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Hessisch-Oldendorf: Mehr Kitaplätze gebraucht

Die Kita-Plätze werden zum neuen Kindergartenjahr für Eltern komplett kostenlos. Worüber sich die Eltern freuen, bereitet  den  Kommunen Probleme: Fest steht wohl, dass mehr Eltern das Angebot nutzen werden – und damit werden Kita-Plätze knapp. In Hessisch Oldendorf fehlen nach der aktuellen Bedarfsplanung 32 Plätze. Zum neuen Kindergartenjahr sollen daher die leer stehenden Räume des ehemaligen Kindergartens in Großenwieden wieder aktiviert werden. Diesen Plänen hat jetzt der Schulausschuss Hessisch Oldendorf einstimmig zugestimmt. Weil der Kindergarten seit mehreren Jahren nicht mehr in Betrieb war,  müsse erst mal investiert werden sagt die zuständige Mitarbeiterin in der Stadtverwaltung  Margareta Seibert

Hessisch Oldendorf: Ausbau der Bergstraße verzögert sich

In Hessisch Oldendorf muss der Ausbau der Bergstraße auf 2019 verschoben werden. Geplant war der Baubeginn in diesem Jahr. Neben Straßenbaumaßnahmen sollen dabei auch die öffentlichen Entwässerungsanlagen erneuert werden. Die Stadtverwaltung hatte gemeinsam mit den Stadtbetrieben Ende März die Baumaßnahme öffentlich ausgeschrieben. Grund für die Verschiebung ist, dass es nur einen Bieter gab und  dessen Angebot über den ermittelten und eingeplanten Kosten gelegen habe, hieß es jetzt im Betriebsausschuss der Stadt. Die Bergstraße mit über 100 Anliegern sollte eigentlich - bis zum Jahr 2022 - in drei Abschnitten ausgebaut werden.

Hessisch Oldendorf: 3. Süntelmarsch am Ostersonntag

Der Verein Rettet-den-Süntel lädt am Ostersonntag (1.4.) zum dritten Süntel-Marsch ein. Die genaue Route wird beim Start festgelegt, aber auf jeden Fall soll das neue Abbaugebiet besichtigt werden, sagt die Vorsitzende des Vereins Rettet-den-Süntel, Brigitte Klein. Es sei dort zu sehen, wie Monat für Monat mehr von dem Gestein verschwinde und wie schnell das Loch immer größer werde. Die Online-Petition gegen den Gesteinsabbau sei erfolgreich angelaufen, so Klein, – aktuell gebe es mehr als 14.300 Unterstützer. Ziel sind jetzt 15.000 Unterschriften, die am 18. April an Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies übergeben werden sollen. Der dritte Süntel-Marsch startet am Ostersonntag, um 14.30 Uhr. Treffpunkt ist wieder der Parkplatz der Schillathöhle (Riesenbergstr. 2, 31840 HO, schillathoehle.de).

 

Hessisch Oldendorf: Kommt ein „Ausschuss für digitale Infrastruktur“ ?

Die Gruppe aus CDU, FDP und DU im Hessisch Oldendorfer Rat will mehr Einfluss auf den Breitbandausbau nehmen. Deshalb beantragt die Gruppe, im Rat einen „Ausschuss für digitale Infrastruktur“ zu bilden. Der Ausschuss soll den anstehenden Glasfaserausbau durch den Landkreis Hameln-Pyrmont begleiten, um bei der Umsetzung die Interessen von Hessisch Oldendorf gut zu vertreten. Eine weitere Aufgabe soll das Voranbringen des Mobilfunknetzes sein. Gerade weil im Weserbergland Hessisch Oldendorf besonders unterversorgt sei mit schnellem Internet, sei ein eigener Ausschuss für „Digitale Infrastruktur“ nötig, meint der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Thomas Figge. Dagegen hält der Sprecher der Mehrheitsgruppe aus SPD und Grünen, der Fraktionsvorsitzende der SPD Dirk Adomat einen solchen Ausschuss für unnötig, da die Themen in den Ausschüssen des Landkreises mit Fachwissen begleitet würden. Die Mehrheitsgruppe wolle jetzt aber klären lassen, ob für die Umsetzung des Breitbandausbaus genügend Personal vorhanden ist. Ob ein „Ausschuss für digitale Infrastruktur“ gebildet wird, soll sich in der nächsten Sitzung des Stadtrates am 26. April entschieden.

Hessisch Oldendorf: Schmutzwasser wird künftig vor Ort aufbereitet

Das Abwasser aus Fischbeck und den Sünteldörfern soll mit einer neuen Leitung künftig nach Hessisch Oldendorf gepumpt und dort in der Kläranlage dort aufbereitet werden. Derzeit werden diese Abwässer in der Kläranlage Hameln gereinigt. Grund für die Änderung ist, dass die Kosten für die Einleitung des Abwassers in Hameln steigen und andererseits das Klärwerk Hessisch Oldendorf nicht mehr ausgelastet ist, weil die Dura Teppichwerke immer weniger Schmutzwasser einleiten. Eine Untersuchung im vergangenen Jahr hatte ergeben, dass es für den Abwasserbetrieb auf Dauer kostengünstiger ist, eine neue Schmutzwasserdruckleitung von den Dörfern zur Kläranlage Hessisch Oldendorf zu bauen. Die Umsetzung hatte der zuständige Betriebsausschuss der Stadt einstimmig beschlossen und den Auftrag jetzt an eine Hessisch Oldendorfer Firma vergeben. Für die Bürger bedeutet das, dass die Abwassergebühr zunächst unverändert bleibt (bei 3 Euro und 6 Cent pro Kubikmeter). Der Bau der neuen Leitung kostet rund 2,3 Mio. Euro. Darüber hinaus gibt es noch den Vorteil, dass eine andere Abwasserleitung in Hessisch Oldendorf entlastet werden kann.

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