Im Studio: Alex Henke

Alex Henke

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Hessisch Oldendorf: Blühpflanzenprogramm wird fortgesetzt

Fachbereichsleiter Heiko Wiebusch teilte im zuständigen Fachausschuss für Umwelt gegenüber der Politik mit, dass in diesem Jahr acht vorhandene Blühflächen erweitert sowie 20 neue Blühflächen dazu kommen werden. Außerdem wird in der Stadt eine Broschüre verteilt, die Hauseigentümern Empfehlungen gibt, wie insektenfreundliche, und pflegeleichte Vorgärten angelegt werden können.

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Hessisch Oldendorf: Bushaltestellen werden modernisiert

Die Stadt Hessisch Oldendorf bekommt Fördermittel für die Umrüstung von acht Bushaltestellen. Neben mehreren Erneuerungen von Buswartehäuschen, sollen auch einige Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut werden. Die Stadt rechnet mit einem Investitionsvolumen von insgesamt 188.000 Euro. Die Landesnahverkehrsgesellschaft fördert die Umbauten mit 141.000 Euro.

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Hessisch Oldendorf: Stadt wird Mitglied der Hochwasserpartnerschaft Oberweser

Die Stadt Hessisch Oldendorf ist der Hochwasserpartnerschaft Oberweser beigetreten. Ziel der Partnerschaft ist es, gemeinsam mehr Fördermittel für den Hochwasserschutz zu bekommen, sagte Fachbereichsleiter Heiko Wiebusch. Die Stadt Hameln hatte die Hochwasserpartnerschaft Oberweser im Februar ins Leben gerufen. Mit dabei sind Städte und Gemeinden an der Weser, aus den drei Landkreisen Schaumburg, Hameln-Pyrmont und Holzminden.

Hessisch Oldendorf: Naturwald Hohenstein soll Urwald werden

Im Naturwald Hohenstein werden bis zum Jahr 2022 Maßnahmen zur ökologischen Aufwertung der Flächen durchgeführt. Dafür werden derzeit Maschinen der Niedersächsischen Landesforsten eingesetzt. Zwar wirke der Einsatz von Harvestern im Naturwald widersprüchlich, doch um die besten Voraussetzungen für den Urwald von morgen zu schaffen, habe sich das Forstamt für diese Maßnahme entschieden, sagte Förster Roman Spenner. Zweck der Arbeiten ist es, einen naturnahen Grundzustand des Waldes wiederherzustellen. Dabei wird vorwiegend Nadelholz, das in der Vergangenheit künstlich in den heutigen Naturwald eingebracht wurde, entfernt. Einige Bäume werden in 4 bis 6 m Höhe abgesägt, damit diese als stehendes Totholz auf der Fläche verbleiben. Insekten, Vögel und auch kleine Säugetiere können diese zukünftig als Wohnraum und Nahrungsquelle nutzen und so nach und nach zersetzen. Auf einem Teil der offenen Fläche werden Süntelbuchen gepflanzt. Auf dem Rest der Fläche wird die weitere Entwicklung der Natur überlassen.
Grundlage dieser Maßnahmen ist das Programm der natürlichen Waldentwicklung. Danach sind in Niedersachsen ca. 10 Prozent des Forstwaldes aus der Nutzung genommen und werden der Natur überlassen. Bis sich im Naturwald Hohenstein wirkliche Urwaldstrukturen ausgebildet haben werden, so Spenner, müssen aber wohl noch mehrere hundert Jahre vergehen.

Fischbeck: Schließung der integrativen Kindertagesstätte aufgrund des Verdachts einer Corona-Infektion

In der integrativen Kindertagesstätte Fischbeck gibt es den begründeten Verdacht einer Corona-Infektion. Die Stadt Hessisch Oldendorf hat die Einrichtung vorsorglich bis voraussichtlich Freitag, 12. März, geschlossen, um eine eventuelle Weiterverbreitung der Infektion zu vermeiden. 

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