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Hameln-Pyrmont: Zwei weitere Corona-Fälle - 26 akut infizierte Personen

Stand heute Mittag sind insgesamt 278 Fälle einer Corona-Infektion bestätigt. Davon gelten 242 Personen als geheilt. 10 Personen sind verstorben. Die infizierten Personen wurden isoliert und befinden sich in Quarantäne, 3 werden im Krankenhaus behandelt. Von den 26 akut infizierten Personen kommen 13 aus Hameln, 7 aus Salzhemmendorf, 3 aus Bad Pyrmont und je eine Person aus Coppenbrügge, Emmerthal und Hessisch Oldendorf. Außerdem wurde für 93 Kontaktpersonen häusliche Quarantäne angeordnet (Bad Pyrmont 6, Coppenbrügge 3, Emmerthal 3, Hameln 37, Hess. Oldendorf 15, Salzhemmendorf 15, Bad Münder 14).

Darüber hinaus gab der Landkreis eine Entwarnung für Hameln: Nach dem bestätigten Corona-Fall an der Handelslehranstalt in Hameln seien alle betroffenen Kontaktpersonen negativ getestet worden.

Hameln-Pyrmont: Weiterhin 276 Corona-Fälle - eine weitere Person gilt als geheilt

Im Landkreis Hameln-Pyrmont ist die Zahl der bestätigten Corona-Fälle im Vergleich zu gestern unverändert. Es sind weiterhin 276 Fälle einer Corona-Infektion bestätigt. Davon gelten 242 Personen als geheilt. 10 Personen sind verstorben. Die infizierten Personen wurden isoliert und befinden sich in Quarantäne, davon 4 in stationärer Behandlung. Diese 24 akut erkrankten Personen verteilen sich wie folgt auf das Kreisgebiet: Bad Pyrmont 3, Coppenbrügge 1, Emmerthal 1, Hameln 11,  Hess. Oldendorf  1, Salzhemmendorf 7). Außerdem wurde für 90 Kontaktpersonen häusliche Quarantäne angeordnet (Bad Pyrmont  6, Coppenbrügge 3, Emmerthal 2, Hameln 36, Hess. Oldendorf 15, Salzhemmendorf 14, Bad Münder 14).

Hameln-Pyrmont: KAW holt ausgefallene Sammeltouren nach

Die heute (15.10.) wegen des Warnstreiks der Gewerkschaft ver.di ausgefallenen Biomüll- und Altpapiersammlungen werden am Freitag, oder spätestens Samstag nachgeholt. Das teilte die Kreisabfallwirtschaft Hameln-Pyrmont mit.

Vom Ausfall betroffen sind folgende Bereiche:

Biotonne: Brullsen, Flegessen, Klein Süntel, Hachmühlen, Hasperde, Hohnsen, Welsede (Emmerthal) sowie Teile von Hameln und Bad Pyrmont

Altpapier: Holtensen, Unsen, Welliehausen, Pötzen

Die für Donnerstag bereitgestellten Bio- und Papiertonnen sollten bis zur Abholung weiter stehen gelassen werden. Verzögerungen für die am Freitag planmäßig vorgesehenen Touren können deshalb nicht ausgeschlossen werden. Auch hier wird darum gebeten, sämtliche Abfalltonnen, Sperrmüll und Grünschnitt bis zur Abholung stehen bzw. liegen zu lassen. Der Entsorgungspark Hameln wird ab Freitag wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet sein.

Alle weiteren Fragen zu den Auswirkungen des Streiks beantwortet der Kundenservice der KAW in der Ohsener Str. 98 in Hameln sowie am Telefon unter (05151) 9561-0, -18, -30. Infos zur KAW gibt es auch im Internet unter www.hameln-pyrmont.de.

Hameln: 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Warnstreik-Kundgebung

Auch in Hameln-Pyrmont wurde gestreikt: Die Gewerkschaft ver.di hatte alle im öffentlichen Dienst Beschäftigten für heute zum Warnstreik aufgerufen. An der Kundgebung heute Vormittag auf dem Hamelner Rathausplatz haben rund 200 Beschäftigte teilgenommen. ver.di fordert für die bundesweit 2,3 Millionen Tarifbeschäftigten von Bund und Kommunen 4,8 Prozent mehr Geld, mindestens aber 150.- Euro mehr pro Monat. Hamelns Oberbürgermeister Claudio Griese hat für die Forderungen wenig Verständnis. Er halte den Zeitpunkt für unangebracht, so Griese. Sowohl Kommunen als auch Bund würden sich aufgrund der Corona-Pandemie und daraus resultierenden wegbrechenden Einnahmen und zusätzlichen Ausgaben stärker verschulden als geplant.

Hameln-Pyrmont: Heute Einschränkungen durch Warnstreik

Mit den erneuten Warnstreiks im öffentlichen Dienst ist heute auch im Landkreis Hameln-Pyrmont mit Einschränkungen zu rechnen. Der Aufruf zum Warnstreik richtet sich an alle Beschäftigten, die in Einrichtungen der Kommunen, den Kommunen selber oder für den Bund arbeiten, sagt ver.di-Gewerkschaftssekretär Jan Orbach. Dazu gehören beispielsweise die Kreisabfallwirtschaft, Betriebshöfe, städtische Kitas, das Straßenverkehrsamt und natürlich die Verwaltungen der Städte und Gemeinden, sowie des Landkreises. Um 10.00 Uhr heute Vormittag ist auf dem Hamelner Rathausplatz eine Kundgebung geplant. Aufgrund der aktuellen Situation sei es schwer einzuschätzen wie viele Mitglieder sich an dem Warnstreik und der Kundgebung beteiligen werden. Normalerweise würden sich in Hameln immer zwischen 200 und 350 Streikende einfinden. 100 Teilnehmer wären in diesen Zeiten ein Erfolg, so ver.di-Gewerkschaftssekretär Jan Orbach. Auf die Einhaltung Corona-Schutzmaßnahmen werde streng geachtet, so Orbach. Mit den erneuten Warnstreiks will die Gewerkschaft ihren Forderungen mehr Nachdruck verleihen. Die Gewerkschaft fordert für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen eine Anhebung der Einkommen von 4,8 Prozent, bzw. mindestens 150 Euro mehr pro Monat.

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