Im Studio: Alexander Henke

Alexander Henke

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Hameln-Pyrmont/Niedersachsen: Piel entschuldigt sich bei Schülern, Eltern und Lehrern

Sie bedauere ihre Äußerung bei der Diskussion über verschiedene Schulformen sehr. Sie habe sich unglücklich und missverständlich ausgedrückt, sagte sie auf Anfrage von radio aktiv. Piel geriet nach einer Kreismitgliederversammlung der Grünen unter Kritik von Eltern und Lehrerverbänden, als sie sich für Integrierten Gesamtschulen stark machte. In der Dewezet wurde sie dazu mit den Worten Zitiert, dass „besser verdienende Eltern ihre Kinder von Schmuddelkindern fernhalten wollen, und sie sie deshalb in den Gymnasien zusammenrotten.“ Hameln-Pyrmonts Landrat Tjark Bartels kritisierte ebenfalls die Äußerungen Piels. Solche Sätze würden ein falsches Bild von Gymnasien entstehen lassen, so Bartels.

Hameln/Pyrmont: Bürgermeister diskutieren heute über Kinderbetreuungskosten

Die Aufteilung der Kinderbetreuungskosten zwischen dem Landkreis Hameln-Pyrmont und den Kommunen bleibt in der Diskussion. Die Bürgermeister der Landkreiskommunen werden bei ihrem Treffen heute erneut über die sogenannte Heranziehungsvereinbarung diskutieren, die festlegt, mit welcher Summe sich der Landkreis an den Kita-Kosten beteiligt. Der Kreis will den Kommunen dafür in diesem und im nächsten Jahr drei Millionen Euro zur Verfügung stellen. Allerdings hat der Kreis auch die von den Kommunen zu zahlende Kreisumlage erhöht. Die CDU-Kreistagsabgeordnete Ursula Körtner ist skeptisch, dass es bei dem Treffen heute zu einer Einigung kommt. Sie beklagt eine mangelnde Solidarität unter den Bürgermeistern der Landkreiskommunen.

Steigende Nachfrage nach Rechtsberatung für Arbeitnehmer

Arbeitnehmer im Kreis Hameln-Pyrmont haben im vergangenen Jahr vermehrt die Rechtsberatung in Anspruch genommen. Das hat jetzt die IG-Bau Niedersachsen Mitte bekanntgegeben. Die Rechtsberater waren im Landkreis 2014 über 2.000 (2.280) Mal im Einsatz. Themen waren Kündigungen, verspätete oder nicht gezahlte Löhne, unbezahlte Überstunden, aber auch Mobbing, Abmahnungen und Versetzung klassische Themen. Der Bezirksvorsitzende der IG-Bau Hinrich Witte, geht davon aus, dass die Beratung bald sogar noch mehr wird: dann mit dem Thema Mindestlohn.

Hameln/Pyrmont: Neue Ideen für Kostenloses Busfahren für Flüchtlinge

Auch die Kreispolitik macht sich für kostenloses Busfahren für Flüchtlinge stark. Damit die Umsetzung aber nicht ungerecht anderen gegenüber ist, wie Arbeitslosen, Geringverdienern, usw. kommen jetzt neue Ideen auf. Der CDU-Kreispolitiker Thorsten Pieper aus Aerzen spricht sich zum Beispiel für eine recht unbürokratische Lösung aus. Man könnte den Flüchtlingen beispielsweise eine gewisse Anzahl Zehnerkarten aushändigen.So eine Idee unterstützt auch die SPD-Kreispolitikerin Ruth Leunig aus Emmerthal. Gerade für die Menschen auf dem Dorf sei es wichtig, eine gute Lösung zu finden. Der Emmerthaler Grüne Thomas Jürgens appelliert zudem an die Bürger. Eine kostenlose Möglichkeit seien nämlich weiterhin selbstorganisierte Mitfahrgelegenheiten.

Bald ein ÖPNV im Landkreis ?

Eine gemeinsame Gesellschaft für den öffentlichen Personennahverkehr in Hameln-Pyrmont rückt näher. Der Kreistag hat einstimmig beschlossen, das Projekt weiter zu entwickeln. Der Landkreis Hameln-Pyrmont soll die Zusammenlegung der derzeit drei ÖPNV-Gesellschaften voranbringen. Das sei ein überfälliger Schritt, sagte der CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzende Otto Deppmeyer.

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