Im Studio: Jan Hampe

Jan Hampe

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Kreiskämmerer Carsten Vetter äußert sich zu Übernahme der Krippenkosten

Kreiskämmerer Carsten Vetter hofft, dass die Übernahme der Krippenkosten nicht nach Antrag der CDU beschlossen wird.Diese forderte im gestrigen Finanzausschuss, dass der Landkreis für die Krippenfinanzierung 7 Millionen Euro pro Jahr an die Kommunen zahlt. Der Antrag wurde trotz der Mehrheitsgruppe aus SPD, Grünen und Piraten nicht abgelehnt, da zwei SPD-Politiker die Meinung der CDU teilten. Vetter hofft trotzdem, dass der Antrag der CDU in der kommenden Kreistagssitzung abgelehnt wird. Der Kreis würde durch diese Entscheidung auf Dauer handlungsunfähig gemacht werden, so Vetter. Auch der Grünen-Politiker Thorsten Schulte setzt sich gegen eine Kostenübernahme von 7 Millionen Euro ein. Der Landkreis will den Kommunen derzeit nur 1,4 Millionen Euro zu den Krippenkosten beisteuern. Das Thema wird in der nächsten Kreistagssitzung beschlossen.

Krellmann äußert sich kritisch zu geplanter Diäten-Erhöhung

Die heimische Bundestagsabgeordnete der LINKEN, Jutta Krellmann, äußert sich kritisch zu der geplanten Diäten Erhöhung für Bundestagsabgeordnete. Krellmanns Ansicht nach, käme diese Erhöhung zum falschen Zeitpunkt.Zuvor hatte bereits Bundespräsident Gauck die Diätenerhöhung vorläufig gestoppt. Die juristische Prüfung des vor gut vier Monaten vom Bundestag beschlossenen Gesetzes dauere derzeit noch an, erklärte eine Sprecherin des Bundespräsidenten. Eigentlich war geplant, dass die Erhöhung bereits zum 01.07. in Kraft tritt.

Diskussion um Übernahme der Krippenkosten dauert an

Die Diskussion um die Übernahme der Krippenkosten im Landkreis dauert an. Die CDU-Fraktion im Kreis forderte im gestrigen Finanzausschuss eine Kostenübernahme von rund 7 Millionen Euro im Jahr. Über eine Kostenverteilung zwischen Kreis und Kommunen wird schon seit Längerem diskutiert. Da die CDU im Kreistag in der Oppositionsrolle ist, hätte normalerweise der Antrag mit den Stimmen der Mehrheitsgruppe aus SPD, Grünen und Piraten, abgelehnt werden können. Überraschend stimmten zwei SPD-Politiker allerdings gegen ihre Mehrheitsgruppe. Die Einschätzung von radio aktiv Reporter Hagen Wolf: Man kann es schon als große Überraschung bezeichnen, dass zwei SPD Mitglieder im Kreisfinanzausschuss dem Antrag der CDU folgten und sich gegen die Empfehlung der Kreisverwaltung und der eigenen Partei stellten. Für den Kreiskämmerer Carsten Vetter wäre der Landkreis handlungsunfähig, sollte der Antrag der CDU Fraktion bewilligt werden. Spannend wird es in der nächsten Kreistagssitzung werden. Denn sollten die beiden SPDler bei ihrer Meinung bleiben, dann hätte die Mehrheitsgruppe keine Mehrheit mehr. Von daher wird es interessant sein, wie die anderen Parteien mit dem CDU Antrag umgehen. Nach radio aktiv Informationen will die 3köpfige Fraktion der Unabhängigen aber gegen den CDU Antrag stimmen.

Beratungsangebot bei Problemen mit Wespen und Hornissen

Eine Beratergruppe aus ehrenamtlichen Helfern und Mitarbeitern der Naturschutzbehörden der Stadt Hameln und des Landkreises Hameln-Pyrmont hilft der Feuerwehr bei der Einhaltung der artenschutzrechtlichen Vorschriften sowie Ratsuchenden, die Probleme im Umgang mit Wespen haben. Für das Hamelner Stadtgebiet stehen Christian Bowiemesser von der städtischen unteren Naturschutzbehörde (05151 / 202-1471) mit den ehrenamtlichen Beratern Dr. Thomas Forche (0178 / 1481958), Peter Walter (0174 / 9328494), Friedhelm Ludewig (01520 / 7698305) sowie für das sonstige Kreisgebiet Harald Baumgarten von der unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Hameln-Pyrmont unter 05151 / 903-4403 mit seinem Beraterteam zur Verfügung.

Gesundheitsregion Hameln-Pyrmont im Aufbau

Der Landkreis will den Aufbau einer Gesundheitsregion Hameln-Pyrmont voranbringen. Ziel des Projektes ist es, Gesundheit und Lebensqualität für die Menschen vor Ort zu verbessern. Der Wirtschaftsförderer des Landkreises Andreas Manz sagte, der Landkreis versuche beispielsweise durch gezielte Förderprogramme Betriebe in der Gesundheitsbranche zu unterstützen. Um dem Fachkräftemangel im Gesundheitsbereich entgegenzutreten, setze der Landkreis auch auf interkommunale Initiativen. Daneben sei auch eine Vernetzung der im Gesundheitsbereich tätigen Akteure unterstützenswert.

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