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Holzminden: Unfall mit Pedelec

In Holzminden ist eine Pedelec-Fahrerin verunglückt. Die Frau war gemeinsam mit ihrem Ehemann auf der Weserbrücke in Richtung Innenstadt unterwegs. Im Kreuzungsbereich Steinhof/Hintere Straße stürzte ist die 79-Jährige aus bislang unbekannter Ursache gestürzt. Trotz des Tragens eines Fahrradhelms zog sich die Frau nicht unerhebliche Verletzungen zu und musste zur weiteren Behandlung in das Krankenhaus gebracht werden. Immer wieder kommt es auch im Landkreis Holzminden zu Unfällen mit Beteiligung von E-Bikes. Aufgrund dessen plant die Polizei Holzminden in Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht ein E-Bike-Training für Senioren. Hierzu wird es in der kommenden Woche weitere Informationen über die Presse und das Internet geben.

Bodenwerder: Erneut Sandsteinpoller beschädigt - Zeugen gesucht

Die Polizei in Bodenwerder ermittelt wegen einer Unfallflucht mit Sachbeschädigung. Gestern, 21.06.2021, wurde festgestellt, dass erneut ein Sandsteinpoller in der Straße Im Hagen / Corvinusgang beschädigt worden ist. Der behauende Naturstein ist in Erdbodenhöhe abgebrochen und muss erneuert werden. Da zum Brechen eines Natursteins in dieser Stärke erheblicher Kraftaufwand erforderlich ist, geht die Polizei von einem Kraftfahrzeugführer als Verursacher aus und ermittelt nun wegen Verkehrsunfallflucht. Der Unfallzeitraum kann eingeschränkt werden auf den Sonntag, 17:00 Uhr bis Montag Mittag. Wer Hinweise zum Verursacher geben kann, wird gebeten mit der Polizei Bodenwerder unter der Rufnummer 05533 - 974 950 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle Kontakt aufzunehmen.

Holzminden: Polizei setzt Sonderaktion gegen Telefonbetrüger fort

Nachdem im Frühjahr 3400 Holzmindener Bürgerinnen und Bürger Infopost erhalten haben, werden in dieser Woche rund 1000 Briefe mit Präventionstipps in der Samtgemeinde Boffzen verteilt. Im Landkreis Holzminden wurden im vergangenen Jahr über 100 Fälle von Telefonbetrugsdelikten bekannt. Beispielhaft für immer neue Maschen der oft professionell organisierten Täter sind "der Enkeltrick", "falsche Polizeibeamte", Gewinnversprechen am Telefon und Trickdiebstähle. Auch in Corona-Zeiten waren die Tätergruppen erfinderisch und haben sich eine sog. "Corona-Masche" ausgedacht, bei der eine Kontaktaufnahme durch vermeintlich erkrankte Angehörige erfolgt und ebenfalls Geldforderungen gestellt werden. Bei der Fortsetzung ihrer Präventionsaktion erhält die Polizei erneut Unterstützung von der Opferhilfe "Weisser Ring", dem Senioren- und Pflegestützpunkt Holzminden sowie pensionierten Polizeibeamten, die sich an der Verteilung der Briefe beteiligen.

Bodenwerder: Öffentlichkeitsfahndung nach Überfall im April

 

Nach dem Überfall auf einen Baumarkt in Bodenwerder im April 2021 sucht die Polizei jetzt mit einer Öffentlichkeitsfahndung nach dem Täter. Es wurde ein Foto veröffentlicht, das den Täter auf einem Fahrrad flüchtend zeigt. Der Mann hatte am 14. April, einem Mittwoch, gegen 18.00 Uhr den Baumarkt an der Hamelner Straße betreten und von der Kassiererin unter Vorhalt von (vermutlich) Pfefferspray die Kasseneinnahmen gefordert. Da die Kassiererin sich weigerte und weitere Mitarbeiter auf den Überfall aufmerksam wurden und zur Unterstützung kamen, ließ der Täter von seinem Vorhaben ab. Er flüchtet ohne Beute auf einem Fahrrad (vermutlich ein blaues Mountainbike mit Hörnchen-Griffen) in Richtung des Klosters Kemnade. Dabei wurde er fotografiert. Der Mann ist etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß, schlank, hat dunkle Haare und trug am Tatabend, dem 14. April dunkle Jeans, eine dunkle Lederjacke mit Kapuze und eine Sonnenbrille oder getönte Brille. Er hatte sich mit einem dunkler Schal vor dem Gesicht maskiert und sprach akzentfreies Deutsch. Hinweise nimmt die Polizei Bodenwerder unter der Telefonnummer 05533/97495-0 entgegen.

Holzminden: Erneut Motorradfahrer kontrolliert

Auch an diesem Wochenende hat die Polizei im Landkreis Holzminden wieder gezielt Motorradfahrer kontrolliert. Die Kontrollen wurden, auf einer bei Motorradfahrern sehr beliebten Strecke im Bereich der Samtgemeinde Boffzen (L 550) durchgeführt. Innerhalb weniger Stunden wurden insgesamt 11 Motorradfahrer festgestellt, die die erlaubte Geschwindigkeit von 70 km/h zum Teil deutlich überschritten haben. Unrühmliche Spitzenreiter waren vier "Biker" mit 102 km/h, 103 km/h, 116 km/h und 161 km/h. Alle vier Personen müssen sich auf ein Fahrverbot von bis zu 3 Monaten und eine Geldbuße von mehreren Hundert Euro einstellen. Rein statistisch gesehen sind Motorradfahrer überproportional an Verkehrsunfällen mit schwer verletzten oder getöteten Personen beteiligt. Eine der Hauptunfallursachen ist und bleibt überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit, so die Polizei.

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