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Hameln-Pyrmont: Heimische SPD-Bundestagsabgeordnete begrüßt Gesetzentwurf zur besseren Versorgung schwerstkranker Menschen

Der Bundestag hat in erster Lesung über eine Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland beraten. Der Gesetzentwurf sieht eine bessere Finanzierung der stationären und ambulanten Versorgung schwerstkranker Menschen vor. Die hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Lösekrug-Möller begrüßt den Schritt. Damit werde vielleicht auch der Debatte um aktive Sterbehilfe einiges an Schärfe genommen. In Berlin hat eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten einen neuen Gesetzentwurf zur Sterbehilfe vorgestellt. Der CDU-Politiker Hintze und die SPD-Abgeordneten Reimann und Lauterbach. Der Entwurf der Politiker sieht vor, es Ärzten ausdrücklich zu erlauben, Patienten beim Suizid zu helfen. Es ist der vierte fraktionsübergreifende Antrag zu diesem Thema.

Hameln-Pyrmont: Neues Projekt für Langzeitarbeitslose

Perspektive Arbeit – ein Projekt, das Chancen für Langzeitarbeitslose und Unternehmen bietet.   Wie kann ein Unternehmen motivierte Mitarbeiter gewinnen? Wie gelingt es bereits seit langer Zeit arbeitslosen Menschen, wieder Arbeit zu finden? Zwei Fragen, auf die das Jobcenter Hameln-Pyrmont mit dem jetzt gestarteten Projekt „Perspektive Arbeit“  antwortet. In einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Industrie- und Handelskammer Geschäftsstelle Hameln (IHK), der Kreishandwerkerschaft Hameln-Pyrmont und dem Arbeitgeberverband der Unternehmen im Weserbergland (AdU) e.V. stellte das Jobcenter das Projekt vor. Ziel ist es, für die Gruppe arbeitsmarktferner Menschen eine längerfristige Arbeit zu schaffen. Mit dem Projekt sollen in den nächsten zwei Jahren ( bis Mai 2017) mehr als 100 langzeitarbeitslose Menschen eine Arbeit aufnehmen. Vom Bund (ESF Bundesprogramm) fließen fast 4 Mio. Euro Fördermittel in den Landkreis.

Hameln: Neue Herausforderungen für Diakonie

Auf die Diakonie des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Hameln-Pyrmont kommen neue Herausforderungen zu.Die Diakonie werde ihre Hilfsangebote aktuellen Entwicklungen anpassen müssen, sagte Superintendent Philipp Meyer. Bedarf gebe es zum Beispiel bei den Problembereichen Sucht im Alter oder neue Medien.  Insbesondere was die sogenannte „Mediensucht“ angehe, sehe er große Herausforderungen auch für die Arbeit der Berater. Auch die hohe Zahl von Flüchtlingen sei Anlass, über ein weiteres diakonisches Angebot nachzudenken und die ehrenamtliche Hilfe um professionelle Unterstützung zu ergänzen.

Zwei Flüchtlingsfamilien haben Besuch von Hameln-Pyrmonts Landrat bekommen

Landrat Tjark Bartels hat am Dienstag zwei syrische Flüchtlingsfamilien in Hessisch Oldendorf und Salzhemmendorf besucht und sich über ihre aktuelle Lage informiert. Beide Familien kämpfen darum, in Deutschland bleiben können, obwohl sie ihren Asylantrag nicht hier gestellt hatten. Es lag Bartels nicht nur am Herzen, zu erfahren, wie es den Familien jetzt gerade in Deutschland geht, sondern auch, was man unternehmen kann, damit die Familien hier in Deutschland bleiben können. Bartels übte deutliche Kritik an der europäischen Flüchtlingspolitik und am Dublin III Verfahren, was den Familien nicht gestattet, in Deutschland einen Asylantrag zu stellen, weil sie zuvor in einem anderen europäischen Land waren. Dabei sind sie schon so sehr hier in ihrer neuen Heimat integriert: die Kinder sprechen fast fließend Deutsch, besuchen die KGS und den Kindergarten und haben schnell Anschluss gefunden. Die Eltern wünschen sich, bald wieder als Zahnärzte arbeiten zu können, denn in ihrer Heimat Syrien mussten sie aufgrund des Bürgerkrieges alles zurücklassen – unter anderem auch ihre eigene Praxis. Diese Familien wünschen sich also nichts mehr als hier in Deutschland ein neues Leben beginnen zu können.

Hameln-Pyrmont: Zweite Einbürgerungsfeier

Bei der zweiten Einbürgerungsfeier in diesem Jahr hat der stellvertretende Landrat Torsten Schulte 22 Menschen als deutsche Staatsbürger begrüßt.Die Neubürger stammen aus Syrien, Polen, Ukraine, Kroatien, Russland, Bosnien-Herzegowina, Afghanistan, Rumänien, Vietnam, Griechenland, Pakistan und der Türkei. Nach ihrem Bekenntnis zum Grundgesetz bekamen sie die Urkunden überreicht, die sie von nun als deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger ausweisen. Schulte äußerte die Hoffnung, dass es noch viele weitere Zuwanderer nach Deutschland geben wird, die mithelfen, die Gesellschaft weiterzuentwickeln – in der Kommunalpolitik, in Vereinen oder in der Nachbarschaft. Musikalisch wurde die Einbürgerungsveranstaltung von der Musikschule Bad Pyrmont begleitet: neben der Europa- und der Nationalhymne war ein Stück aus der Landkreissymphonie zu hören, die anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des Landkreises Hameln-Pyrmont komponiert wurde.

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