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Die „Sonnenstrahlen“ der AWO Kita Barchusen erhalten den ersten Preis bei der groß angelegten Bastel- und Malaktion der Klimaschutzagentur Weserbergland. Die Kindergarten-Gruppe überzeugte die Jury mit ihrer blaugeprägten Collage zum Klimaschutz. Den zweiten Platz belegten die „Pusteblumen“ der AWO-Kita Schwarzer Weg mit ihrer Weserbergland-Collage, dritte Sieger wurden Fabienne und Zoey Knote. „Mit Bildern bewegen“ hieß das Motto des Wettbewerbs in diesem Jahr. Mädchen und Jungen im Kita- und Grundschulalter waren aufgerufen, ihre Ideen zum Thema Klimaschutz in phantasievollen Collagen zum Ausdruck zu bringen. Fast 80 Kids hatten sich beteiligt. Bei einer Feierstunde in der Burg in Coppenbrügge wurden jetzt die kleinen Künstler ausgezeichnet.

Im Bildungszentrum für Pflegeberufe Weserbergland haben sechs neue Pflegeassistenten ihre Abschlusszeugnisse erhalten. Nach 24 Monaten intensiver Ausbildung haben die Pflegeassistenten ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Die meisten von ihnen hatten vorher noch nicht in der Pflege gearbeitet und war entsprechend vieles komplett neu, sagt Schulleiterin Ulrike Bäßler. Pflegeassistenten haben in der ambulanten Pflege und stationären Altenpflege gute Berufsaussichten; alle hätten inzwischen gute berufliche Angebote bekommen, so Bäßler. Außerdem gebe es viele Weiterbildungsmöglichkeiten, zum Beispiel zur Pflegefachkraft. Das Bildungszentrum für Pflegeberufe Weserbergland bildet auch examinierte Altenpflegefachkräfte aus. Die neue Kurse starten im Sommer, bzw. Herbst 2015.

Die KreisAbfallWirtschaft (KAW) bietet erstmals mehrsprachige Abfalltrennhilfen für Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund an. Die sieben fremdsprachigen Abfalltrennbroschüren sind jetzt fertiggestellt. Die bereits vorhandene deutsche Broschüre wurde mit Unterstützung des Migrationsrates des Landkreises Hameln-Pyrmont in die Sprachen Arabisch, Bulgarisch, Englisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch und Türkisch übersetzt. Sie soll ausländischen Mitbürgern bei der ordnungsgemäßen Trennung der häuslichen Abfälle helfen. Erhältlich sind diese kostenlosen Broschüren ab Mitte Dezember bei den Service-Büros der Städte und Gemeinden sowie ab sofort bei der Abfallberatung der KAW auf Anforderung unter Tel.: 05151/9561-36,-30,-39 bzw. der Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Es besteht die Möglichkeit des Internet-Downloads in der Rubrik der KreisAbfallWirtschaft unter Downloads/Broschüren auf www.hameln-pyrmont.de.

Ein 38-jähriger Pkw-Fahrer aus Bodenwerder wurde am Sonntagabend gegen 20.45 Uhr nach einem Fehlverhalten (verbotswidriges Abbiegen vor einem herannahenden Streifenwagen, starkes Beschleunigen mit quietschenden Rädern) auf dem Hastenbecker Weg in Hameln angehalten und kontrolliert. Bei dem aggressiv auftretenden Fahrer konnten die Beamten Alkoholgeruch feststellen. Ein Alkomat-Test ergab eine Atemalkoholkonzentration von über 2,5 Promille.

Bereits am Sonntagmorgen um 6.50 Uhr wurde ein Pkw in der Hamelner Werkstraße kontrolliert. Der 28-jährige Fahrer war ebenfalls alkoholisiert. Ein Test ergab hier einen Atemalkoholwert von 0,9 Promille.

Mit einem Atemalkoholgehalt von über 1,5 Promille war am Samstagabend eine 30-jährige Frau aus Coppenbrügge mit ihrem Pkw unterwegs. Sie wurde kurz vor 22 Uhr in Aerzen auf der Gellerser Straße kontrolliert.

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde auf der Pyrmonter Straße aufgrund der auffälligen Fahrweise ein VW Polo angehalten. Bereits auf dem Kastanienwall und dem Thiewall fiel gegen 03.15 Uhr das Fahrzeug einer Streifenwagenbesatzung auf. Der 27-jährige Fahrer fuhr deutlich in Schlangenlinie. Bei ihm konnte ein Atemalkoholwert von über 1,2 Promille gemessen werden.

Mountainbike-Fans dürfen jetzt im Deister auf zwei ausgewiesenen Abfahrten legal ihrem Hobby nachgehen. „Ü-30“ und „Ladies only“ heißen die beiden Strecken, die am Wochenende frei gegeben wurden. Damit sollen die regen Aktivitäten der Downhillbiker im Deister kanalisiert werden. In der Vergangenheit führte „wildes“ Fahren durch das Unterholz immer wieder zu Konflikten mit Förstern und mit anderen Naherholungssuchenden und dem Naturschutz. Eine zweijährige Probephase soll zeigen, ob diese Trails helfen, den „Verkehr“ auf den zum Teil halsbrecherischen und illegalen Strecken zu reduzieren. Die Startpunkte sind am Annaturm und in der Nähe des Nienstedter Passes.

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