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Delligsen: Polizist ist bei Verkehrskontrolle verletzt worden

Ein Rollerfahrer und seine zwei Mitfahrer wollten sich in Delligsen-Grünenplan einer Verkehrskontrolle entziehen – ein Polizist ist hierbei so schwer verletzt worden, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste. In der Nacht von Sonntag auf Montag wollten die Polizeibeamten gegen 3.20 Uhr ein Kleinkraftrad in der Bäckergasse anhalten und kontrollieren. Der Fahrer missachtete die Anhaltesignale. Auch ein quergestellter Einsatzwagen konnte den Fahrer nur kurz stoppen. Der Fahrer setzte zurück und drängte sich am Wagen vorbei, ein Polizist der den Rollerfahrer an der Jacke zu fassen bekam, verletzte sich dabei so schwer, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste. Während der Rollerfahrer zunächst flüchten konnte, blieben die 15-jährige Mitfahrerin und der 17-jährige Mitfahrer am Unfallort zurück. Über weitere Ermittlungen und durch zurückgelassene Gegenstände konnte der Fahrer des Rollers ermittelt werden. Der 16-Jährige konnte am darauffolgenden Tag bei einer Bekannten angetroffen werden. Er stand unter Alkoholeinfluss. Zudem konnte bei ihm Drogenbeeinflussung festgestellt werden. Gegen den 16-Jährigen wurden Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung, gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Widerstand eingeleitet.

Holzminden: Polizei sucht Eigentümer zweier sichergestellter Mountainbikes

Im ersten Fall wurde ein junger Mann nachts mit einem MTB kontrolliert. Da die Rahmennummer entfernt wurde, besteht ein Diebstahlsverdacht. Es handelt sich um ein MTB der Marke TREK, Typ XCaliber7, in den Farben grün-schwarz. Im zweiten Fall ließen die Täter das MTB nach einem versuchten Laubeneinbruch am Tatort zurück. Hierbei handelt es sich um ein MTB der Marke CUBE, Typ AIM, Farbe grau-schwarz. Auffällig ist bei beiden Fahrrädern eine Anhängerkupplung an der Sattelstütze. Hinweise auf die Eigentümer sind an die Polizei Holzminden zu richten, Tel. 05531-9580.

 

 

Delligsen: Zu Dritt auf Roller unterwegs - bei Flucht Polizisten verletzt

In Delligsen im Landkreis Holzminden hat ein 16jähiger Rollerfahrer versucht, vor einer Polizeikontrolle zu flüchten und dabei einen Polizeibeamten verletzt. Der Teenager war einer Streifenwagenbesatzung in der Bäckerstraße aufgefallen, weil er auf seinem Zweirad mit zwei weiteren Personen unterwegs war - alle drei ohne Helm. Zunächst versuchten die Jugendlichen, aber mit dem Roller zu entkommen, wobei ein Mitfahrer das Nummernschild zuhielt. Beim späteren Versuch sich an einem quergestellten Streifenwagen und einem Polizeibeamten vorbei zu drängen, kam es zum Sturz. Die beiden Mitfahrer – eine 15-Jährige und ein 17-Jähriger – blieben vor Ort. Der Fahrer selbst setzte die Flucht fort, obwohl ein Beamter ihn festhalten wollte. Dabei zog sich der 36jährige Oberkommissar Verletzungen zu und musste im Krankenhaus behandelt werden. Der 16-jährige Fahrer konnte ermittelt und bei einem Bekannten, bei dem er sich versteckt hatte, aufgegriffen werden. Er stand unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen. Gegen den 16-Jährigen wurden Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Widerstand eingeleitet.

Stadtoldendorf: Tödlicher Unfall im Geländepark

Gestern Abend ist ein 41-jähriger Mann im Stadtoldendorfer Mammutpark tödlich verunglückt. Der Mann saß als Beifahrer in einem Geländewagen, der auf der Offroadstrecke des Geländeparks unterwegs war. In Höhe einer Baumstammbrücke kam der Wagen, in dem insgesamt vier Männer im Alter von 19 bis 43 Jahren aus Lippstadt saßen, aus bislang ungeklärter Ursache nach links ab und stürzte vier Meter in die Tiefe. Dabei wurde der 41-jährige Beifahrer tödlich verletzt. Die weiteren Insassen wurden leicht verletzt ins Krankenhaus nach Holzminden gebracht. Der Fahrzeugführer stand während des Unglücks unter Alkoholeinfluss. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an. Das Gewerbeaufsichtsamt wurde ebenfalls eingeschaltet.

Bodenwerder: Verendeter Hund sorgt für Spekulationen

Eine Passantin hat heute Vormittag in einem Wohngebiet oberhalb der Oberschule einen verendeten Hund gefunden und die Polizei alarmiert. Der Hund war seinem Halter am Vorabend in der Goethestraße entlaufen. Der Chihuahua wies eine große Bissverletzung an der rechten Körperhälfte und eine kleinere an der Kehle auf, die Spekulationen hinsichtlich der Ursache aufkommen ließen. Um die Ursache der Verletzungen zu ermitteln, wurde der Wolfsberater des Landkreises Holzminden hinzugezogen. Seiner ersten Einschätzung zufolge sind die Verletzungen aller Wahrscheinlichkeit nach nicht - wie zunächst in der Bevölkerung vermutet wurde - von einem Wolf verursacht worden. Zur abschließenden Bewertung wurden DNA-Abstriche entnommen, die zusammen mit Fellproben zur Bestimmung der Zahnabstände und Zahnabdrücke in einem Institut untersucht werden.

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