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Hameln-Pyrmont: Inzidenz bei 160,9

Die 7-Tage-Inzidenz ist in Hameln-Pyrmont am Dienstag auf 160,9 (Vortag 168,3) gesunken. Der Landkreis hat am Montag 5 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Angestiegen sind die Hospitalisierungsrate in Niedersachsen mit 7,4 und die Intensivbettenbelegung mit 9,4 %.

Hameln-Pyrmont: 5 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz 168,3

Der Landkreis Hameln-Pyrmont hat heute 5 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Aktuell sind 435 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. 104 weitere Personen sind kreisweit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 6124 (+ 5 zum Vortag) Fällen. Als genesen gelten 5585 Personen. Verstorben sind 104 Personen. Die akuten Fälle verteilen sich wie folgt: Hameln 215, Hessisch Oldendorf 67, Bad Münder 55, Bad Pyrmont 48, Aerzen 18, Emmerthal 17, Salzhemmendorf 11 und Coppenbrügge 4 Fälle. Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis ist auf 168,3 gestiegen. Ebenso gestiegen sind die Hospitalisierungsrate in Niedersachsen, die bei 7,4 liegt und die Intensivbettenbelegung, die mit 9,4 % angegeben wird.

Hameln-Pyrmont: Landkreis informiert über Schaumbildung auf Gewässern

Schaumbildung in Oberflächengewässern ist derzeit wieder eine häufig gemachte Beobachtung. Hierzu teilt der Landkreis Hameln-Pyrmont mit, dass aus fachlicher Sicht Schaumentstehung insbesondere in dieser Jahreszeit nicht ungewöhnlich ist. Oftmals basiert diese Schaumentstehung in den Gewässern auf einem natürlichen Ursprung. Er bildet sich immer dann auf Bächen und Seen, wenn das Wasser viel organisches Material wie Laub, Holz, Algen oder tote Insekten mitträgt und sich dieses zersetzt. Beim Abbau entstehen dabei Substanzen, die teils ähnlich wie Seife oder Waschmittel wirken. Sie bewirken an der Wasseroberfläche einen dünnen Film und reduzieren die Oberflächenspannung. Wellen und Strömungen bringen Luft in diesen Film, so dass Blasen und schließlich Schaum entstehen. Eine weitere mögliche Ursache kann die Nähe zu Mooren sein, aus denen vor allem nach starken Regenfällen die dort natürlich vorkommenden Huminstoffe ausgeschwemmt werden und für eine bräunliche Färbung des Schaums sorgen. Auch, wenn Wasserpflanzen und Algen schaumbildende Eiweißstoffe und andere schaumbildende Stoffe abgeben, können sich Schaumkronen bilden. Eine andere Ursache sind Einträge ins Wasser, für die der Mensch verantwortlich ist. Dazu zählen Zuflüsse aus der Kanalisation oder Abläufe von privat, gewerblich oder landwirtschaftlich genutzten Flächen. Der natürliche Schaum ist in der Regel weiß bis bräunlich gefärbt und enthält kleine Stücke von Pflanzenresten und Insekten. Füllt man den Schaum in eine Flasche, zerfällt dieser und lässt sich durch Schütteln nicht neu erzeugen. Künstlicher, vom Menschen eingebrachter Schaum (z.B. Wasch- und Reinigungsmittel) bildet sich dagegen immer wieder neu und riecht nach Waschmittel und Parfum.  

Weserbergland: 3G-Regelung bei DRK-Blutspendeterminen

Aufgrund der bundesweit ansteigenden Corona-Neuinfektionen und der damit verbundenen Hospitalisierungsrate, werden die DRK-Blutspendedienste ihre bisherigen Sicherheitskonzepte verstärken. Ab heute (29.11.) gilt daher auf allen vom DRK-Blutspendedienst durchgeführten Blutspendeterminen eine 3G-Regelung. Zutritt erhalten ausschließlich Menschen, die den Status geimpft, genesen oder getestet (Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden oder PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) vorweisen können. Der erforderliche Antigen-Schnelltest oder PCR-Test kann nicht unmittelbar vor Ort durchführt werden. Zur Sicherung der notwendigen Blutversorgung bittet der DRK-Blutspendedienst verstärkt darum, die angebotenen Termine auch unter Erfüllung der 3G-Regelung wahrzunehmen. Die Versorgungslage mit Blutpräparaten war in den letzten Wochen sehr angespannt. Das gespendete Blut selbst wird auch weiterhin nicht auf SARS-CoV-2 getestet, weil das Virus nicht durch Blut oder Blutpräparate übertragen werden kann. Die Sicherheits- und Hygienemaßnahmen dienen allein dem Schutz der Spenderinnen und Spender sowie der haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. 

Hameln-Pyrmont: 3G in Bussen - bislang keine größeren Probleme

Seit Mitte letzter Woche gilt auch in Bus und Bahn die 3G Regel – mitfahren dürfen also nur noch Geimpfte, Genesene und Getestete. In den Bussen der Hamelner Öffis ist die Einführung der 3G-Regel offenbar bislang überwiegend problemlos verlaufen. Der Betriebsleiter der Verkehrsgesellschaft Hameln-Pyrmont mbH, Stefan Glinschert, sagte, generell würden die Fahrgäste Verständnis dafür aufbringen. Allerdings seien bei den bisherigen Kontrollen auch schon einzelne Verstöße festgestellt worden. Wer bei einer Kontrolle keinen Nachweis vorlegen kann, muss den Bus umgehend verlassen. Kontrolliert wird die 3G-Regel täglich – mit eigenem Personal, aber auch mit Unterstützung von Polizei und Ordnungsamt. Die Maskenpflicht – die schon länger in den Bussen gilt – werde inzwischen akzeptiert. Auch das Fahrgastaufkommen sei momentan stabil. Es liege zwar immer noch unter den Zahlen vor Corona, allerdings hätten sich im Verlauf der Pandemie die Fahrgastzahlen wieder erhöht.

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