Im Studio: Jan Hampe

Jan Hampe

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Hameln: Der Kreistag beschließt mehrheitlich die Beteiligung am Sportplatz-Kauf an der Süntelstraße

Demnach werde der Landkreis 40 Prozent des Kaufbetrages übernehmen. Weitere 100.000 Euro werden der Stadt Hameln als verlorener Zuschuss gewährt. Der Kunstrasenplatz werde voraussichtlich 500.000 Euro Kosten.

Hameln-Pyrmont: Haushalt beschlossen

Der Kreistag Hameln-Pyrmont hat den Haushalt 2019 mit den Stimmen der Mehrheitsgruppe beschlossen. Die Opposition stimmte dagegen. Der Haushaltsplan des Landkreises weist für das laufende Jahr ein Defizit in Höhe von 4,3 Millionen Euro aus. Auch in den nächsten Jahren wird sich die Situation voraussichtlich nicht verbessern. Für 2022 rechnet die Kreisverwaltung sogar mit einem Defizit von acht Millionen Euro.

Hameln/Ohr: Unfall beim Überholen - LKW-Fahrer gesucht

Die Polizei Hameln sucht nach einem Unfall auf der B 83 zwischen Hameln und Ohr nach dem Fahrer eines weißen LKW. Der Unfall hat sich am Dienstagvormittag gegen 10.20 Uhr ereignet. Der LKW-Fahrer soll in Fahrtrichtung Ohr einen PKW überholt haben und zu früh eingeschert sein. Der 19-jährige Autofahrer musste ausweichen, sein Wagen kollidierte seitlich mit der Leitplanke. Der LKW-Fahrer setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Ob er den Unfall bemerkt hat, ist laut Polizei fraglich. Der Unfallhergang sei allerdings von weiteren Zeugen in nachfolgenden Fahrzeugen bestätigt worden. Bei dem LKW soll es sich um einen weißen Mercedes mit weißem Anhänger gehandelt haben.

Hameln-Pyrmont: Sozialministerium äußert sich zu Fehlern des Jugendamtes im Fall Lügde

Im Rahmen einer Pressekonferenz hat der Landkreis Hameln-Pyrmont heute weitere Fehler im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen in Lügde eingeräumt. Jetzt hat sich auch das Sozialministerium zu den Vorfällen geäußert. Was den betroffenen Kindern in Lügde angetan wurde, sei bestürzend. Ihr sei unverständlich, wie das Jugendamt Hameln-Pyrmont drei Hinweise innerhalb eines halben Jahres falsch würdigen konnte - hier zeige sich eine fatale Fehleinschätzung, kritisiert Niedersachsens Sozialministerin Carola Reimann das Handeln der Behörde. Hinsehen und handeln, das sei im Kinderschutz oberste Maxime. Wenn ausgerechnet die, die die Kinder schützen sollen, ihrer Verantwortung zum Kinderschutz nicht in vollem Umfang nachkommen, dann sei das inakzeptabel. In diesem Fall seien falsche und folgenreiche Entscheidungen getroffen worden, so Reimann weiter. Hameln-Pyrmonts Landrat Tjark-Bartels hatte eingeräumt, dass es offenbar eine zweite Aktenmanipulation gegeben habe und ein möglicher Hinweis auf Pädophilie des Hauptangeklagten gelöscht worden sei. Bartels kündigte auch Konsequenzen in den Strukturen des Jugendamtes an.

Hameln-Pyrmont: Landkreis räumt weitere Fehler im Missbrauchsfall von Lügde ein

Verschwinden von Beweismitteln, Fehler, Versäumnisse und falsche Entscheidung. Immer mehr skandalöse Vorgehensweisen tauchen im Missbrauchsfall Lügde auf. Im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen in Lügde hat der Landkreis Hameln Pyrmont Fehler eingeräumt. Der Landkreis habe sein Wächteramt nach drei Hinweisen auf eine mögliche Kindesgefährdung nicht in der gebotenen Form ausgeübt, sagte Landrat Tjark Bartels bei der Pressekonferenz heute Mittag. Auch der Verdacht auf Pädophilie bei dem Hauptangeklagten, der seine damals 8-jährige Pflegetochter missbraucht haben soll, hätte enger in den Blick genommen werden müssen. In diesem Zusammenhang habe es offenbar auch eine zweite Aktenmanipulation gegeben. Ein möglicher Hinweis auf Pädophilie sei gelöscht worden. Bartels kündigte auch Konsequenzen in den Strukturen des Jugendamtes an. Im Fall Lügde gibt es inzwischen 34 Missbrauchsopfer.

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