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Hessisch Oldendorf: Neuer Rewe im Herbst

In Hessisch Oldendorf soll bald der Umbau des Einkaufszentrums an der Segelhorster Straße beginnen. Seit 2015 der Rewe-Supermarkt geschlossen wurde, stand das Gebäude zum großen Teil leer. Der Weggang von Rewe und die Leerstände wirkten sich auch negativ auf die umliegenden Geschäfte in der Langen Straße aus. Nachdem inzwischen ins Obergeschoss ein Fitnesscenter eingezogen ist, soll jetzt ein neuer Rewe-Markt mit größerer Verkaufsfläche entstehen (durch eine Tochtergesellschaft des Immobilieninvestors „Modulus Real Estate“ aus Hamburg), sagt Hessisch Oldendorfs Wirtschaftsförderer, Heiko Wiebusch.

Hameln-Pyrmont: Die ersten Anschlüsse noch in diesem Jahr?

Noch in diesem Jahr könnte der Ausbau des schnellen Internets für den Landkreis Hameln-Pyrmont beginnen. Bei einem Treffen von Wirtschaft und Politik in Bad Pyrmont, sagte Wirtschaftsförderer Andreas Manz, dass der Kreistag noch in diesem Quartal in einer Sondersitzung eine Entscheidung treffen soll. Bislang haben drei möglich Betreiber ihr Interesse für den Bau und Betrieb des Breitbandnetzes bekundet. Sollte alles planmäßig laufen, könnten noch in diesem Jahr die ersten weißen Flecken mit schnellem Internet versorgt werden, so Wirtschaftsförderer Andreas Manz. Eine Investitionssumme von 50 Millionen Euro werde voraussichtlich auf den Landkreis Hameln-Pyrmont zukommen, so Manz weiter.

Unterdessen zeigt man sich in Hessisch Oldendorf ungeduldig.

Im Planungsausschuss in Hessisch Oldendorf ist erneut deutlich geworden, dass der Ausbau des schnellen Internets unbedingt so schnell wie möglich kommen muss. Einhellig haben Politiker aller Fraktionen, Mitarbeiter der Stadtverwaltung und Bürger nachdrücklich gefordert, dass der Landkreis mit dem Breitbandausbau möglichst bald beginnen muss. Schnelles Internet gehöre längst zur Grundversorgung, sagt der CDU-ler und Vorsitzende des Werberinges, Jochen Huch. Geplant ist, dass Gebiete wie Hessisch Oldendorf Glasfaseranschlüsse bekommen sollen. Bedingung ist allerdings, dass in jedem Ortsteil mindestens 40 Prozent aller Haushalte den Vertrag für einen Anschluss unterschreiben. Aber immer mehr potentielle Kunden suchen sich jetzt notgedrungen eigene Lösungen, befürchtet der Sven Sattler (SPD).

Hessisch Oldendorf: Schöffen gesucht

Wie überall im Landkreis sucht auch die Stadt Hessisch Oldendorf Schöffinnen und -schöffen für 2019 – 2023.  Gesucht werden Frauen und Männer, die am Amtsgericht Hameln und Landgericht Hannover als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen. Der Rat der Stadt will doppelt so viele Kandidaten, wie an Schöffen benötigt werden, dem Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht vorschlagen. Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die in Hessisch Oldendorf wohnen und 2019 zwischen 25 und 69 Jahre alt sein werden, außerdem müssen sie die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und über soziale Kompetenz verfügen. Interessierte können sich bis zum 31.03.2018 bei der Stadt Hessisch Oldendorf melden, Abteilung Zentrale Dienste, Frau Deisner (Telefon 05152/ 782-122). Ein Formular ist im Rathaus erhältlich oder kann auf www.hessisch-oldendorf.de heruntergeladen werden.

 

Hessisch Oldendorf: Alkoholisierter Autofahrer löst Sucheinsatz von Polizei und Feuerwehr aus

Der 38-jährige Hess. Oldendorfer war am frühen Samstag morgen bei Lachem mit seinem Pkw von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Wegweiser geprallt. Zeuge beobachteten, wie er das Unfallauto verließ und über einen Acker flüchtete. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Mann verletzt war und auch wegen der Minustemperaturen eine Gefährdung für den Beteiligten vorliegen könnte, durchsuchten Polizei und Feuerwehrkräfte die Umgebung. Auch die Drohnenstaffel der Kreisfeuerwehr kam zum Einsatz. Gegen 06.15 Uhr konnte der leicht verletzte 38-Jährige im Bereich der Weserbrücke Fuhlen von der Polizei angetroffen werden. Da der Mann unter Alkoholeinfluss stand, wurden ihm auf der Dienststelle Blutproben entnommen. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

Hessisch Oldendorf: Politik informiert sich über Integration von Flüchtlingen

Im Ausschuss für Schule, Familie und Sport stellte Margareta Seibert von der Stadtverwaltung aktuelle Zahlen und Entwicklungen vor. Demnach sind von den 420 Flüchtlingen, die im Jahr 2015 nach Hessisch Oldendorf gekommen sind, 320 in der Stadt geblieben. Dabei handele sich vor allem um junge Familien, sagte Seibert. inen guten Kontakt zu den Flüchtlingen halte die Verwaltung durch die Koordinierungsstelle für das Ehrenamt und Flüchtlingsarbeit. Viele der Männer und auch Frauen seien inzwischen in offiziellen Integrations-und Deutschkursen, die vom Bund gefördert werden, untergebracht worden. Bislang seien Flüchtlinge sowohl in Ausbildungsplätze, in MiniJobs als auch in existenzsichernde Vollzeitjobs vermittelt worden, allerdings sei die Sprache besonders in Berufen mit höheren Qualifikationen für viele ein großes Problem. Insgesamt zieht Seibert ein positives Fazit.

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