Hameln 99,3 MHz + Bad Pyrmont 94,8 MHz      im Kabel auf Programmnummer 114 (DVB-C 122 MHz)

Hameln-Pyrmont: S-Bahn-Anbindung - nicht alle beruhigt

Die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) signalisiert gute Aussichten für die S 5 und damit die Bahnanbindung nach Hannover. Eine Delegation aus heimischen Landtagsabgeordneten, Bürgermeistern und Landrat Dirk Adomat hat sich in Hannover über die über angedachten, künftigen Veränderungen der Bahnanbindung für den Bereich Hameln-Pyrmont detailliert informiert. Unterm Strich soll das Angebot im Schienenpersonennahverkehr auf der Strecke Hannover – Hameln – Bad Pyrmont – Paderborn ausgeweitet bzw. verbessert werden, so Landrat Dirk Adomat. Ein langfristiges Zielkonzept der LNVG sieht nach derzeitigen Planungsstand u. a. vor, die Linie S 5 weiterhin in der heutigen Taktdichte verkehren zu lassen. Einen Einschnitt wird es für Reisende aus Bad Münder und Emmerthal geben, da der Flughafen Hannover-Langenhagen nicht mehr direkt, sondern nur über einen bahnsteiggleichen Umstieg in Hannover erreicht werden kann. Erst am 1. September 2020 hatte der Kreistag eine Resolution beschlossen, wonach sich Landrat Dirk Adomat mit allen Möglichkeiten dafür einsetzen soll, dass die geplanten Änderungen im Entwurf des Nahverkehrsplans 2020 der Region Hannover nicht zulasten des Landkreises Hameln-Pyrmont und der kreisangehörigen Städte Hameln, Emmerthal, Bad Pyrmont und Bad Münder zum Tragen kommen.

Hameln-Pyrmont: Im Landkreis sind die bestätigten Corona-Infektionen verhältnismäßig stark angestiegen

Stand Mittwoch gibt es neun weitere bestätigte Corona-Infektionen im Landkreis. Insgesamt gibt es 276 Infizierte, 241 gelten als geheilt, 10 sind verstorben. Die akut erkrankten Personen wurden isoliert und befinden sich in Quarantäne, drei davon in stationärer Behandlung. Sie verteilen sich wie folgt auf das Kreisgebiet: Drei in Bad Pyrmont, eine in Coppenbrügge und Emmerthal, elf in Hameln, zwei in Hessisch Oldendorf und sieben in Salzhemmendorf. 151 Personen befinden sich in angeordneter häuslicher Quarantäne.

Hameln-Pyrmont: Warnstreiks am Donnerstag im öffentlichen Dienst auch im Landkreis

Vor der dritten Runde der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst wird es morgen auch in Hameln eine Kundgebung der Gewerkschaft ver.di geben. Beginn ist morgen um 10.00 Uhr auf dem Rathausplatz in Hameln. Von dem Warnstreik betroffen sind laut Gewerkschaft unter anderem die Stadt Hameln, die Stadt Hessisch Oldendorf und die Sparkasse Hameln-Weserbergland. Bereits gestern hat die Die Stadt Hessisch Oldendorf gemeldet, dass einzelne Kindertageseinrichtungen am Donnerstag streikbedingt geschlossen bleiben könnten. In Hameln weist die Aquasport Hameln GmbH darauf hin, dass das Hallenbad Einsiedlerbach am Donnerstag wegen des Warnstreiks ganztägig geschlossen bleibt. Die Schwimmkurse sollen allerdings stattfinden. Und auch in der Kreisverwaltung, dem Straßenverkehrsamt und bei der Kreisabfallwirtschaft gibt es Einschränkungen. Der Entsorgungspark Hameln bleibt wegen des Streiks am Donnerstag geschlossen. Die KAW geht zudem davon aus, dass nicht alle Sammeltouren durchgeführt werden können. Nicht betroffen von den Streikmaßnahmen ist dagegen die Abfuhr der Gelben Säcke, diese fände planmäßig statt.

Hameln-Pyrmont: Im Vorstand der Frauenunion hat es jetzt personelle Veränderungen gegeben

Bei der Jahreshauptversammlung sind das Gründungsmitglied der Frauen Union CDU-Kreisverband Hameln-Pyrmont Annegret Flügge aus Flegessen nach acht Jahren sowie Andrea Figge aus Hessisch Oldendorf, nach sechs Jahren, aus dem geschäftsführenden Vorstand zurückgetreten. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Femke Skupien aus Bad Münder und Dr. Ines Spiekermeier aus Hessisch Oldendorf gewählt. 1.Vorsitzende bleibt weiterhin Martina Keese. Der Posten der Schatzmeisterin bleibt unverändert, wie bisher in der Verantwortung von Christiane Flügge.

Hameln/Ohr: ISFH - neuer Weltrekord?

Das Institut für Solarenergieforschung in Emmerthal-Ohr ISFH will mit dem neuen Verbund-Forschungsprojekt „27 plus 6“ den Wirkungsgrad von Solarzellen weiter steigern. Aktuell liegt der erst im Jahr 2018 zusammen mit dem Institut für Materialien und Bauelemente der Elektronik der Leibniz Universität Hannover aufgestellte Weltrekord bei einem Wirkungsgrad von 26,1 Prozent für p-Typ-Si-Solarzellen. Die Forscher des ISFH in Emmerthal wollen nun den Wirkungsgrad auf 27 Prozent und mehr steigern. Das Team arbeitet dabei mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der centrotherm international AG zusammen. Das KIT verfügt über Know-how, den Wirkungsgrad weiter auf über 30 Prozent zu erhöhen. Ziel ist ein neuer Weltrekord mit einem Wirkungsgrad von 33 Prozent. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert das Projekt mit insgesamt 3,2 Millionen Euro, wovon rund 1,9 Millionen für die Projektinhalte am ISFH bestimmt sind. Das Projekt läuft bis Ende März 2023.

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