Im Studio: Jan Hampe

Jan Hampe

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Hameln-Pyrmont: Kommunen erhalten Finanzierungshilfen der Landesregierung

Das niedersächsische Innenministerium unterstützt Kommunen in Hameln-Pyrmont mit insgesamt knapp 290.000 Euro. Mit diesem Geld werden Kommunen unterstützt, die Probleme haben, ihren Eigenanteil für die Ko-Finanzierung von EU-Förderprojekten aufzubringen. In Hameln-Pyrmont werden sieben EU-Förderprojekte auf diese Weise von der Landesregierung mitfinanziert, teilen die beiden Landtagsabgeordneten Ulrich Watermann und Dirk Adomat mit. Der Flecken Salzhemmendorf erhält 12.122 Euro für das Hüttenstollenmuseum in Osterwald, 11.224 Euro für das Dorfgemeinschaftshaus in Levedagsen und 46.976 Euro für die Sanierung der Mehrzweckhalle in Lauenstein. Nach Bad Münder fließen 10.920 Euro für die Brücke in Rohrsen und nach Hessisch Oldendorf 20.157 Euro für das das Koordinierungsbüro zur Unterstützung der Integrations- und Flüchtlingsarbeit, 12.709 Euro für die Umgestaltung der Blumenstraße in Großenwieden und 172.527 Euro für das Stadthaus. Insgesamt zahlt das Land Finanzierungshilfen in Höhe von 9,5 Millionen Euro an Kommunen. In den kommenden Jahren soll diese Hilfe auf 10 Millionen Euro aufgestockt werden.

Hameln-Pyrmont: BUND hat neue Vorsitzende - Hermes verabschiedet

Ein neuer Vorstand soll wieder Ruhe in die Arbeit des Umweltverbandes BUND Hameln-Pyrmont bringen. Das hoffen zumindest die Vereinsmitglieder, die gestern bei der Jahreshauptversammlung Andrea Brenker-Pegesa einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt haben. Sie löst Ralf Hermes ab. Zuletzt hatte es immer wieder Streit um die Vorgehensweise bei Themen im Bereich des Umweltschutzes gegeben. Der Konflikt gipfelte in einer Klage. Hermes hat jetzt die Konsequenz gezogen und sich aus dem Verein verabschiedet. Er war 26 Jahre für den BUND Hameln-Pyrmont tätig und hat bei uns die Arbeit im Bereich Umwelt mit viel Engagement vorangebracht und geprägt.

Hameln-Pyrmont: Die Bedeutung des Naturpark Weserbergland soll aufgewertet werden

Der Landkreis Hameln-Pyrmont prüft daher derzeit, ob der Naturpark künftig hauptamtlich geführt werden soll. Die Idee den Naturpark Weserbergland unter professionelle Leitung zu stellen, wird auch von Tourismusexperten begrüßt. Der Geschäftsführer des Touristikzentrums Westliches Weserbergland, Matthias Gräbner, sieht großes Entwicklungspotential im Naturpark. Damit es aber mit der Weiterentwicklung vorangehe, sei eine hauptamtliche Leitung notwendig. Mit den professionellen Strukturen könnte der Naturpark auch eine eigene Rechtsposition bekommen. Als selbstständige Körperschaft könnte er Zuschüsse für Projekte beantragen, denn Investitionen seien für die touristische Weiterentwicklung unverzichtbar, so Gräbner weiter. Dafür wäre ein Zweckverband mit Schaumburg sinnvoll. Der 1975 gegründete Naturpark Weserbergland umfasst etwa die Fläche der Landkreise Schaumburg und Hameln-Pyrmont. Zu den Aufgaben gehören Umweltbildungsangebote, touristische Infrastruktur und Besucherinformationen.

Hameln-Pyrmont: Eingeschränkter Betrieb in der Zulassungsstelle

Krankheitsbedingt kommt es in dieser Woche im Straßenverkehrsamt zu Engpässen in der Zulassungsstelle. Amtsleiter Andreas Stemme bittet um Verständnis dafür, dass in den nächsten Tagen aufgrund zahlreich erkrankter Mitarbeiter längere Wartezeiten nicht ausgeschlossen werden können. Sofern es sich nicht um eine eilige Erledigung noch vor Ostern handelt, empfiehlt es sich, den Besuch in der Zulassungsstelle zu verschieben. Das Straßenverkehrsamt ist telefonisch unter 05151/903-2122 sowie per mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen.

Hameln-Pyrmont: Bewerbungsfrist für Jugendschöffen endet

Am 31. März endet die Bewerbungsfrist für das Ehrenamt als Jugendschöffe. In diesem Jahr steht die Wahl der ehrenamtlichen Richter für die Jugendkammern und Jugendschöffengerichte für die Geschäftsjahre 2019 bis 2023 an. Für das Amt ist keine juristische Ausbildung erforderlich und dennoch hat ein Jugendschöffe das gleiche Stimmrecht wie ein Richter und trifft gemeinsam mit einem Berufsrichter eine Entscheidung über angemessene Maßnahmen. Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die im Landkreis Hameln-Pyrmont wohnen und am 01. Januar 2019 zwischen 25 und 69 Jahre alt sein werden sowie die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen.

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