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Hameln-Pyrmont: Mehr Geld für Kommunen gefordert

Die CDU-Kreistagsfraktion will in einer gemeinsamen Resolution an Bund und Land mehr Geld für die Kommunen fordern.

In ihrem Antrag zum Haushalt 2019 verweist die Fraktion dabei insbesondere auf die Kosten für Kinderkrippen und Tagesstätten, die Integrationshilfe an Schulen und die Kosten für Unterkunft und Heizung für Hartz IV-Empfänger. Kreis, Städte und Gemeinden sollen sich mit einer gemeinsamen Resolution für eine bessere Finanzausstattung durch Bund und Länder stark machen, so die Forderung der CDU.

Hameln-Pyrmont: Mehrheitsgruppe stellt Ergebnisse der Haushaltsberatungen vor

Die Kreistagsgruppe SPD/ Helmuth Mönkeberg/Grüne und Linke hat die Ergebnisse ihrer Haushaltsklausur vorgestellt. Erarbeitet wurden vier Anträge, die die Bereiche Inklusion, Öffentlicher-Nahverkehr, sozialer Wohnungsbau sowie Sportförderung betreffen. Der Kreissportbund soll demnach eine Förderung in Höhe von 5000 Euro zur freien Verwendung erhalten.Die Gruppe fordert eine zusätzliche Stelle im Bereich Inklusion, die sich unteranderem um die Fallbearbeitung kümmern soll. Für den sozialen Wohnungsbau soll eine kreisweite Analyse die Bedarfe an Wohnraum ermitteln. Beim öffentlichen Nahverkehr geht die Gruppe den nächsten Schritt. Nach der großen Tarifreform und Umstrukturierung der vergangenen Jahre, soll ab 2020 das Projekt „On-Demand“ Bedarfsverkehr getestet werden. Das heißt: Busse sollen sich in Zukunft an den Abfahrtszeiten der Nutzer orientieren. In Der Praxis soll das über eine intelligente App oder auch per Anruf möglich sein.

Hameln-Pyrmont: Blauzungenkrankheit - Landkreis ruft zu Impfung auf

Der Landkreis Hameln-Pyrmont ruft Halter von Rindern, Schafen und Ziegen dazu auf, ihre Tiere gegen die Blauzungenkrankheit impfen zu lassen. Nachdem die Krankheit im Dezember 2018 in Baden-Württemberg ausgebrochen war, wurden weitere Fälle im Saarland und in Rheinland Pfalz registriert. Um die Ausbruchsbestände wurden Sperrgebiete im Umkreis von 150 Kilometern eingerichtet. Von den Sperrgebieten sind auch Hessen und Nordrhein-Westfalen betroffen. Mit einer weiteren Ausbreitung von Sperrgebieten, auch nach Niedersachsen, ist zu rechnen. Die Folge sind erhebliche Einschränkungen beim Transport für nicht geimpfte Tiere. Zum Schutz vor klinischen Erkrankungen und zur Vermeidung von Handelsrestriktionen wird eine Impfung von Schafen, Ziegen und Rindern gegen die Blauzungenkrankheit dringend zeitnah empfohlen. Da es sich bei der Blauzungenkrankheit um eine anzeigepflichtige Seuche handelt, muss die Durchführung der Impfung vom zuständigen Veterinäramt genehmigt werden. Die Impfung muss innerhalb von 7 Tagen an die HI-Tier-Datenbank durch den Tierhalter oder einem von ihm beauftragten Dritten (z.B. Impftierarzt) gemeldet werden. Die Kosten der Impfung hat der Tierhalter in Niedersachsen selbst zu tragen.

Hameln-Pyrmont: Kirchenkreis sucht Mitwirkende für Kammerchor-Projekt

Gesungen werden Werke von Georg Friedrich Händel, die dieser für den englischen Hof komponierte. Unter dem Motto „God save the King!“ werden in acht Proben ab dem 26. April orchesterbegleitete Krönungsmusiken und die Begräbnismusik für Queen Caroline erarbeitet. Das Projekt endet mit zwei Konzerten am 29. und 30. Juni (auf dem Rittergut Westerbrak als Abschlusskonzert der diesjährigen Musikwochen Weserbergland). Voraussetzungen zur Teilnahme sind Chorerfahrung, Freude an intensiver Probenarbeit und die Bereitschaft, sich individuell vorzubereiten. Die Anmeldung mit Terminvereinbarung für ein Vorsingen erfolgt im Sekretariat des Kreiskantorats ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , 05151-942604); Anmeldeschluss ist der 15. März. Weitere Informationen sind auch im Internet unter www.stefan-vanselow.de/kammerchor.pdf abrufbar.

Hameln-Pyrmont: Mißbrauchsfälle in Lügde Thema im Kreisjugendhilfeausschuss

Der Missbrauch an Kindern auf einem Campingplatz in Lügde-Elbrinxen beschäftigt auch die lokale Politik. Im Kreisjugendhilfeausschuss ist das Thema außerplanmäßig auf die Tagesordnung gesetzt worden. Landrat Tjark Bartels (SPD) schilderte noch einmal den Sachverhalt aus Sicht der Kreisverwaltung. Er betonte, dass er großen Respekt vor der Last habe, die die betroffenen Kinder zu tragen hätten. Mit Blick auf die Ermittlungen gegen die beteiligten Behörden sei es aber auch wichtig, deren Mitarbeiter nicht vorzuverurteilen und damit ein lynchathmospäre zu schaffen.Um Missbrauchsfälle in Zukunft besser erkennen oder vermeiden zu können, will Bartels die Präventionsarbeit stärken. 100.000 Euro sollen dafür vom Kreis zusätzlich zur Verfügung gestellt werden, unter anderem für eine zusätzliche Fachkraft im Jugendamt. Kritik am bisherigen Umgang mit dem Lügder Fall kam von der CDU-Kreistagsabgeordneten Ursula Körtner. Es müsse ein Versagen der Behörden gegeben habe, sonst hätte sich der Missbrauch in Elbrinxen nicht abspielen können. Sie mache zwar keiner Stelle konkrete Vorwürfe. Das Jugendamt, das für das Pflegekind des Hauptverdächtigen zuständig war, könne aber nicht von vornherein von allen Fehlern freigesprochen werden.Um wirksame Konsequenzen aus dem Missbrauchsfall zu ziehen, sollten neben den Fachleuten im Landkreis auch Experten von außerhalb hinzugezogen werden, so Körtner.

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