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Hameln-Pyrmont: Neujahrsempfang des Kirchenkreises

„Eine gute Finanzlage, aber Personalprobleme“ – so hat Superintendent Philipp Meyer auf dem Neujahrsempfang in Bad Münder die aktuelle Lage im evangelisch-lutherischen Kirchenkreis Hameln-Pyrmont zusammengefasst. Schwierigkeiten bei der Stellenbesetzung führt Meyer darauf zurück, dass in der Vergangenheit zu wenig ausgebildet worden sei.Eine Möglichkeit Abhilfe zu schaffen sei es, verstärkt auch Quereinsteiger zu berücksichtigen.Zum Kirchenkreis Hameln-Pyrmont gehören 31 Kirchengemeinden und zwei Kapellengemeinden mit insgesamt rund 60.000 Mitgliedern. Die Zahlen seien rückläufig, lägen dabei aber im Landesdurchschnitt, sagte Meyer.Nach zuletzt themenorientierten Jahren sei jetzt ein Jahr der Besinnung und des Durchatmens angesagt.

Erneut Hameln-Pyrmont: Update - Zigarettenautomaten gesprengt

In der Zeit vom 31.12.2018 bis heute 02.01.2019 wurden durch unbekannte Täter insgesamt drei Zigarettenautomaten gesprengt. Die erste Tat ereignete sich Silvester in Hemmendorf. Der Tatzeitraum liegt hier zwischen 21.00 Uhr und 21.30 Uhr. Durch die Wucht der Detonation wurde der Automat aus der Wand gerissen. Die Täter trugen den Automaten vom Tatort weg und warfen ihn in einen angrenzenden Bach, wo er später aufgefunden wurde. Aufgrund des Gewichtes des Automaten muss von mehreren Tätern ausgegangen werden. Heute Morgen (02.01.2019) wurden zwei weitere Zigarettenautomatensprengungen festgestellt, teilte die Polizei mit. Gegen 05.10 Uhr entdeckte ein Zeitungsausträger einen aufgesprengten Automaten an der Hilligsfelder Straße in Groß Hilligsfeld. Der 56 Jahre alte Mann aus Hameln rief die Polizei. Während der Sachverhaltsaufnahme teilte ein Anwohner den Beamten mit, dass er gegen 04.15 Uhr einen lauten Knall gehört habe. Der 22-Jährige sei dabei jedoch von Silvesterböllern ausgegangen. Somit dürfte die Sprengung bereits eine Stunde vor der Entdeckung der Tat stattgefunden haben. Um 06.06 Uhr entdeckte eine 48 Jahre alte Frau aus einem Ortsteil von Emmerthal einen weiteren aufgesprengten Zigarettenautomaten an der SB Waschanlage in Emmerthal. Täter befanden sich nicht mehr vor Ort. Angaben zum Tatzeitraum liegen hier nicht vor. In allen Fällen steht die Höhe des Diebesgutes noch nicht fest. Personen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich unter Tel.: 05151/933-327 (für die Sprengungen in Emmerthal und Groß Hilligsfeld), oder Tel.: 05042/9331-162 (Sprengung in Hemmendorf) zu melden.

Hameln-Pyrmont: Wieder Zigarettenautomaten gesprengt

Heute Morgen (2.1.2019) wurden der Polizei zwei weitere Sprengungen von Zigarettenautomaten gemeldet. Ein Automat in der Hilligsfelder Straße in Hameln und ein Automat in Emmerthal an der Waschanlage am Bahnhof waren diesmal betroffen. Derzeit werden im Landkreis immer wieder Zigarettenautomaten gesprengt. Auch diesmal bot sich den Beamten das gleiche Bild: herumliegende Zigarettenschachteln und Automatenteile. Auch diesmal konnten die Täter unerkannt entkommen.

Hamel-Pyrmont: Feuerwehr muss in der Silvesternacht zahlreiche Brände löschen

In der Silvesternacht musste die Feuerwehr im Landkreis Hameln-Pyrmont mehrfach ausrücken, um Brände zu löschen. Es wurden innerhalb kürzester Zeit zehn Brandalarme registriert. Raketen und Böller hatten vor allem Hecken und Bäume, sowie Müll- und Altkleider-Container in Brand gesetzt. In Benstorf konnte ein Scheunenbrand verhindert werden. Die Polizei rückte mehrfach zu Streitigkeiten meist wegen Ruhestörungen aus. Insgesamt spricht die Polizei aber bisher von einer Silvesternacht ohne besondere größere Vorkommnisse.

Hameln-Pyrmont: Landrat zieht positive Bilanz 2018

Landrat Tjark Barte hat eine positive Bilanz für das Jahr 2018 gezogen. Viele wichtige Themen wie Breitbandausbau, Schulen und Kindertagesstätten seien in den zurückliegenden Monaten weiter vorangebracht worden. Als Erfolg wertete Bartels auch erreichte Kompromisse wie im Fall des Dokumentations- und Lernortes Bückeberg. Die Kosten für das Vorhaben werden mittlerweile mit rund zwei Millionen Euro angegeben – der Anteil des Landkreises betrage weiterhin etwa 400.000 bis 450.000 Euro, so Bartels. Die Folgekosten unter anderem für Personal werden mit etwa 100.000 Euro jährlich angegeben. Höhere Beträge die im Raum standen sind laut Bartels nicht belegt. Nach den politischen Beschlüssen soll jetzt die Umsetzung des Projektes vorbereitet werden,so Bartels zum weiteren Vorgehen.

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