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Hessisch Oldendorf: Keine Kitagebühren-Erstattung

In Hessisch Oldendorf wird Eltern, die ihre Kinder über Weihnachten und den Jahreswechsel zu Hause betreut haben, die Kitagebühr für diese Zeit nicht erstattet. Das hat die Verwaltung jetzt im Fachausschuss mitgeteilt. Um die Infektionsgefahr über die Feiertage möglichst gering zu halten, habe Niedersachsens Kultusminister zwar dazu aufgerufen, die Kinder - sofern möglich - von Mitte Dezember bis in den Januar hinein zu Hause zu betreuen. Dabei habe es sich aber nur um eine Empfehlung gehandelt. Die meisten Einrichtungen in Hessisch Oldendorf seien geöffnet gewesen, eine Erstattung laut Satzung nur bei einer Schließung vorgesehen. Zudem sei nicht nachzuvollziehen, ob die Eltern tatsächlich der Empfehlung des Ministers gefolgt seien, oder andere Gründe, wie beispielsweise eine Urlaubsreise vorgelegen hätten. Beim Stadtelternrat, der eine Gebührenerstattung angeregt hatte, sorgt diese Entscheidung der Verwaltung für Kritik.

Hessisch Oldendorf: Kontaktnachverfolgung mit Luca-App

Die Stadtverwaltung Hessisch Oldendorf setzt jetzt im Rathaus, der Stadtbücherei und dem Baxmannbad die Luca-App zur elektronischen Kontaktnachverfolgung ein. Mit dieser kostenlosen App können Bürgerinnen und Bürger ihren Besuch durch das Einscannen eines QR-Codes im Eingangsbereich dokumentieren („einchecken“). Beim Verlassen der Einrichtung muss dann über die App wieder ausgecheckt werden. Im Falle einer Infektion können die verschlüsselten Daten für das Gesundheitsamt freigegeben werden. Andernfalls werden die Daten nach vier Wochen gelöscht. Nichtsdestotrotz sind die Dienststellen der Stadtverwaltung weiterhin geschlossen und Besuche nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Wer kein Smartphone nutzt, kann seine Kontaktdaten vor Ort in einem Webformular erfassen lassen. Außerdem gibt es die Möglichkeit einen Luca-Schlüsselanhänger mit einem QR-Code zu nutzen. Diese Anhänger sind ab sofort kostenlos im Bürgerbüro erhältlich. Nach der Ausgabe der Anhänger müssen diese online registriert werden. Dabei werden mithilfe der Seriennummer auf dem Schlüsselanhänger einmalig die Kontaktdaten eingegeben. Ab diesem Zeitpunkt ist das Ein- und Auschecken über den QR-Code auf dem Schlüsselanhänger möglich. 

Hessisch Oldendorf: Clavey kritisiert: Zu wenig Testmöglichkeiten in der Stadt

Hessisch Oldendorfs Ortsbürgermeister Claus Clavey wirft der Verwaltung mangelndes Engagement bei der Organisation von Corona-Tests für die Bürgerinnen und Bürger vor. Im März und April, als negative Schnelltests für viele Einkaufstermine oder den Friseurbesuch notwendig waren, konnte man sich in Hessisch Oldendorf an zwei Tagen in der Woche durch das DRK testen lassen. Er habe damals gegenüber dem Bürgermeister bemängelt, dass das zu wenig sei und ihn aufgefordert, sich um eine Ausweitung des Testangebotes zu kümmern, kritisierte Clavey. Es habe die Möglichkeit gegeben, hierfür eine qualifizierte Firma einzusetzen. Zumindest an zwei weiteren Tagen hätte es noch eine weitere Testmöglichkeit geben müssen. Sollte die Stadt Hessisch Oldendorf wegen der Corona-Pandemie noch einmal in die Situation geraten, Testangebote organisieren zu müssen, fordert Clavey eine bessere Vorgehensweise.

Hessisch Oldendorf: CDU-FDP Gruppe im Stadtrat fordert Hilfe

Die Gruppe CDU-FDP im Stadtrat Hessisch Oldendorf hat einen Eilantrag gestellt, zur kurzfristigen Bereitstellung von finanziellen Mitteln als Nothilfe für die Sünteldörfer. Außerdem soll laut Antrag der Gruppe ein „Nothilfetopfs“ in Höhe von 25.000 € für unerwartete Ereignisse geschaffen werden. Die letzten Tage hätten in Hessisch Oldendorf, in allererster Linie aber in den Sünteldörfern, gezeigt, wie anfällig diese für unerwartete Ereignisse wie Starkregen sind. Einmal mehr werde dadurch bewusst, wie wichtig ein schnelles und unbürokratisches Handeln und Helfen sei. Die Bereitstellung der finanziellen Mittel könnten hierbei aus bisher überschüssigen und nicht verwendeten Haushaltsmitteln erfolgen, heißt es weiter. Außerdem fordert die Gruppe CDU-FDP die Schaffung eines „Nothilfetopfs“ in Höhe von 25.000 €. Das Geld könnte eine Hilfe sein z. B. nach Starkregen, Feuer, Blitzeinschlag, Vandalismus, Unfällen oder andere unvorhersehbaren Ereignissen. Es solle ohne formelle Hindernisse über die Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister zur Verfügung gestellt werden können.

Hessisch Oldendorf: Viele Helfer reinigen Süntelbad Haddessen

Nachdem der Saisonstart im Süntelbad Haddessen gestern (Sonntag) wegen der Folgen des Starkregens ausfallen musste, ist das Schwimmbecken wieder gereinigt. Mit Wasser befüllt, ist es allerdings noch nicht. Viele Helfer hatten die Schlammmassen entfernt, die das Becken und die Bereiche darum herum verschmutzt hatten, sagt der 2. Vorsitzende des Trägervereins Süntelbad-Haddessen, Herm Henkel. Ob Schäden, an Pumpen und Motoren entstanden sind, muss noch festgestellt werden. Am Dienstag werden die Schäden begutachtet. Wenn es gut läuft, könnte in 3 Wochen wieder eröffnet werden, hofft Henkel. Am Samstagabend hatte der Starkregen eingesetzt. Das Wasser schwappte über den Parkplatz bis in den Schwimmbadbereich.

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