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CDU Landtagsabgeordnete kritisieren rot-grüne Landesregierung

Die heimischen CDU-Landtagsabgeordneten kritisiert die Kürzung der Mittel für den kommunalen Straßenbau durch die rot-grüne Landesregierung. Die hiesigen CDU Landtagsabgeordneten Petra Joumaah und Otto Deppmeyer bezeichnet die Kürzungen als „fatalen Schritt“. Trotz des akuten regionalen Bedarfs setze die Landesregierung hier den Rotstift an und riskiert damit den Verfall von Infrastrukturen in der Fläche. Der Bund stellt den Ländern seit 1967 Mittel für die Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Gemeinden zur Verfügung. Niedersachsen erhält aus diesem Topf jährlich rund 123,5 Millionen Euro. Über die Verteilung der Gelder auf die Bereiche kommunaler Straßenbau und ÖPNV entscheidet die Landesregierung. In ihrem Koalitionsvertrag hatten SPD und Grüne festgelegt, dass künftig 25 Millionen Euro weniger pro Jahr in den kommunalen Straßenbau fließen sollen.

Erster Kreisrat wirbt für Umstrukturierung

Der 1. Kreisrat Carsten Vetter hat das Vorhaben verteidigt, die Umstrukturierung der Kreisverwaltung noch vor der Wahl eines neuen Landrats in Kraft treten zu lassen. Dass der Kreistag der neuen Organisationsstruktur und der neuen Aufgabenverteilung in den Dezernaten noch vor der Sommerpause zustimmen soll, war besonders bei der CDU-Fraktion auf Kritik gestoßen. Vetter sowie Kreisrätin Petra Broistedt werben dagegen bei der Politik um eine schnelle Umsetzung zum 1. Juli. Die Umstrukturierung sei notwendig Die neue Organisationsform spiegele gesellschaftliche, inhaltlich und fachliche Erfordernisse an eine Verwaltung wider und sei in großem Einvernehmen mit den Mitarbeitern erarbeitet worden. Falls ein neuer Landrat noch Änderungen wünsche, seien diese auch später noch umsetzbar, so Vetter.

 

 

 

Keine Hochwassergefahr mehr

Für den Landkreis Hameln-Pyrmont besteht derzeit keine Hochwassergefahr mehr. Das wurde heute Nachmittag im Ausschuss für Feuerwehr und Rettungsdienst mitgeteilt. Kreisbrandmeister Frank Wöbbecke sagte, der Wasserhöchststand sei erreicht worden, derzeit würden die Pegelstände wieder sinken. Es seien auch keine weiteren Niederschläge in den nächsten Tagen zu erwarten. Ob Einsatzkräfte aus Hameln-Pyrmont in den anderen Hochwassergebieten angefordert würden, sei derzeit nicht absehbar.

 

Hochwasser führt zur Streckenänderung beim Felgenfest

Das Hochwasser führt zu einer Änderung der Streckenführung beim Felgenfest heute. Die geplante Weserquerung in Großenwieden über eine Faltschwimmbrücke der Bundeswehr ist nicht möglich. Die Streckenführung in Richtung Rinteln wird daher entlang der Ortschaften Hemeringen, Heßlingen und Rumbeck erfolgen. Die Kernstadt Hessisch Oldendorf ist über die Weserbrücke in Fuhlen erreichbar. Bürgermeister Harald Krüger sagte, leider sei es nicht möglich gewesen die Strecke wie bisher über Hessisch Oldendorf nach Rinteln zu führen. Es lohne sich aber auf jeden Fall nach Hessisch Oldendorf zu kommen, die Stadt habe ein attraktives Programm auf die Beine gestellt.

Felgenfest - Buslinien umgeleitet

Zum Felgenfest heute werden einige Buslinien umgeleitet. In Hameln werden die Freizeitnetzlinien im Stadtzentrum aufgrund der gesperrten Straßen umgeleitet. Aber auch innerhalb Hessisch Oldendorfs werden die Busse aufgrund der Straßensperrungen abweichend zum normalen Linienverlauf verkehren. Die Verbindung nach Halvestorf und Haverbeck erfolgt gar nicht. Auch bestimmte AST-Relationen können leider nicht gebucht werden, heißt es von den Öffis. Alle Informationen zu den geänderten Fahrplänen können telefonisch in der Mobilitätszentrale Weserbergland unter 0 51 51 / 788 988 erfragt werden oder sind unter www.oeffis.de nachzulesen. Zum Felgenfest ist eine 55 Kilometer lange Strecke zwischen Bodenwerder und Rinteln für den Autoverkehr gesperrt und für Fußgänger, Inliner und Radfahrer freigegeben.

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