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Hameln-Pyrmont: Abbiegeassistent für Fahrzeuge der KAW

Immer wieder kommt es dazu, dass Radfahrer verunglücken, weil LKW-Fahrer sie beim Abbiegen übersehen. Das könnte sich jetzt ändern. Auf Nachfrage der Fraktion „DIE LINKE“ im Kreistag Hameln-Pyrmont wird nun eine Förderung für Abbiegeassistenten in Fahrzeugen der Kreisabfallwirtschaft beantragt. Für insgesamt 10 Müllfahrzeuge der Kreisabfallwirtschaft wurden die Fördergelder beantragt – die Förderfähigkeit vorausgesetzt. Der Fraktionsvorsitzende der linken Kreistagsfraktion Peter Kurbjuweit freut sich, dass die Bundesförderung der Abbiegeassistenten in Anspruch genommen wird. Zudem sollen nun die Fahrzeuge der Kreisfeuerwehr geprüft werden, damit auch die nachgerüstet werden können. Der Abbiegeassistent ist eine Technik, die in LKW verbaut wird, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Mit sichtbaren oder hörbaren Signalen zeigt die Technik dem Fahrer andere Verkehrsteilnehmer an und leitet im Notfall das Bremsen ein.

Hameln-Pyrmont: Einsätze nach Starkregen

Der starke Regen und das Gewitter am frühen Freitagabend haben dazu geführt, dass Polizei und Feuerwehren im Landkreis einige Male ausrücken mussten. In der Gesamtschau kam es aber zu keinen größeren Zwischenfällen.In Hameln kam es aufgrund des Starkregens zu einigen übergelaufenen Abwasserschächten. Auf der B1 zwischen Hemmendorf und Oldendorf sorgte übermäßig viel Wasser auf der Fahrbahn für kleinere Verkehrseinschränkungen und erhöhtes Gefahrenrisiko. Und auch in Salzhemmendorf führte das Wetter zu kürzeren Verkehrsbehinderungen. Auf der Durchgangsstraße kam es zu Störungen am Bahnübergang. Nach einem heftigen Regenschauer wurde außerdem die Feuerwehr zu einem Unwettereinsatz in Diedersen alarmiert. Dort soll Wasser in den Keller eines Wohnhauses gelaufen sein.

 

Hameln-Pyrmont: AfD fordert Fond für Lügder Missbrauchsopfer

Die AfD-Kreistagsfraktion und der Landtagsabgeordnete Christopher Emden fordern in einer gemeinsamen Erklärung, einen Fond für die Lügder Missbrauchsopfer einzurichten. Vielfach benötigten die Betroffenen kostenintensive Therapien zur Bewältigung der Geschehnisse. Die AfD fordere deshalb, im Landkreis einen Fond zu schaffen, aus dem die Opfer die zur Bewältigung oder wenigstens Linderung des erlittenen Leids nötigen finanziellen Mittel erhalten. "Wir dürfen die Opfer jetzt nicht auch noch im Regen stehen lassen, nachdem behördliches Versagen maßgeblich zu dem Schrecken beigetragen hat, den die Opfer erleiden mussten", begründen Delia Klages für die Kreistagsfraktion und der Landtagsabgeordnete Emden die Forderung.

Hameln-Pyrmont: Landwirte wenig optimistisch

Steigende Durchschnittstemperaturen, Extremwetter und langen Trockenzeiten setzen der Landwirtschaft zu, das ist auch bei uns im Weserbergland der Fall. Nach der extremen Trockenheit im vergangenen Jahr waren auch bisher die Niederschläge zu gering. Die Getreideernte musste früher beginnen, sagt der Vorsitzende des Bauernverbandes Landvolk Weserbergland, Karl-Friedrich Meyer. Für den derzeitigen Erntebetrieb bittet Meyer um Verständnis und gleichzeitig um Rücksichtnahme. Bei den anhaltend geringen Niederschlägen überlegen einige Landwirte bereits, in Beregnungsanlagen zu investieren. Dazu müssten aber auch Wasserrechte gesichert werden, so Meyer. Der Klimanotstand verlangt eigentlich nach mehr Biobetrieben. Das Problem der biologischen Produktion sei aber, dass  dafür auch der entsprechende Markt da sein müsse. Das sei derzeit nicht der Fall, meint Meyer. Einen Wechsel auf den Anbau anderer Nutzpflanzen, wie beispielsweise Sojabohnen, sieht Meyer kritisch.

Hameln-Pyrmont: NGG fordert mehr Zollkontrollen

Um mehr Verstöße gegen den Mindestlohn in der Hotelbranche und bei Gastronomen aufzudecken, fordert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten Hannover mehr Zollkontrollen im Landkreis Hameln-Pyrmont. Die Geschäftsführerin der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten Lena Melcher fordert für den gastronomischen Bereich nicht nur mehr Zollkontrollen. Die Kontrollen müssten auch intensiver werden. Je höher das Risiko ist, bei illegalen Praktiken überführt zu werden, desto seltener setzen Unternehmen darauf, so Melcher. Sie begrüßt darum auch den Plan von Bundesfinanzminister Olaf Scholz. Er will die Finanzkontrolle Schwarzarbeit auf mehr als 10.000 Beamte aufstocken. Im letzten Jahr kontrollierte das zuständige Hauptzollamt Hannover in der Region mehr als 1400 Firmen auf Schwarzarbeit, Sozialbetrug und auf die Einhaltung von Mindestlöhnen. Davon waren es etwa 280 Betriebe aus das Gastgewerbe. In neun Fällen deckten die Zöllner einen Mindestlohnverstoß auf.

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