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Hehlen: Ermittler untersuchen Brandstelle rund ums Windrad

Die Polizei hat heute Vormittag noch einmal die Brandstelle rund um das in Brand geratene Windrad auf dem Kugelberg bei Hehlen untersucht. Keines der drei Rotorenblätter ist bislang abgefallen. Nach derzeitigem Stand kann noch nicht abschließend gesagt werden, ob es sich um einen technischen Defekt gehandelt hat, der zu dem Feuer im Windrad geführt hat. Die Zuwegungen bleiben 500 m rund um das Windrad abgesperrt, bis ein Gutachter die Brandstelle untersucht hat. Die Überreste des Windrads werden voraussichtlich von einer Fachfirma zurückgebaut werden müssen, heißt es von der Polizei. Der Bereich wird durch ein Sicherheitsunternehmen überwacht. Zur Schadenshöhe konnte die Polizei bislang keine Auskunft geben. Gegen 17 Uhr war das Windrad gestern Abend in Brand geraten. Die Flammen waren von weither sichtbar.

Hehlen: Auf dem Kugelberg bei Hehlen im Landkreis Holzminden hat am Abend eines von drei Windrädern gebrannt

Gegen 17 Uhr waren die Flammen am späten Samstagnachmittag von weither sichtbar. Die Gondel des Windrads in 110 m Höhe ist komplett ausgebrannt. Ein Techniker der Betreiberfirma geht derzeit von einem technischen Defekt aus. Brandstiftung sei unwahrscheinlich, heißt es von der Polizei. Die anderen beiden Windräder haben durch das Feuer keinen Schaden genommen. Die Ermittlungen dauern noch an. Die Polizei hatte Anwohner zur Vorsicht gewarnt, Fenster und Türen ihrer Häuser und Wohnungen am Abend geschlossen zu halten. Laut Polizei seien aber keine gesundheitsgefährdenden Gase gemessen worden. Die Feuerwehr habe hierzu Messungen durchgeführt. Fenster und Türen könnten jetzt wieder geöffnet werden. Ob Rotorenblätter abgefallen sind war am Abend und in der Nacht aus Sicherheitsgründen nicht festzustellen. Die Zuwegung zu den Windrädern ist derzeit weiterhin gesperrt. Am Vormittag will die Polizei die Brandstelle gemeinsam mit der Betreiberfirma Deutsche Windguard erneut in Augenschein nehmen. Zur Schadenshöhe ist noch nichts bekannt.

Bevern: Merkwürdige Fälle von Entsorgung

Die Polizei Bevern (Landkreis Holzminden) ermittelt derzeit in zwei merkwürdigen Fällen von Entsorgungen. Bei dem ersten Fall wurde bereits Mitte Dezember durch einen Förster des Reviers "Burgberg" festgestellt, dass dort Erdboden abgeladen wurde. Als Zeitraum wurde hier Mitte Dezember bis zum 08.01.2020 mitgeteilt. Auffällig dabei sei die Größe der Fläche von ca. 400 Quadratmetern. Hierbei muss mit schwerem Gerät entsprechender Erdboden großflächig verteilt worden sein. Da In diesem Bereich liegt das Naturschutzgebiet "In den Eichen" liegt, ist die Entsorgung mindestens eine Ordnungswidrigkeit. Der zweite Fall wurde Anfang des Jahres festgestellt und bei der Polizei am 09.01.2020 angezeigt. Mitarbeiter der Straßenmeisterei Stadtoldendorf hatten festgestellt, dass zwischen Forst und Reileifzen (Kreisstraßen 35 und 59) mehrere Müllsäcke mit Stroh abgelegt worden waren. Auffällig hier ist, dass der Inhalt der Säcke aufgrund der Beschaffenheit und Menge vermutlich aus einer Kleintierhaltung oder gar -zucht stammen muss. Die Polizei erhofft sich in beiden Fällen Hinweise aus der Bevölkerung und bittet sich bei der Polizei in Bevern unter 05531/992910 oder in Holzminden unter 05531/9580 zu melden.

Hehlen: "Heller Leder" will vegane Lederalternative herstellen

Das Unternehmen „Heller Leder“ in Hehlen will aus Pilzen eine vegane Alternative zu Leder herstellen. Leder von Rindern soll nach wie vor das Kerngeschäft von Heller Leder sein, sagt Geschäftsführer Frank Fiedler. Der Markt fordere jedoch Alternativen. Zunächst soll für ein Kalifornisches Unternehmen das Naturprodukt namens Mylo. Mylo wird aus Pilzen gewonnen und soll einen ähnlichen Zweck wie Rindsleder erfüllen. Die ersten Produkte soll es im Bereich Schuhe und Mode geben.

Bodenwerder: Sachbeschädigungen - Täter identifiziert

 

Am Abend des 25.12.19 ist es im Stadtgebiet Bodenwerder zu diversen Sachbeschädigungen an Lichterketten gekommen, die als Weihnachtsbeleuchtung aufgehängt waren. Insgesamt sind 15 Lichterketten in der Münchhausenstraße, dem Münchhausenplatz und im Stadtpark beschädigt worden. Einem Mitarbeiter des Bauhofes Bodenwerder, der privat unterwegs gewesen ist, ist gegen 20:05 Uhr eine Gruppe von drei Jugendlichen im Stadtpark aufgefallen, die sich an einer der dort aufgehängten Lichterketten zu schaffen machten. Nachdem er sie angesprochen hatte, flüchteten zwei von Ihnen. Eine 15-jährige Jugendliche konnte von ihm festgehalten werden. Die beiden anderen als Täter in Frage kommenden flüchtigen 14- und 16-jährigen Jugendlichen konnten im Rahmen der weiteren polizeilichen Ermittlungen identifiziert werden. Die weiteren beschädigten Lichterketten wurden im Nachhinein festgestellt. Gegen die Jugendlichen wurde ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen über 500 Euro.

Einen weiteren Ermittlungserfolg kann die Polizei Bodenwerder bezüglich der in Brand gesetzten Sonnenschirme in der Fußgängerzone von Bodenwerder vom 20.12.19 verzeichnen. Hier konnte ein 21-jähriger Mann aus Bodenwerder als Tatverdächtiger identifiziert werden.

Die Ermittlungen zu den Sachbeschädigungen durch das Einritzen von Hakenkreuzen dauern an. Die Polizei hofft durch die Auswertung privater Videoaufzeichnungen den Tätern auf die Spur zu kommen. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich telefonisch an die Polizei Bodenwerder unter der Telefonnummer 05533-974950 zu wenden.

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