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Mehrheitsgruppe will Klage gegen Trassenführung SuedLink

Die Mehrheitsgruppe im Kreitag aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Piraten, hält eine Klage gegen die geplante Stromtrassenführung im Weserbergland für unausweichlich. TenneT könne momentan weder einen Nachweis für die Notwendigkeit des  sogenannten Westschwenks - über Salzhemmendorfund Emmerthal -  noch eine aussagekräftige Begründung für diese Trassenführung vorlegen, so der Grünen Kreistagsabgeordnete Thomas Jürgens. Alles, was von TenneT komme seien inhaltslose Luftblasen mit wenig konkreten Informationen. Der Sprecher der Mehrheitsgruppe Ulrich Watermann (SPD) ärgert sich über die mangelhafte Informationspolitik des Unternehmens. Auskünfte gäbe es wenn überhaupt nur auf Nachfrage. Das ist alles andere als angemessen, gerade in einer für die Region und seine Bürgerinnen und Bürger so wichtigen Frage“, so Watermann weiter.   Auch der Kreistagsabgeordnete Constantin Grosch (Piraten) würde sich mehr Transparenz gegenüber der Bevölkerung sehr wünschen. „Für das Weserbergland wäre die Realisierung des Westschwenks in vielerlei Hinsicht eine Katastrophe. Da wünsche ich mir schon etwas mehr Kooperations- und Gesprächsbereitschaft seitens TenneTs und deutlich weniger Alleingang und Blockadehaltung“, so der Politiker weiter. Anfang Oktober (8.10.) ist eine Infoveranstaltung in Hameln geplant.

Vietz beeindruckt von Marineübung

Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Vietz hat im Rahmen einer Marineübung in der Ostsee die Fregatte Hamburg besucht. Gemeinsam mit Mitgliedern der Ausschüsse Verteidigung, Haushalt und Auswärtiges informierte sich Vietz über die Einsatzmöglichkeiten der Marine und führte Gespräche mit Soldatinnen und Soldaten. Die vorgeführten Manöver reichten von Flugabwehrübungen über die Versorgung auf hoher See und voller Fahrt bis zum traditionellen Seemannssonntag. Vietz zeigte sich anschließend beeindruckt und zog ein positives Resümee seines Besuches.

Mehr Radfahrer mit Helmen unterwegs?

Immer mehr Radfahrer auch im Weserbergland sind mit einem Fahrradhelm unterwegs. Das lassen zumindest die Verkaufszahlen des Weserberglandhelms vermuten. Die Polizeiinspektion hatte den Fahrradhelm mit dem Weserberglandlogo gemeinsam mit Partnern aus der Region in diesem Jahr erstmals auflegen lassen. Ziel der Aktion war es, bei Radfahrern für das Tragen von Helmen zu werben. Dazu wurde gestern auch der Tag der Umwelt im Hamelner Bürgergarten genutzt, wo die Polizei am Stand des ADFC vertreten war. Verkaufsstart war am 30. April. Mittlerweile sei fast die gesamte Auflage von rund 580 Helmen vom Handel abgerufen worden, sagt der Sachbearbeiter Verkehr der Polizeiinspektion, Matthias Feldmann. Projektpartner der Aktion Weserberglandhelm sind die Landkreise Hameln-Pyrmont und Holzminden, die Verkehrswachten, der ADFC, Tourismusbüros und Fachhändler, sowie verschiedene Sponsoren aus der Wirtschaft.

Sportvereine besser vernetzen

Der Kreissportbund Hameln-Pyrmont will den Austausch der Sportvereine untereinander fördern. Der Vorsitzende des Kreissportbundes Fred Hundertmark hat Vertreter der sechs größten Sportvereine in der Stadt Hameln (VfL Hameln, TC Hameln, Eintracht Hameln, TB Hilligsfeld, Eintracht Afferde und der TSV Klein Berkel – Wangelist) zu einem Sportforum ins TC Heim eingeladen. Bei dem Treffen solle es darum gehen, sich über verschiedene Grundsatzfragen wie Probleme oder die Entwicklung der Vereine auszutauschen, sagte Hundertmark.

Lebenshilfe Hameln-Pyrmont feiert 50-jähriges Bestehen

Etwa 200 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil, darunter Vertreter aus Politik und Wirtschaft. Vorsitzende Gabriele Bökenkröger machte nochmals auf das Thema Inklusion aufmerksam. Barrierefreie öffentliche Gebäude sowie gemeinsames Beschulen von Kindern mit und ohne Behinderung sei möglich und finanziell lösbar. Das Problem seien die Barrieren in den Köpfen der Menschen, so Bökenkröger. Es sei nicht damit getan, alle Kinder in einer Schule zu unterrichten. Sie sprach sich in diesem Zusammenhang auch für den Erhalt der Förderschulen aus.

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