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Hameln-Pyrmont: Zum Jahreswechsel rufen Experten zu einem vorsichtigen Umgang mit Silvesterfeuerwerk auf

Grundsätzlich sollten nur geprüfte Feuerwerkskörper verwendet werden. Illegale Böller oder Knallkörper, die in der Hand gezündet werden, sollten zur eigenen Sicherheit dagegen tabu sein, sagt der Chefarzt für Plastische Chirurgie und Handchirurg Dr. Sixtus Allert vom Sana Klinikum in Hameln. Wer ein Silvesterfeuerwerk zündet, sollte dabei einen ausreichenden Abstand zu Gebäuden und auch zu Fahrzeugen einhalten, sagt der Hamelner Stadtbrandmeister Markus Weber. Böller und Raketen, die sich unter Dachüberständen oder Dachpfannen verfangen oder unter Carports oder Fahrzeugen explodieren, sind typische Auslöser von Bränden in der Silvesternacht.) In vielen Städten und Gemeinden ist Feuerwerk zudem in bestimmten Bereichen verboten. Das gilt beispielsweise für die Hamelner Altstadt oder in Hessisch Oldendorf für die Innenstadt und am Stift Fischbeck, aber auch grundsätzlich in der Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Pflegeheimen, sowie besonders brandempfindlicher Gebäude und Anlagen. Und auch auf Tiere sollte Rücksicht genommen werden.

Hameln-Pyrmont: Stadtwerke Hameln übernehmen Stromnetz

In Aerzen, Emmerthal, Coppenbrügge, Salzhemmendorf und Hessisch Oldendorf übernehmen ab Januar die Stadtwerke Hameln das Stromnetzt vom ehemaligen Betreiber Westfalen Weser Netz. Damit haben die Menschen auch wieder einen Ansprechpartner vor Ort sagt Stadtwerke Geschäftsführerin Susanne Treptow. Mit den Übernahmen kommen etwa 35 Tausend neue Zähler dazu. Um einen fließenden Übergang zu schaffen, sind aktuell alle betroffenen Bürger aufgerufen, ihre Zählerstände abzulesen. Weitere Umstände soll die Netzübernahme aber nicht machen, sagt Treptow.

Hameln-Pyrmont: Stadtwerke Hameln ab 01.01.2019 für weitere Gemeinden zuständig

Zum 1. Januar 2019 übernehmen die Stadtwerke Hameln das Stromverteilnetz in Coppenbrügge, Emmerthal, Salzhemmendorf, Aerzen und Hessisch Oldendorf sowie das Gasnetz in Hessisch Oldendorf und den Aerzener Ortsteilen Dehmkerbrock und Herkendorf vom bisherigen Netzbetreiber Westfalen Weser Netz GmbH. Bei Störungen der Strom- oder Gasversorgung in den genannten Gemeinden, sind dann ab (1.1.2019) die Stadtwerke zuständig. Zu erreichen ist die Störungsstelle rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr unter Telefon 05151 788 555. Die Haushalte in den betroffenen Gebieten erhalten weitere Informationen rund um den Wechsel des Netzbetriebes Anfang 2019 in einem persönlichen Anschreiben.

Hameln-Pyrmont: Früher war nicht mehr Schnee

Laut Statistik gab es früher nicht häufiger Schnee an Weihnachten als heute. Das belegt eine veröffentlichte Statistik des Landkreises Hameln-Pyrmont, der hierzu auf Daten des Deutschen Wetterdienstes zurückgreift. 
Von 1970 – 1990 gab es lediglich 1981 an Heiligabend und den beiden Weihnachtstagen Schnee. 1976 und 1986 wenigstens an einem der Weihnachtstage. In den letzten 20 Jahren gab es sogar an zwei Jahren an allen drei Weihnachtstage Schnee, nämlich 2002 und 2010 und in den Jahren 2001 und 2009 wenigstens an einem der Weihnachtstage. Allerdings werden wir im Weserbergland in diesem Jahr auf weiße Weihnachten verzichten müssen.

Hameln-Pyrmont: Öffis sind beliebt

Die Hamelner Öffis haben die Ergebnisse ihrer jüngsten Marktforschungsaktion vorgestellt. An der im Abfallkalender der KreisAbfallWirtschaft (KAW) eingelegten nicht repräsentativen Marktforschung nahmen insgesamt 238 Personen teil. Größte Teilnehmergruppen waren Berufstätige (43%) und Rentner (42%).

 

56% der Befragten nutzen regelmäßig Busse. Rund 48% der Nicht- und Gelegenheitsnutzer würden Busse und Bahnen häufiger nutzen, wenn die Bus- und Bahntarife besser harmonisiert und einfacher würden. 39% der Nicht- und Gelegenheitsnutzer empfinden die Bus- und Bahnpreise zu teuer. Bei den regelmäßigen Nutzern sind das nur 7%. 44% nutzen Busse und Bahnen regelmäßig pro Woche. Die Nutzung des Busses im Bereich außerhalb von Ausbildung und Arbeit habe an Bedeutung zugenommen, heißt es von den Öffis. Die Reiseanlässe Freizeit, Arztbesuche und Einkaufen machten durchschnittlich 54% der Nennungen aus. Die Zufriedenheit mit dem Bus sei recht gut. Dazu habe sicher die Tarifreform mit den stark verbilligten Monatskarten und vereinfachten Tarifsystem einen gewichtigen Teil beigesteuert. Am wenigsten gut werde das Fahrplanangebot (in der Fläche) beurteilt.

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