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Bad Münder/Salzhemmendorf: Neuer Abfuhrtermin für gelbe Säcke

Das neue Jahr hat kaum begonnen – schon gibt es Probleme mit den gelben Säcken, die in manchen Kommunen nicht abgeholt worden sind. Seit dem 1. Januar ist dafür aber nicht mehr der Landkreis Hameln-Pyrmont zuständig, sondern die Firma Remondis. Haushalte im Landkreis Hameln-Pyrmont müssen wohl noch einige Zeit mit Problemen bei der Abfuhr von gelben Säcken rechnen. In der vergangenen Woche waren Säcke in Emmerthal, Coppenbrügge, Hessisch Oldendorf und Salzhemmendorf liegen geblieben. Dort sollten die Anwohner die Säcke wieder ins Haus holen und in zwei Wochen beim nächsten Abfuhrtermin erneut herausstellen, sagt eine Sprecherin von Remondis. In Bad Münder sollten die liegen gebliebenen gelben Säcke eigentlich Dienstag noch abgeholt werden, was aber nicht geklappt hat. Jetzt hat Remondis mitgeteilt, dass die gelben Säcke in Bad Münder und in Salzhemmendorf am Mittwoch, dem 9. Januar, abgefahren werden sollen. 

Hameln-Pyrmont: Weiterhin Probleme bei Abfuhr "gelber Säcke"

Haushalte im Landkreis müssen noch einige Zeit mit Problemen bei der Abfuhr von gelben Säcken rechnen. In der vergangenen Woche waren bereits Säcke in Bad Münder, Emmerthal, Coppenbrügge und Salzhemmendorf liegen geblieben. In Bad Münder werden die liegen gebliebenen gelben Säcke heute (08.01.) abgeholt. In den anderen Gemeinden wie Coppenbrügge, Emmerthal und Salzhemmendorf sollen die Anwohner allerdings die Säcke wieder ins Haus holen und erst in zwei Wochen beim nächsten Abfuhrtermin erneut herausstellen, sagt Remondis Pressesprecherin Anna Ephan. Grund für die Probleme seien zum einen technisches Versagen, aber auch mangelnde Kommunikation bei der Umstellung. Auch einige gelbe Tonnen sind nicht geleert worden. Grund dafür sei, dass die alten Tonnen nicht mehr mit den neueren Fahrzeugen zusammenpassen. Betroffene könnten neue gelbe Tonnen kostenfrei bei Remondis anfordern. Für weitere Rückfragen bei Problemen am besten direkt anrufen bei Remondis unter 0800 122 32 55.

Hameln-Pyrmont/Salzhemmendorf: Auch Thüste erfüllte die Vertragsquote für den Breitbandanschluss

Immer mehr Ortschaften in Hameln-Pyrmont entscheiden sich für den vom Landkreis angebotenen Anschluss an die Breitbandversorgung. Zusammen mit der Firma htp bietet der Landkreis die Möglichkeit auf einen kostenlosen Glasfaseranschluss. Für jeden Ort ist allerdings eine 40-Prozent-Quote an Vertragsabschlüssen notwendig. Nachdem diese Quote in Levedagsen und Ockensen erreicht wurde, liegen jetzt auch für Thüste genug Anmeldungen vor. Dort läuft die Frist morgen, am 8. Januar, ab. Dank des Engagements der Thüster Initiativgruppe Glasfaser bekomme auch dieser Ortsteil nun einen Breitbandanschluss, sagte der Ortsbürgermeister von Thüste, Wallensen und Ockensen Karl-Heinz Grießner. Er gehe davon aus, dass der Anschluss jetzt zügig erfolgen werde.

 

Hameln-Pyrmont/Salzhemmendorf: Vorbereitungen für Breitbandausbau laufen - für Thüste könnte es knapp werden

Beim Landkreis Hameln-Pyrmont gehen die Vorbereitungen für den Ausbau der Breitbandversorgung für schnelles Internet weiter. In Levedagsen und Ockensen haben 58, bzw. 41 Prozent der Haushalte Interesse an einem Anschluss an das schnelle Internet bekundet. Damit wäre in beiden Orten die Mindestquote von vierzig Prozent erreicht, teilt der Landkreis mit. Sorge bereite dagegen die Anschlusswilligkeit in Thüste. Dort läuft am Dienstag die Meldefrist ab und es fehlen noch mindestens zwanzig Vertragsabschlüsse, um die Thüster Haushalte mit schnellem Internet versorgen zu können.

Hameln-Pyrmont: Wirtschaftliche Entwicklung im Handwerk gut

Die Lage des Handwerk mit seinen kleinen und mittleren Betrieben war im vergangenen Jahr bundesweit mehr als zufriedenstellend – auch in Hameln-Pyrmont.Kreishandwerksmeister Wilhelm Bente erwartet auch in diesem Jahr eine weiterhin positive wirtschaftliche Entwicklung im heimischen Handwerk.Nur an dem Problem des Fachkräftemangels werde sich wohl auch 2019 nichts ändern, so Bente. Das Handwerk wünsche sich nach wie vor mehr Auszubildende und besonders Auszubildende, die auch ausbildungsreif seien.Auch aus diesem Grund unterstütze er die Forderungen nach der Rückkehr zur Meisterpflicht in vielen Berufen, so Bente.

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