außer Polizei und Feuerwehr, war auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz, dessen Besatzung gegen 10.15 Uhr im Bereich Fuhlen einen Menschen im Wasser treiben sah. Als die Beamten zur Landung ansetzten, versuchte die weibliche Person wegzuschwimmen. Ein Besatzungsmitglied des Polizeihubschraubers begab sich daraufhin in die Weser und zog die geschwächte Frau heraus, die zweifelsfrei als die gesuchte 67-Jährige identifiziert werden konnte. Die Frau wurde dem Rettungsdienst übergeben. Die Wasserschutzpolizei wurde ebenfalls alarmiert, konnte jedoch wieder beidrehen, da die 67-Jährige glücklicherweise vor deren Eintreffen gefunden wurde, heißt es von der Polizei.

Hameln/Hessisch Oldendorf/ Aerzen: Neue NABU-Jugendgruppe

Der heimische NABU will wieder eine Jugendgruppe in Hameln und Umgebung gründen. Der NABU Hameln-Hessisch-Oldendorf-Aerzen hat im „Kleingärtnerverein Riepenbach“ einen eigenen Kleingarten, der sehr naturnah angelegt ist und als Treffpunkt dienen wird. Am kommenden Sonntag, dem 29. Mai, können sich interessierte Eltern und Kinder von 11 bis 16 Uhr vor Ort im Garten des NABU (am Ende des Senator-Urbaniak-Weges) informieren. An diesem Tag ist auch der Kleingärtnerverein Riepenbach geöffnet, der sein naturnahes Erlebniskonzept vorstellen wird. Gesucht werden nicht nur Kinder, die Lust haben, Natur zu erforschen, sondern auch Erwachsene, die die Gruppe betreuen möchten. Es sind zwei Termine mit jeweils eineinhalb Stunden pro Monat geplant. Wer an diesem Tag keine Zeit findet, kann sich gern via Mail melden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Auch unter 05724-3993535 kann eine Nachricht hinterlassen werden.

Hessisch Oldendorf: Arten- und Lebensraumkartierung im Naturwald Lauenstein

Die Landesforsten erfassen damit den Zustand im Naturwald Hohenstein auf dem Weg zum Urwald von morgen. Das ausgedehnte Laubwaldgebiet im Süntel beherbergt eine enorme Anzahl seltener Arten und Biotope. Bereits vor 50 Jahren wurden hier zwei kleinere Naturwaldflächen ausgewählt, die zu den ersten ihrer Art in Niedersachen zählten. Heute ist der Hohenstein mit einer Größe von etwa 1300 ha der größte „Urwald von morgen“ Niedersachsens außerhalb des Nationalparks Harz. Er ist Teil einer 10% der gesamten Landesforsten umfassenden Fläche, innerhalb derer sich der Wald frei von direktem menschlichen Einfluss entwickeln soll. Lediglich bis Ende 2022 werden noch einige wenige Erstinstandsetzungsmaßnahmen durchgeführt, um einen möglichst naturnahen Grundzustand des Waldes zu erhalten. Danach entfallen lenkende Maßnahmen und Naturwaldforschung, Umweltbildung und ruhige Erholung bilden die Schwerpunkte im Hohenstein. Seit drei Jahren werden im Hohenstein regelmäßig Lebensräume, Tier- und Pflanzenarten kartiert, um eine Grundlage für spätere Vergleiche zu bilden. Der Hohenstein ist ein Naturjuwel und einzigartig, heißt es von den Landesforsten. Allerdings gibt es auch Probleme. Das Wegegebot werde leider oft missachtet. Die Trittschäden an der Vegetation sind teils enorm: Sperrungen zum Schutz seltener Tierarten werden abgerissen und ignoriert und teilweise trifft man bequeme Besucher mit dem Auto mitten im Wald an. Hier müsse sich das Bewusstsein ändern!

Hessisch Oldendorf: Arten- und Lebensraumkartierung am Hohenstein

Die Landesforsten erfassen den Zustand im Naturwald Hohenstein auf dem Weg zum Urwald von morgen durch eine Arten- und Lebensraumtypenkartierung. Das ausgedehnte Laubwaldgebiet im Süntel beherbergt eine enorme Anzahl seltener Arten und Biotope. Bereits vor 50 Jahren wurden hier zwei kleinere Naturwaldflächen ausgewählt, die zu den ersten ihrer Art in Niedersachen zählten. Heute ist der Hohenstein mit einer Größe von etwa 1300 ha der größte „Urwald von morgen“ Niedersachsens außerhalb des Nationalparks Harz. Er ist Teil einer 10% der gesamten Landesforsten umfassenden Fläche, innerhalb derer sich der Wald frei von direktem menschlichen Einfluss entwickeln soll. Lediglich bis Ende 2022 werden noch einige wenige Erstinstandsetzungsmaßnahmen durchgeführt, um einen möglichst naturnahen Grundzustand des Waldes zu erhalten. Danach entfallen lenkende Maßnahmen und Naturwaldforschung, Umweltbildung und ruhige Erholung bilden die Schwerpunkte im Hohenstein. Seit drei Jahren werden im Hohenstein regelmäßig Lebensräume, Tier- und Pflanzenarten kartiert, um eine Grundlage für spätere Vergleiche zu bilden. Der Hohenstein ist ein Naturjuwel und einzigartig, heißt es von den Landesforsten. Allerdings gibt es auch Probleme. Das Wegegebot werde leider oft missachtet. Die Trittschäden an der Vegetation sind teils enorm: Sperrungen zum Schutz seltener Tierarten werden abgerissen und ignoriert und teilweise trifft man bequeme Besucher mit dem Auto mitten im Wald an. Hier müsse sich das Bewusstsein ändern!

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