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Hameln-Pyrmont/Niedersachsen: Offener Brief der GdP an Landtagsabgeordnete

Niedersachsens Polizisten wünschen sich eine Verbesserung ihrer Besoldung und machen sich Sorgen über die Finanzplanung im Polizeihaushalt. Mit einem offenen Alarmbrief fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) die örtlichen Landtagsabgeordneten fraktionsübergreifend zum Handeln auf.Die Abgeordneten sollen sich bei den anstehenden Haushaltsberatungen für 2019 für eine gerechtere Bezahlung aller Mitarbeitenden im Polizeibereich sowie für notwendige Investitionen für Sachmittel und Sicherheitsausstattung einsetzen. Das fordern die Vorsitzenden der GdP-Kreisgruppen und der GdP-Bezirksgruppe Göttingen in ihrem offenen Brief. Andreas Appel von der GdP Kreisgruppe Hameln weist in dem Brief darauf hin, dass die Polizei in Niedersachsen auf Dauer eine bessere Besoldung bieten muss, wenn sie als Arbeitgeber attraktiv und konkurrenzfähig bleiben will. Es sei gut, dass jetzt mehr Polizisten eingestellt werden sollen, aber gute Leute bekäme auch die Polizei nur mit guter Bezahlung und moderner Ausstattung! Der GdP-Bezirksgruppenvorsitzende Ralf Hermes hält die Finanzplanungen für 2019 in Hinblick auf die Sachausstattung, die Liegenschaften und die Sicherheitsausrüstung der Einsatzkräfte für unzureichend. Es könne nicht sein, so Hermes, dass angesichts der Sicherheitslage gute Ausrüstungskonzepte erstellt würden, dann aber das Geld für die Umsetzung nicht bereitgestellt werde.

Hameln-Pyrmont: Volksbank im Wesertal zieht positive Bilanz

Die Volksbank im Wesertal hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 einen Bilanzgewinn von knapp 500.000 Euro erzielt, die Mitglieder bekommen eine Dividende von 4% ausgezahlt. Und dies trotz schwieriger Rahmenbedingungen wie niedriges Zinsniveau und strengeren Bankenrichtlinien, so Vorstandsmitglied Ilka Osterwald. Sie bewertet den erzielten Gewinn positiv. Um für die zukünftigen Anforderungen gewappnet zu sein, soll das Geschäftsfeld der Volksbank im Wesertal erweitert werden – über das traditionelle Bankgeschäft wie Zahlungsverkehr oder Wertpapiergeschäft hinaus. Die Mitgliedschaft in der Genossenschaftsbank soll künftig attraktiver gestaltet werden, sagt Osterwald und nennt als Stichworte: Mitgliederbonus und Mitgliedermitbestimmung. Pläne einer Fusion der Volksbank im Wesertal mit anderen Volksbanken gibt es laut Osterwald nicht. Die Volksbank im Wesertal umfasst die Bereiche Coppenbrügge, Salzhemmendorf und Aerzen.

Hameln-Pyrmont/Hameln: Linsingen-Kaserne gekauft!

Der Kauf für einen Teil der Linsingen Kaserne durch den Landkreis ist nun abgeschlossen. Der Grundstücksvertrag ist am Mittwoch notariell beurkundet worden, heißt es aus dem Kreishaus. Seit fast drei Jahren haben der Landkreis Hameln-Pyrmont und die Bundesanstalt für Immobilien, als Eigentümerin, verhandelt. Der Kaufpreis für den Landkreis beläuft sich auf 335.000 Euro. Von der insgesamt 122.000m² großen Fläche, das sind in etwa 17 Fußballfelder, bekommt der Landkreis 58.000 m². Die andere Hälfte bekommt die Stadt Hameln, die 84.500 Euro bezahlt. Der Landkreis zahlt deutlich mehr, weil auf seiner Fläche eine Mensa ist, die den Preis im Vergleich zur Stadt Hameln, deutlich nach oben schraubt. Aber insgesamt ist der Kaufpreis für alle Beteiligten deutlich billiger als erwartet. Der Landkreis plant einen Schulneubau für die Elisabeth-Selbert-Schule. Bis auf die Mensa soll alles auf der Fläche abgerissen werden. Und das wird, so gehen Experten davon aus, Millionen Kosten verursachen. Der Erste Kreisrat, Carsten Vetter, zeigt sich dennoch mit dem Abschluss der Kaufverhandlungen zufrieden. Das lange und konstruktive Verhandeln habe sich am Ende für alle Vertragspartner ausgezahlt, so Vetter. Die Stadt Hameln und auch der Landkreis wollen auf dem Gelände gemeinsam einen Bildungs- und Gesundheitscampus entstehen lassen. Unter anderem ist geplant, für Studenten der Technischen Akademie Wohnraum zu schaffen.

 

 

 

Hameln-Pyrmon: Die Partei "DIE LINKE" lädt heute zur Kreis-Mitgliederversammlung ein

 Die heimischen Kommunalpolitiker aus Bad-Pyrmont, Hameln und Hessisch Oldendorf werden über ihre Arbeit und die Lage in ihrer Kommune berichten, heißt es in der Einladung. Außerdem ist die Bundestagsabgeordnete Amira Mohammed Ali eingeladen, die in der Bundestagsfraktion der Linken für Tier- und Verbraucherschutz zuständig ist. Sie wird über multiresistente Keime im Wasser referieren. Für Essen und Getränke ist gesorgt und Gäste sind willkommen. Die Kreis-Mitgliederversammlung beginnt heute Abend um 18 Uhr in Hameln, im Café-Restaurant Breckehof, Breckehof 1/Ecke Klütstraße.

Hameln-Pyrmont: Neues Schwimmbecken für Heinrich-Kielhorn-Schüler?

Seit über einem Jahr können in Hameln die teils schwerbehinderten Heinrich-Kielhorn-Schüler*innen das Schwimmbecken in der Albert-Schweitzer-Schule nicht mehr für Therapiezwecke nutzen, weil dort Legionellen gefunden worden waren. Der Landkreis Hameln-Pyrmont will das Problem lösen, indem im Hamelner Schwimmbad Einsiedlerbach ein Therapiebecken für die HKS-Schüler gebaut wird. Mit der Betreibergesellschaft Aquasport GmbH würde ein entsprechender Vertrag geschlossen. Kosten für den Landkreis: 7 Millionen Euro. Andere Vorschläge – wie die Kernsanierung des alten Bades oder ein Neubau auf dem Gelände der ehemaligen Linsingen-Kaserne – würden mehr Geld kosten, rechnet die Kreisverwaltung vor. Entscheiden muss der Kreistag. Morgen Donnerstag 24.5. wird sich der Schulausschuss mit dem Thema befassen. Die Sitzung beginnt um 15 Uhr im Kreishaus.

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