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Flüchtlingsfamilien in Hessisch Oldendorf und Salzhemmendorf bekommen Besuch

Landrat Tjark Bartels besucht Mittwochvormittag zwei aus Syrien stammende Flüchtlingsfamilien – in Hessisch Oldendorf und in Salzhemmendorf. Mit ihm kommen die beiden Bürgermeister – Harald Krüger und Clemens Pommerening. In ihren Wohnungen möchte Bartels mit den Familien ins Gespräch kommen und sich über die Lebens-, Wohn- und die aufenthaltsrechtliche Situation sowie die Betreuung in den Kommunen informieren. Bereits jetzt wurde angekündigt, dass sich der Landrat im Rahmen dieser Besuche außerdem sehr eindeutig zur Anwendung des sog. Dublin III Verfahrens positionieren wird. Dies Abkommen bedeutet, dass Flüchtlinge in dem europäischen Land einen Asylantrag stellen müssen, in das sie zuerst einreisen. Im Fall von Marwans Familie - radio aktiv berichtete - war das Slowenien, und dorthin sollen sie nun auch zurück. Marwan besucht die neunte Gymnasialklasse der KGS Salzhemmendorf – hat sich gut eingelebt und Freunde gefunden. Seine Mitschüler haben für Freitag eine Demo auf der Hamelner Hochzeitshausterrasse angekündigt. Sie setzen sich dafür ein, dass Marwan und seine Familie in Salzhemmendorf bleiben dürfen.

Hameln-Pyrmont: Landkreis-Bündnis wirbt um weitere Unterstützer

Das Bündnis von 21 Landkreisen gegen die Riesenstromtrasse SuedLink will weitere Kommunen für sein Anliegen gewinnen.Für heute sind neben den Landkreisen, die sich im vergangenen Jahr unter der „Hamelner-Erklärung“ zusammengefunden haben, mehr als 80 weitere potenziell betroffene Landkreise zu einer Informationsveranstaltung in Wolfsburg eingeladen. Unter anderem wird dort auch der Sprecher des Bündnisses, Hameln-Pyrmonts Landrat Tjark Bartels, die bisher erreichten Ziele des Bündnisses darstellen und die nächsten Schritte erläutern. Die betroffenen Landkreise bezweifeln die Notwendigkeit der Stromtrasse nicht, fordern aber eine transparente Planung und Erdverkabelung.

Hameln-Pyrmont: Einbürgerungsfeier im Kreishaus

Der Landkreis Hameln-Pyrmont hat für heute zur zweiten Einbürgerungsfeier in diesem Jahr eingeladen.Der stellvertretende Landrat Torsten Schulte wird die Neubürger im Kreishaus empfangen. In einer kleinen Feierstunde werden die 22 Bewerber aus Syrien, Polen, Ukraine, Kroatien, Russland und sieben weiteren Ländern ihr Bekenntnis zur Bundesrepublik Deutschland ablegen, um die Urkunden zu erhalten, die sie als deutsche Staatsbürger ausweisen.

Hameln-Pyrmont: "Wendepunkt" braucht weniger Zuschüsse

Die Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Wendepunkt Hameln-Pyrmont hat in den vergangenen Monaten weniger Zuschüsse benötigt als erwartet. Das teilte der Leiter der landkreiseigenen Einrichtung, Eckard Witte der Politik mit. Demnach wurden von den zur Verfügung gestellten 119.000 Euro Fördermitteln des Landkreises bislang nur 10.000 Euro ausgeben. Im laufenden Betriebsjahr solle vor allem darum gehen, eine hohe Qualität der Betreuung und eine durchgehende Bettenauslastung von 96% zu erreichen, so Witte weiter.

Hameln-Pyrmont: Schulgesetz Thema auf CDU-Kreisparteitag

Die CDU Hameln-Pyrmont hat sich auf ihrem Kreisparteitag am Wochenende auch mit dem neuen niedersächsischen Schulgesetzt beschäftigt. Gastreferent war der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Kai Seefried.  Seefried begrüßte die Wiedereinführung des Abiturs nach 13 Schuljahren, sieht allerdings Probleme bei der Umsetzung. In der Frage der Inklusion sprach sich Seefried gegen einen weiteren Abbau der Förderschule aus. Gerade in der Anfangsphase der Umsetzung von gemeinsamer Beschulung aller Kinder müsse den Eltern weiterhin Wahlfreiheit gegeben werden. Seefried widersprach zudem der Einschätzung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die die Gymnasien zu den Gewinnern des neuen Schulgesetzes zählt.

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