UKW  99,3 + 94,8     Kabel 102,9

Hameln: Linsingen-Kaserne wechselt am 1. Juli den Besitzer

Am 1. Juli geht die Linsingen-Kaserne in den Besitz des Landkreises und der Gesellschaft für Sozialen Wohungsbau und Projektentwicklung mbH (GSW) über. Die offizielle Übergabe-Akt soll zwei Tage später, am 3. Juli stattfinden. Dazu werden Vertreter der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben nach Hameln kommen und den Schlüssel für das Kasernengelände an Ersten Kreisrat Carsten Vetter, GSW-Geschäftsführer Christian Mattern und Hamelns Ersten Stadtrat Hermann Aden überreichen. Landkreis und Stadt wollen auf dem Gelände einen Bildungscampus errichten.

Hameln-Pyrmont: Unfälle bei Bessingen und Hilligsfeld - Motorradfahrer verletzt

Bei einem Unfall im Bereich der sogenannten Bessinger Spinne ist am Freitagmittag ein Motorradfahrer verletzt worden. Der 55-Jährige aus Egestorf wurde stationär ins Krankenhaus eingeliefert. Er war nach einer Kollision mit einem PKW von der Straße abgekommen und in einen Graben gefahren. Der PKW-Fahrer hatte auf der Landesstraße wenden wollen, dabei erfasste er den in gleicher Richtung vorbeifahrenden Motoradfahrer seitlich.

Auf der B 217 ist es am Freitagnachmittag zu einem Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen gekommen. Nach ersten Informationen blieb es bei Blechschäden. Ein LKW war an der Bedarfsampel bei Hilligsfeld auf zwei anhaltende PKW aufgefahren und hatte die Fahrzeuge zusammengeschoben.

Hameln-Pyrmont: Jagdsteuer bleibt

Ein Antrag der CDU-Fraktion zur Abschaffung der Steuer hat keine Mehrheit gefunden. Stattdessen wurde beschlossen, dass Jagdpächtern, die totes Wild an den Straßen beseitigen, die Jagdpacht zur Hälfte erlassen wird. Der Landkreis verzichtet durch die Herabsetzung der Steuer auf 33.000 Euro jährlich. Friedel-Curt Redeker von der CDU-Fraktion hält die Steuer für Jäger für ungerecht. Jäger würden mittlerweile Aufgaben für den Naturschutz wahrnehmen. Dementsprechend solle die Steuer wie bei anderen Naturschutzverbänden auch aufgehoben werden. Redeker kritisiert außerdem Kreisjägermeister Jürgen Ziegler, der dem Vorschlag der Kreisverwaltung zustimmte. Ziegler hätte sich zuvor mit der Jägerschaft absprechen müssen, so Redekers Kritik.

Hameln-Pyrmont: 144 neue Wohnungen in 2017

Im Landkreis Hameln-Pyrmont sind im vergangenen Jahr 144 Neubauwohnungen entstanden – 90 davon in Ein- und Zweifamilienhäusern. Darauf hat das Verbändebündnis Wohnen hingewiesen, in dem sich Baugewerkschaft IG BAU und Bauwirtschaft zusammengeschlossen haben. Das Bündnis beruft sich bei auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Insgesamt haben die Bauherren im Landkreis Hameln-Pyrmont demnach im vergangenen Jahr 35,7 Millionen Euro in den Neubau von Wohnungen investiert. Das klinge viel, müsse aber mehr sein, wenn der Kreis Hameln-Pyrmont seinen Beitrag zur Wohnraum-Offensive der Bundesregierung leisten wolle. Denn der Neubau von bezahlbaren Wohnungen sei die einzige effektive Antwort auf steigende Mieten und hohe Immobilienpreise, von denen auch Niedersachsen betroffen sei, sagte Eckhard Stoermer vom Verbändebündnis Wohnen. Das Bündnis fordert daher den Bund, das Land Niedersachsen und auch die Kommunen auf, mehr für den Wohnungsbau zu tun. Vor allem für den bezahlbaren Wohnraum. Gerade für den sozialen Wohnungsbau müsse deutlich mehr getan werden.  

Hameln-Pyrmont: Bewerbungsverfahren für Verleihung der Goldenen Ratte gestartet

Zum sechsten Mal verleiht der Beirat für Menschen mit Beeinträchtigungen des Landkreises Hameln-Pyrmont die „Goldene Ratte“ an ein Unternehmen. Damit sollen Impulse und Anregungen durch vorbildliche Aktionen und Maßnahmen zur Beschäftigung von Menschen mit Beeinträchtigungen gegeben werden. Auch in diesem Jahr läuft ein offenes Bewerbungsverfahren. Die Größe des Unternehmens spielt bei der Vergabe der goldenen Ratte keine Rolle. Wichtig ist, dass Menschen mit Beeinträchtigungen oder Gleichgestellte im täglichen Arbeitsbetrieb beschäftigt bzw. ausgebildet werden. Die Firmen dürfen sich selbst vorschlagen. Ebenso können Mitarbeiter mit und ohne Behinderung ihren Betrieb nennen. Aber auch externe Personen, die ein in Frage kommendes Unternehmen kennen, haben die Möglichkeit Vorschläge einzureichen. Eine kurze Vorstellung des Betriebs ist wünschenswert. Die Jury setzt sich aus Mitgliedern des Beirates für Menschen mit Behinderung, dem Landkreis Hameln-Pyrmont und der Arbeitsagentur Hameln zusammen. Für eine Bewerbung kann der Antrag aus dem Flyer Inklusionspreis „Goldene Ratte“ genutzt werden.  Dieser enthält ausführliche Bewerbungshinweise und liegt unter anderem im Landkreis Hameln-Pyrmont aus. Auch in der Abteilung für Schwerbehinderte und berufliche Rehabilitation in der Arbeitsagentur Hameln ist der Flyer erhältlich. Eine weitere Möglichkeit ist die formlose Bewerbung per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .  In beiden Fällen sollte eine kurze Darstellung des Unternehmens und seiner preiswürdigen Aktivitäten vorgestellt werden. Bewerbungsschluss ist Ende September 2018. Die danach eingehenden Bewerbungen werden, soweit möglich noch berücksichtigt, oder als Vorschläge für das nächste Jahr aufgenommen. Die Verleihung der sechsten „Goldenen Ratte“ ist voraussichtlich im Dezember dieses Jahres.

 

Sie hören die Sendung

Der radio aktiv Abend

es läuft...
Back to You von Selena Gomez

Wetter


Mail ins Studio

Sicherheitsabfrage:
Neun weniger drei ist gleich:

end faq

Adresse

radio aktiv e.V.
Deisterallee 3
31785 Hameln
Tel: 05151 5555 55
FAX: 05151 5555 33
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

radio aktiv

 

Niedersachsens lokale Nr. 1

 

 


©2018 Radio Aktiv