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Hameln-Pyrmont: Niedersachsenticket gibt es jetzt auch in Öffi Bussen

Reisende können ab 2018 mit dem Niedersachsenticket auch die Öffi-Busse im Landkreis Hameln-Pyrmont nutzen. Ab dem 1. Januar kann das Ticket auch direkt im Bus gekauft werden. Es ist sowohl für Einzelpersonen als auch für Gruppen erhältlich. Der Landkreis - als Träger des öffentlichen Personennahverkehrs - sei damit dem Wunsch nach mehr Kombitickets nachgekommen, heißt es. In einem Workshop mit Bürgerbeteiligung zum Thema Nahverkehr hatten die mehr als 160 Teilnehmer diesen Punkt als Schwäche kritisiert. Daraufhin hatte der Landkreis in Zusammenarbeit mit den Öffis und der Niedersachsentarif GmbH die Anerkennung des Niedersachsentickets mit Beginn 2018 ermöglicht. Ein Jahr soll diese Zusammenarbeit jetzt getestet werden.

Hameln-Pyrmont: Öffi-Geschäftsführer zieht positive Bilanz zur Tarifreform

Ein Jahr nach dem Start der Öffi-Offensive zieht Geschäftsführer Arne Behrens eine positive Bilanz. Zum 1. Januar 2017 war das Tarifsystem vereinfacht und der Preis für Zeitkarten deutlich gesenkt worden. Gerade bei Monatskarten und auch bei den Wochenkarten habe es einen deutlichen Anstieg der Verkaufszahlen gegeben, so Behrens. Dieser Trend scheine sich im neuen Jahr fortzusetzen. Erfreulich sei auch, dass das Angebot der günstigen Zeitkarten auch im Sommer genutzt wurde. An den Zielen der Reform solle weiter festgehalten werden. Mit den Einzelheiten dazu befassen sich derzeit die zuständigen Gremien, wie Aufsichtsrat und auch die Politik.

Hameln-Pyrmont: Steigende Altersarmut befürchtet

Die Zahl der Menschen, die im Landkreis Hameln-Pyrmont neben ihrer Rente auf Grundsicherung angewiesen sind, ist in den vergangenen zehn Jahren um 28 Prozent gestiegen. 2.301 Bezieher von „Alters-Hartz-IV“ zählte der Landkreis zuletzt Diese Angaben stammen laut der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten – NGG – vom Statistischen Landesamt. NGG-Geschäftsführerin Claudia Tiedge fordert angesichts dieser Zahlen einen Kurswechsel in der Rentenpolitik. Gerade Frauen und Alleinerziehenden bleibe trotz vieler Arbeitsjahre der Gang zum Sozialamt häufig nicht erspart. Die Lage dürfte sich in den nächsten zwei Jahrzehnten verschärfen. Nach einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung wird das Armutsrisiko besonders für die geburtenstarken Jahrgänge der 1950er- und 1960er-Jahre ansteigen – von aktuell 15 auf 20 Prozent im Jahr 2036. Als armutsgefährdet gilt ein Rentner, dessen Netto-Einkommen unter 958 Euro monatlich liegt. Die Gewerkschaft plädiert für eine Stärkung der gesetzlichen Rentenversicherung.

Hameln-Pyrmont: Schulbauvorhaben nur noch mit zinslosem Kredit

Für Schulbauvorhaben gibt es vom Landkreis nur noch zinslose Kredite. Das haben die Politiker im Kreistag beschlossen. Bisher gab es die Hälfte der Kosten als Zuschuss, der von den Gemeinden nicht zurückgezahlt werden musste. Der Kreistag hat jetzt einstimmig beschlossen, dass die Kommunen für Schulbauprojekte grundsätzlich nur noch zinslose Darlehen vom Kreis erhalten - oder einen Zuschuss für Zinszahlungen, wenn sie einen Kredit aufgenommen haben. Die neue Regelung war notwendig geworden, weil es die Schulbaukasse nicht mehr gibt. In die hatten alle Städte und Gemeinden eingezahlt und bei Bedarf ihre Schulbauten mit diesem Geld finanziert.

Hameln-Pyrmont: Weihnachtsgeschäft ist gut gelaufen

Der Einzelhandelsverband zieht in diesem Jahr eine positive Bilanz des Weihnachtsgeschäftes. Der 1. Vorsitzende des Verbandes Hameln-Bad Pyrmont, Holger Wellner, spricht von einem Plus von zwei bis drei Prozent. Obwohl die Adventszeit verkürzt sei und Heiligabend auf den vierten Adventssonntag falle, habe es keine Auswirkungen auf die Geschäfte gegeben. Besonders häufig würden in diesem Jahr Gutscheine auf den Gabentisch gelegt, so Wellner. Auch nach den Weihnachtstagen rechnet er nochmal mit einem deutlichen Umsatzanstieg.

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